Berlin

26. Juli 2011 | nrwrex

BOCHUM/LEVERKUSEN – Anders Breivik, der Attentäter von Oslo und Utoya, sei keinesfalls ein „Nationalist“ gewesen. Auf diese Feststellung legt der NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer Wert. Es habe auch keinen Kontakt zwischen Breivik und NPD-Verbänden gegeben. Markus Beisicht, Chef von „pro NRW“ und der „Pro-Bewegung“, hält sich derweil zum Thema Norwegen in der Öffentlichkeit sehr weit zurück.

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26. Juli 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – In Berlin steht bei der Wahl des Abgeordnetenhauses am 18. September Manfred Rouhs’ rechtspopulistische Partei „pro Deutschland“ zur Wahl.

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14. Juli 2011 | nrwrex

BERLIN – Während sich Mitglieder und Anhänger von „pro Deutschland“ in den letzten Tagen die Schuhsohlen abliefen, um auch noch die letzten Unterstützungsunterschriften für die Abgeordnetenhauswahl in Berlin zu sammeln, weilte Patrik Brinkmann, „Internationaler Sekretär“ der „Pro-Bewegung“ und kurzzeitiger „pro D“-Landesvorsitzender, gedanklich ganz woanders und weit weg – irgendwo zwischen Indien und dem Südsudan vermutlich.

„Wahrscheinlich ist es, das muss ich auch ganz selbstkritisch sagen, ohnehin besser, wenn ich weiter im Hintergrund arbeite“, hatte der Schwede vor ei

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13. Juli 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN/BERLIN – Markus Beisicht, Vorsitzender der Partei „pro NRW“ und des Vereins „Pro-Bewegung“, sieht ebenjene „Bewegung“ in Berlin politisch „auf der Überholspur“. Es sei „eine einmalige Leistung“ und zeige „das große Potential der Pro-Bewegung vor Ort“, dass man voraussichtlich neben der Abgeordnetenhauswahl auch zu allen Bezirksverordnetenversammlungen und in 77 von 78 Direktwahlkreisen antreten werde.

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6. Juli 2011 | nrwrex

Berlin – Patrik Brinkmann, „Internationaler Sekretär“ der „Pro-Bewegung“, bastelt weiter an (s)einer „Rechten ohne Antisemitismus“, dafür aber mit umso mehr Antiislamismus, kündigt eine neuerliche, medienwirksame „Konferenz“ mit internationaler Beteiligung zum Thema an und zeigt sich, was sein Engagement im laufenden Wahlkampf zum Berliner Abgeordnetenhaus anbelangt, zurückhaltend. Wahrscheinlich sei es besser, wenn er „weiter im Hintergrund arbeite“, statt auf der Bühne zu stehen, ahnt der Schwede. Der „blick nach rechts“ berichtet:

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20. Juni 2011 | nrwrex

„Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert eine nachhaltige, auf Dauer angelegte Förderung der Hochkultur und eine klare Absage an die Unterstützung ,experimenteller’ Projekte, die für den Normalbürger nicht von Interesse sind.“

„Pro Deutschland“ im kulturpolitischen Teil des Wahlprogramms für die Abgeordnetenhauswahl in Berlin in diesem Jahr.

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1. Juni 2011 | nrwrex

Castrop-Rauxel/Berlin – Bei einer Durchsuchungsaktion, die sich gegen Betreiber bzw. Moderatoren des neonazistischen Internetradios „Irminsul“ richtete, ist die Polizei am Dienstagabend auch in Castrop-Rauxel tätig geworden.

In Berlin, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt führten Beamte des Landeskriminalamtes Berlin insgesamt acht Hausdurchsuchungen durch.

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16. Mai 2011 | nrwrex

Berlin/Köln – Wenn Neonazis am Rande von Demonstrationen militante Aktionen starten, ist der Kölner Paul Breuer zuweilen nicht weit entfernt. So auch am vorigen Wochenende in Berlin.

Dort hatten Neonazis am vorigen Samstag einen Aufmarsch durch den Stadtteil Kreuzberg geplant.

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16. April 2011 | nrwrex

Berlin/Köln – Der ehemalige Kölner Stadtrat und „pro Köln“-Funktionär Manfred Rouhs ist am Freitagabend erwartungsgemäß als Spitzenkandidat seiner Partei „pro Deutschland“ für die Abgeordnetenhauswahl in Berlin bestimmt worden.

Rouhs hatte Anfang des Monats sein Kölner Ratsmandat niedergelegt, um den Weg für eine Kandidatur in der Bundeshauptstadt frei zu machen.*

Neuer Landesvorsitzender von Rouhs' Partei in Berlin wurde dessen Adlatus Lars Seidensticker. Er wird Nachfolger von Patrik Brinkmann, der Ende März zurückgetreten war.

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11. April 2011 | nrwrex

Köln/Leverkusen/Berlin – Wessen Name, warum und wie auch immer, bis zum Frühsommer 2010 in die Adresskartei von „pro NRW“ und „pro Köln“ geraten war, dem konnte es passieren, dass er von da an zusätzlich Post von „pro Deutschland“ bekam. Darum gebeten haben jene Briefempfänger, mit denen „NRW rechtsaußen“ sprach, nicht. Dass sie ihr Einverständnis zu einer Weitergabe ihrer Adressen an „pro D“ und damit an eine andere, damals noch als „konkurrierend“ bezeichnete Partei erteilt hätten, schließen sie gar aus.

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