Presseschau: Seit 2005 mehr als 1000 rechtsextreme Straftaten in Dortmund

DORTMUND – In keiner Stadt in NRW gab es in der jüngeren Vergangenheit so viele Straftaten mit rechtsextremistischem Hintergrund wie in Dortmund, berichten die Ruhr-Nachrichten. Die Zahl der Vorfälle in Form von gewalttätigen Angriffen, Hakenkreuz-Schmierereien und rechten Parolen habe sich in den vergangenen Wochen noch einmal gehäuft. Seit dem 3. September sei es in Dortmund mindestens zu sieben Gewaltdelikten mit rechtsextremistischen Hintergrund gekommen. „Zwischen 2005 und 2010 gab es in der größten Stadt des Ruhrgebiets deutlich mehr Straftaten mit rechtsextremistischem Hintergrund (1080) als in anderen Städten Nordrhein-Westfalens. Köln (648) und Aachen (485), die ebenfalls als Hochburgen gelten, blieben weit hinter diesen Zahlen zurück“, heißt es in dem Bericht der Ruhr-Nachrichten:

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/art1544,1444935

Das Blatt beschäftigt sich auch mit der Frage, was die größte Stadt des Ruhrgebiets so attraktiv für die Neonazis macht:

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/art1544,1444994

und nimmt die „Autonomen Nationalisten“ als neue Bedrohung unter die Lupe:

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/art1544,1444984

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