Presseschau: „Aus dem Zug gestoßen - Skinheads seit heute vor Gericht“

Wuppertal - Weil sie einen jungen Wuppertaler in einem Bahnhof hinterrücks umgestoßen und mit dem Kopf auf den Betonboden geschlagen haben sollen, müssen sich seit heute zwei einschlägig vorbestrafte Männer vor dem Wuppertaler Landgericht verantworten. Ihr Opfer musste damals fünf Stunden lang operiert werden und trägt seitdem Metallplatten im Kopf. Den Angeklagten wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Die Westdeutsche Zeitung berichtet über den Prozessauftakt:

http://www.wz-newsline.de/?redid=721578

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