Andre Hüsgen

25. Februar 2011 | nrwrex

Leverkusen – Der nächste Parteitag von „pro NRW“ soll am 19. März im „Forum Leverkusen“ stattfinden.

Angemietet wurde der Agam-Saal, der bei parlamentarischer Bestuhlung knapp 200 Personen Platz bietet. Dort hatten die Rechtspopulisten bereits im vorigen Frühjahr einen Parteitag im Vorfeld der Landtagswahl abgehalten.*

Auf der Tagesordnung steht unter anderem eine Neuwahl des Vorstands. Dabei dürften sich einige Veränderungen ergeben – unter anderem, da seit der vorigen Vorstandswahl im Juni 2009 offenbar vier Mitglieder aus dem Gremium ausgeschieden sind.

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20. Februar 2011 | nrwrex

Ennepetal – In Ennepetal wird am 27. März ein Integrationsrat gewählt. Auf den Stimmzetteln wird voraussichtlich ein Name zu finden sein, den man dort eher nicht vermutet hätte: der des früheren NPD- und jetzigen „pro NRW“-Stadtrats Andre Hüsgen.

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21. Dezember 2010 | nrwrex

Leverkusen – „Pro NRW“ soll im neuen Jahr einen neuen Namen erhalten. Dies hat der Vorsitzende der Rechtspopulisten, Markus Beisicht, in einem Interview verraten. Zugleich versucht er sich in dem Gespräch mit einer „pro“-nahen Internetplattform als energischer Politiker zu präsentieren, dessen Geduld im Umgang mit anderen Rechtsaußenparteien, die seinem Liebeswerben nicht nachgeben mögen, ein Ende hat.

Mit einer Namensergänzung wolle seine „Bürgerbewegung“ einen „bundesweiten Anspruch“ deutlich machen, ließ Beisicht durchblicken.

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10. Dezember 2010 | nrwrex

Ennepetal – Und noch ein Parteiwechsler bei „pro NRW“: Der im vorigen Jahr für die NPD in den Ennepetaler Stadtrat gewählte Andre Hüsgen hat seinen Beitritt zu „pro NRW“ erklärt.

Hüsgen (38) hatte Mitte September die NPD verlassen.* Versuche der NPD, ihn zu einem Mandatsverzicht zu bewegen, waren ohne Erfolg geblieben.** Er blieb als Parteiloser Mitglied der Stadtvertretung.

Vor seiner etwa eineinhalbjährigen Mitgliedschaft bei der NPD war Hüsgen rund zehn Jahre bei den „Republikanern“ aktiv, unter anderem als Kreisvorsitzender im Ennepe-Ruhr-Kreis und als Bezirksvertret

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1. Dezember 2010 | nrwrex

Ennepetal/Arnsberg – Das Verwaltungsgericht Arnsberg hat eine Klage des Ennepetaler Ratsmitglieds Andre Hüsgen abgewiesen. Er verlangte einen höheren Zuschuss für seine Arbeit im Stadtrat.

Neben seiner Aufwandsentschädigung von monatlich 169 Euro plus 17,30 Euro pro Sitzung erhält Hüsgen jährlich weitere 477 Euro. Gedacht ist diese Summe als zusätzliche Zuwendung für die Vorbereitung auf Rats- und Ausschusssitzungen. Der Betrag erschien Hüsgen, der 2009 für die NPD in den Rat gewählt wurde, Mitte September die Partei aber verließ, zu gering.

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20. September 2010 | nrwrex

Ennepetal – „Die Linke“ im Ennepe-Ruhr-Kreis ist empört über ihr Ennepetaler Ratsmitglied Wilhelm Völlmecke, der offenbar mit dem Ex-NPD-Mitglied Andre Hüsgen im Stadtrat zusammenarbeiten will. Dies berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Christina Zett, die Kreissprecherin der Linken, kündigte an, gegen Völlmecke werde ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet. Zum Bericht:

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19. September 2010 | nrwrex

Ennepetal – Ein flexibles Verständnis von dem, was Seriosität bedeutet, beweist der NPD-Funktionär Thorsten Crämer aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis.

Crämer äußerte am Samstag die Erwartung, der aus der NPD ausgetretene Ennepetaler Stadtverordnete Andre Hüsgen werde sein Mandat an die Partei zurückgeben, da er dies nicht als direkt gewählter Abgeordneter, sondern über die NPD-Liste erlangt habe.

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19. September 2010 | nrwrex

Ennepetal – Die NPD im Ennepe-Ruhr-Kreis hat die Hoffnung nicht aufgegeben, dass der aus der Partei ausgetretene Ennepetaler Stadtverordnete Andre Hüsgen* sein Ratsmandat doch noch auf- und an die NPD zurückgibt. Sein Nachfolger wäre in diesem Fall als Zweiter auf der NPD-Reserveliste Mirco Müller (Jahrgang 1985).

Der NPD-Kreisverband Ennepe-Ruhr/Wuppertal erklärte am Samstag nebulös, Hüsgen habe die NPD wegen „unüberbrückbarer Differenzen im organisatorischen Bereich“ verlassen.

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18. September 2010 | nrwrex

Düren – Der Dürener NPD-Kreisvorsitzende Ingo Haller, Vertreter des klar neonazistisch orientierten Flügels in der Partei, wird auf der Homepage der NRW-NPD nicht mehr als Mitglied des Landesvorstands geführt.

Offiziell mitgeteilt haben weder der Landesverband noch der Dürener Kreisverband, dass Haller aus dem Gremium ausgeschieden ist. Allerdings war bereits Mitte Juli deutlich geworden, wie tief der Graben im Landesvorstand geworden war.

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17. September 2010 | nrwrex

Ennepetal – Andre Hüsgen, Ratsmitglied in Ennepetal, ist aus der NPD ausgetreten. Das Ratsmandat will er offenbar behalten.

Mitte der Woche hatte Hüsgen, Jahrgang 1972 und von Beruf Buchhalter, der Stadtverwaltung offenbar seinen Austritt aus der NPD mitgeteilt. Mit Wirkung zum 16. September wird er bei der Stadt als parteiloses Ratsmitglied geführt. Bei der Kommunalwahl Ende August 2009 war die NPD in Ennepetal auf 2,1 Prozent der Stimmen gekommen. Das reichte für ein Ratsmandat.

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