Fundsachen (XXXIV): Wo bleibt Beisicht?

„Zweifellos sind es Männer wie Geert Wilders, H.C.Strache, Phillipp Dewinter, Rolf Schlierer und andere konservative Politiker, die sich für den Erhalt von Freiheit und Demokratie angesichts der Bedrohung durch den polit-religiösen islamischen Machtanspruch in Europa einsetzen.“

Die „Republikaner“ gratulieren dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders, der unter anderem wegen Anstiftung zum Hass und Beleidigung angeklagt war, zum Freispruch in seinem Gerichtsverfahren und stellen dabei ganz nebenbei ihren Parteichef Schlierer (letztes Ergebnis der REP bei einer Bundestagswahl: 0,4 Prozent) auf eine Stufe mit Wilders selbst (zuletzt 15,5 %), dem FPÖ-Bundesparteiobmann Strache (zuletzt 17,5 %) und dem Vorsitzenden der „Vlaams Belang“-Fraktion im flämischen Parlament, Filip Dewinter (zuletzt in Flandern 15,3 %). Was Schlierers Partner beim Neuaufbau einer „freiheitlichen“ Bewegung in der Bundesrepublik, der Vorsitzende von „pro Köln“, „pro NRW“ und „Pro-Bewegung“, Markus Beisicht, davon hält, in der Aufzählung so schmählich übergangen worden zu sein, wissen wir nicht. Wir könnten es uns aber lebhaft vorstellen.