Presseschau: „Pro NRW“-Vize Uckermann muss zahlen

Köln – Wegen der Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung wurde der „pro Köln“- und „pro NRW“-Politiker Jörg Uckermann am Mittwoch vom Landgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 2700 Euro verurteilt. Das berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Uckermanns Parteifreund und Ex-Kollege Kurt Täubner erhielt wegen des gleichen Vorwurfs eine Geldstrafe von 400 Euro. Damit wurde das erstinstanzliche Urteil des Amtsgericht bestätigt, gegen das die Angeklagten Berufung eingelegt hatten. Gegen den stellvertretenden „pro NRW“-Vorsitzenden Uckermann laufen nach Angaben des Stadt-Anzeigers noch zahlreiche weitere Ermittlungen, unter anderem wegen des Verdachts des Betruges. Zum Bericht:

http://www.ksta.de/html/artikel/1307180047489.shtml