Belgien

Thomas Boutens (links) auf einer NVU-Demonstration am 21. März 2011 im niederländischen Ede.
Blood & Honour Flandern

Am 7. Februar 2014 hat das Gericht in Dendermonde (im flämischen Teil Belgiens) sein Urteil gegen die neonazistische Gruppierung „Bloed – Bodem – Eer – Trouw“ (BBET, „Blut – Boden – Ehre – Treue“) gesprochen. Die Mitglieder waren wegen Rassismus, Leugnung des Holocaust, Waffenhandels und Terrorismus angeklagt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Gruppe Belgien destabilisieren und ein nationalsozialistisches Regime errichten wollte.

20. Dezember 2014 | nrwrex

WESTLICHES RUHRGEBIET – Um die „Hooligans gegen Salafisten“ (HogeSa) ist es seit ihrer Kundgebung Mitte November in Hannover (nrwrex berichtete) relativ ruhig geworden. Weitere Aufmärsche fanden nicht statt. Ein Teil des HogeSa-Klientels beteiligte sich aber an den Aktionen von PEGIDA und deren Ablegern. Im neuen Jahr will aber auch HogeSa wieder auf die Straße gehen. In einer Stellungnahme wird für Februar ein Aufmarsch im „Osten“ und für April einer im „Süden“ angekündigt. Am 24.

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7. Dezember 2014 | nrwrex

WESTLICHES RUHRGEBIET/BELGIEN - Schon seit September kündigte die extrem rechte Hooligan-Band “Kategorie C” für den 6. Dezember ein “Nikolaus Festival” in der Region “Ruhrpott West” an (nrwrex berichtete). Dieses Mal ging es aber nicht - wie so oft zuvor - in die Niederlande, sondern in den nur wenige Kilometer von der niederländischen und der deutschen Grenze entfernt gelegenen Ort Montzen (Provinz Lüttich) in Ostbelgien, südwestlich von Aachen.

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18. September 2014 | nrwrex

AACHEN/MARL (KREIS RECKLINGHAUSEN) – Keine andere rechte Band hat in den letzten Jahren ähnlich viele Konzerte in NRW absolviert wie die Hooligan-Band „Kategorie C“ (KC). Ihre Konzerte sind Orte, an denen rechtsoffene Fußballfans, Ultras und Hooligans einträchtig zusammen mit organisierten Neonazis feiern. Rund 200 BesucherInnen zählte ein am 30. August von der Aachener Hoolgruppe „Westwall“ organisiertes Konzert im belgischen Dorf Eynatten. In einem etwas kleineren Kreis trat die Band eine Woche später, am 5.

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14. Oktober 2013 | nrwrex

BONN -  Zum Beginn des Wintersemesters 2013/14 kündigt die "Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn" eine Veranstaltung mit dem Chefredakteur einer extrem rechten Zeitschrift an. Wie aus dem Semesterprogramm der Burschenschaft hervorgeht, soll am 28. Oktober Manuel Ochsenreiter in ihrem Haus einen Vortrag halten.

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14. Juli 2011 | nrwrex

DÜSSELDORF – Für den 1. Oktober kündigen die belgischen „Blood & Honour“-Divisionen „Flanders“ und „Wallonia“ ein Konzert im Gedenken an den am 14. September 1993 bei einem Autounfall ums Leben gekommenen B&H-Gründer Ian Stuart Donaldson an. Unterstützung kommt offenbar aus Deutschland.

Spielen sollen die aus Lübeck kommende Band „Words of Anger“, die englische Gruppe „Hearts of Oak“ sowie die französischen Bands „Bagadou Storm“ und „Sinweldi“.

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16. Januar 2011 | nrwrex

Bonn – Dass Nico Ernst, „pro NRW“-Ratsmitglied aus Bonn mit einer politischen Vergangenheit im Umfeld einer Neonazi-Kameradschaft und in der NPD, seine ganz eigenen Schwierigkeiten hat, die geografischen Grenzen Nordrhein-Westfalens genau zu benennen, war an dieser Stelle am 10.

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6. Oktober 2009 | nrwrex

Dortmund – Ein weiteres Rechtsrockkonzert mit deutscher Beteiligung soll am 10. Oktober in Belgien stattfinden. Mit von der Partie ist „Libertin“, die Haus- und Hofband der „Autonomen Nationalisten“ aus dem Ruhrgebiet.

Nach Angaben der Organisatoren – die belgischen Rechtsaußen-Gruppen „Nieuw-Solidaristisch Alternatief“ (N-SA) und „Jeune Nation“ – ist ein Lokal in dem 22.000-Einwohner-Städtchen Oostkamp, knapp acht Kilometer südlich von Brügge, Veranstaltungsort des „Jugendkongresses“ unter dem Motto „Rock gegen Kapitalismus“.

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26. August 2009 | nrwrex

Dortmund – In dem kleinen belgischen Örtchen Nijlen-Bevel, 30 Kilometer östlich von Antwerpen, fand am vorigen Samstag das Neonazi-Konzert statt, mit dessen Erlös die Kasse der Dortmunder Rechts-„Autonomen“ für ihren „Rechtskampf“ um die Durchführung des „Antikriegstags“-Aufmarschs am 5. September aufgebessert werden sollte.

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