Berlin

14. Februar 2012 | nrwrex

BERLIN – Ein in Berlin gegründeter Verein „Eigentümerbund Ost“ will mittels Klagen in Polen und Tschechien die angeblichen Ansprüche Deutscher auf ehemaliges Eigentum in diesen Ländern durchsetzen. Östlich der Oder sorge vor allem die Ankündigung für Aufmerksamkeit, dass Millionen Flugblätter an polnische Haushalte verteilt werden sollen, berichtet die Märkische Oder-Zeitung. Präsident des im Januar gegründeten „Eigentümerbund Ost“-Vereins ist Lars Seidensticker, Bundesgeschäftsführer und Berliner Landesvorsitzender von Manfred Rouhs’ Partei „Bürgerbewegung pro Deutschland“.

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28. Dezember 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – Seinen Rückzug aus der ganz praktischen Politik hatte Patrik Brinkmann bereits im August kurz und knapp erklärt.* Jetzt schob der schwedische Rechtsaußen, der sein parteipolitisches Glück in der Bundesrepublik zunächst bei der NPD, dann bei der DVU und schließlich bei „pro NRW“ und „pro Deutschland“ versuchte, in einem Brief an die „lieben Freunde“ und „lieben Feinde“ noch einmal Begründungen nach.

Seine „größte Fehleinschätzung“ sei das Engagement für die NPD gewesen, schreibt Brinkmann.

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10. Dezember 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – Anfang nächsten Jahres wollen der „Republikaner“-Chef Rolf Schlierer, der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs sowie namentlich nicht genannte Vertreter von „pro NRW“ über eine gemeinsame Kandidatur rechter Gruppen bei der Europawahl 2014 beraten.

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26. November 2011 | nrwrex

BERLIN/BONN – Manfred Rouhs Partei „pro Deutschland“ lädt am heutigen Samstag zu ihrer Bundesversammlung in Berlin ein. Zu wählen ist ein neuer Bundesvorstand. Medienvertreter sind nicht zugelassen.

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12. Oktober 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – Der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs hat die Zukunftsperspektiven seiner Partei zu skizzieren versucht. Zum Lieblingsprojekt des „pro NRW“-Chefs Markus Beisicht, einem baldigen Zusammenschluss von Rechtsaußen-Gruppen unter Ausschluss des „NS-Narrensaums“, findet sich in Rouhs’ Text kein direktes Wort. „Pro NRW“, die „Pro-Bewegung“ oder die „Republikaner“ werden gar mit keiner Silbe erwähnt.

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19. September 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – „Pro Deutschland“ musste am Sonntag bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin eine klare Wahlschlappe eingestehen. Im Lager der rechtspopulistischen „Bürgerbewegungen“ soll nun wieder eindeutig „pro NRW“ klarmachen, wo’s langgeht. Ein aktueller Bericht beim „blick nach rechts“ beschäftigt sich mit dem Wahlergebnis aus Sicht der „pro“-Gruppierungen und mit den ersten Stellungnahmen aus diesem Spektrum:

http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/solo-projekte-gescheitert

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15. September 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN/BERLIN – Am Sonntag wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Drei Tage vorher geht es für die beiden rechtspopulistischen Formationen „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ (DF) längst nicht mehr um einen Parlamentseinzug, sondern nur noch um die Frage, welche der beiden Parteien am Ende lagerintern die Nase vorn hat und wer Schuld trägt an der Spaltung der Rechtspopulisten.

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6. September 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN/BERLIN – „Pro Köln“-Urgestein Manfred Rouhs tritt mit seiner Partei „pro Deutschland“ bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin an. Ein Einzug ins Parlament ist zwar in sehr weite Ferne gerückt. Zumindest geht es aber noch um die Frage, ob am Ende „pro Deutschland“ oder die andere rechtspopulistische Kleinpartei „Die Freiheit“ (DF) am 18. September mehr Stimmen im niedrigen Prozent- bzw. Promillebereich erhalten wird.

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29. August 2011 | nrwrex

„Von einem sehr guten Wahlkampf konnten sich die Mitglieder der Bürgerbewegung ,Pro NRW’ in Berlin überzeugen die mit ca. 100 Personen angereist waren. Neben der fast flächendeckenden Plakatierung wurde auch eine umfangreiche Haus zu Haus Verteilung von Flyern vorgenommen. Die angereisten Pro NRW Mitglieder nahmen daher auch an der überaus erfolgreichen Abschlussdemonstration vor dem Brandenburger Tor teil.“

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29. August 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – Ob sie jemals Freunde in des Wortes eigentlicher Bedeutung waren – also auf jeden Fall mehr als nur „Parteifreunde“ – ist nicht bekannt. Doch Markus Beisicht und Manfred Rouhs waren mit ihren ganz unterschiedlichen Kompetenzen und Inkompetenzen beim Aufbau einer rechtspopulistischen Formation aufeinander angewiesen. Seit mehr als einem Jahr versetzen sie einander aber auch für die Öffentlichkeit mehr oder weniger erkennbar Nadelstiche.

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