Berlin

28. August 2011 | nrwrex

BERLIN – „Aus einem großspurig angekündigten Kongress wird nur eine Mini-Demo“, befindet die taz im Rückblick auf die als „Anti-Islamisierungskongress“ angekündigten Veranstaltungen von „pro Deutschland“ am Wochenende in Berlin. Ein „Kongress“-Programm, das diesen Namen verdient hätte, konnte der Autor nicht entdecken. Und bei der Demo am Sonntag waren nach taz-Angaben lediglich rund 150 Teilnehmer dabei (davon nach Informationen von NRW rechtsaußen knapp die Hälfte aus Nordrhein-Westfalen). „Pro D“-Chef Manfred Rouhs hatte anfangs rund 1.000 angekündigt.

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26. August 2011 | nrwrex

BERLIN – Die Not muss groß gewesen sein, als die „pro Deutschland“-Funktionäre an die Aufgabe gingen, einen Werbespot für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhauswahl zu produzieren. Das Ergebnis ist jedenfalls äußerst bescheiden.

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23. August 2011 | nrwrex

BERLIN – Bei ihrer Berliner „Antiislamisierungs“-Veranstaltung am kommenden Wochenende muss sich die Rechtspopulistentruppe „pro Deutschland“ mit internationalen Teilnehmern aus der zweiten bis vierten Reihe begnügen. Das „Kongress“-Programm für den Samstag ist nach wie vor nicht bekannt. Auch der „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht reist offenbar nur zur Demonstration am zweiten Tag des rechten Treffens an. Ein Hintergrundbericht beim „blick nach rechts“:

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23. August 2011 | nrwrex

KÖLN – Nicht nur bei „pro NRW“ in Leverkusen beherrscht man im Vorfeld des Berliner „Anti-Islamisierungskongresses“ die Kunst, Partei- und Fraktionsarbeit munter zu vermischen.* Auch bei „pro Köln“ ist man in dieser Hinsicht recht firm, nimmt man eine E-Mail zur Grundlage, die der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs am Wochenende an Anhänger der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ in der Region richtete.

In dieser Mail warb Rouhs um eine Teilnahme an der für Samstag und Sonntag geplanten Veranstaltung, aber auch um darüber hinausgehende Unterstützung im Berliner Wahlk

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17. August 2011 | nrwrex

BERLIN/KÖLN – „Pro Deutschland“ benötigt offenbar mehr Geld für den Berliner Wahlkampf. Manfred Rouhs, der Bundesvorsitzende der rechtspopulistischen, selbst ernannten „Bürgerbewegung“, wandte sich jetzt mit einem Schreiben an potenzielle Unterstützer und bat um Spenden und Kleinkredite. Entscheidend sei, „dass wir über Geld noch im August (oder spätestens in den ersten September-Tagen) verfügen können“. Auch potenzielle „pro D“-Finanziers in NRW erhielten offenbar Post von Rouhs. Der „blick nach rechts“ berichtet:

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15. August 2011 | nrwrex

BERLIN/DORTMUND – Mit einem ganz besonderen Angebot versucht ein neu eröffneter Berliner Neonaziladen, Karten für die Busfahrt zum „Nationalen Antikriegstag“ Dortmunder Rechts-„Autonomer“ Anfang September unters braune Volk zu bringen.

Wer dort 30 Euro für Busticket auf den Tisch blättert, erhält nicht nur die Fahrkarte Richtung Ruhrgebiet. Obendrein wird ihm ein zehnprozentiger Rabatt auf den gesamten Einkauf in dem Geschäft eingeräumt.

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15. August 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – Der rechtspopulistische Durchbruch ist erst einmal verschoben. Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl wird er auch nach Einschätzung des „pro NRW“-Vorsitzenden Markus Beisicht wohl eher nicht gelingen.

„Mittelfristig“ aber werde „eine solche Veränderung sicher kommen“, äußerte Beisicht in einem aus drei Fragen und drei Antworten bestehenden „großen Sommerinterview“ auf der Internetseite von „pro NRW“ – befragt nach der Chance, ob es bei der Wahl am 18.

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11. August 2011 | nrwrex

BERLIN/BONN – Die Polizei ermittelt gegen „pro NRW“-Vorstandsmitglied Detlev Schwarz (50) und einen führenden Funktionär des Berliner Landesverbandes von „pro Deutschland“ wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

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9. August 2011 | nrwrex

KÖLN/LEVERKUSEN – Andre Hüsgen aus Ennepetal, erst „Republikaner“, dann NPDler und nach einer kurzen Schamfrist schließlich Mitglied bei „pro NRW“, macht sich bei der rechtspopulistischen, selbst ernannten „Bürgerbewegung“ weiter unentbehrlich. Jetzt übernahm er auch noch die Geschäftsführung bei der „Kommunalpolitischen Vereinigung der Pro-Bewegung“ (KPV-Pro).

Der Vorstand der KPV habe den „erfahrenen Kommunalpolitiker“ mit einem einstimmigen Votum in dieses Amt gewählt, teilte „pro NRW“ am Montag mit.

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7. August 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – Der Berliner Landesverband von „pro Deutschland“ organisiert am 27. und 28. August einen „Anti-Islamisierungskongress“ in der Bundeshauptstadt. „Pro NRW“ organisiert für die Rechtspopulisten aus Nordrhein-Westfalen eine Bustour nach Berlin. Von einem „Kongress“-Programm, das diesen Namen verdient, werden die Mitreisenden freilich nicht viel mitbekommen. Sie sollen vielmehr das Fußvolk für eine am 28.

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