NRW: Wieder ein bisschen Beisicht-Geflunker? (Teil 2)

Leverkusen – „Pro NRW“-Chef Markus Beisicht hat sich bei der Suche nach Bündnispartnern eine weitere Absage eines von ihm umworbenen rechtspopulistischen Politikers eingehandelt.

Rene Stadtkewitz, ein aus der CDU ausgetretenes Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, erklärte gegenüber dem extrem rechten Internetportal „Gesamtrechts“, es gebe „weder einen direkten noch einen indirekten Kontakt“ mit der „PRO-Bewegung“, der er im Übrigen vorhielt, mit Extremisten zu paktieren.

Einen solchen Kontakt mit Stadtkewitz zu unterhalten, hatte Beisicht vor kurzem in einem Gespräch mit „Gesamtrechts“ behauptet. Jetzt muss er die Aussage des Berliner Ex-CDUlers zur Kenntnis nehmen, es werde einen Kontakt „auch in Zukunft nicht geben“.

Bereits vor zwei Wochen hatte sich Jan Timke, Vorsitzender der Partei „Bürger in Wut“ (BIW) und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, gegen verbale Annäherungsversuche des „pro NRW“-Vorsitzenden verwahrt (/nrwrex/2010/05/nrw-wieder-ein-bisschen-beisicht-geflunker). (ts)

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