Berlin

22. August 2010 | nrwrex

Berlin/Leipzig/Köln – Nachdem Manfred Rouhs der große Wurf nicht gelingen mag – ein Abgeordnetenhaus-Wahlkampf in Berlin mit dem großen Geld von Patrik Brinkmann und einem abtrünnigen CDUler, der seinen seriösen Namen hergibt –, buhlt der „pro Deutschland“-Vorsitzende nun um Unterstützungszusagen bei rechten Kleinparteien.

[caption id="attachment_2494" align="alignleft" width="300" caption="Braucht sein Geld für teure Bilderrahmen: Patrik Brinkmann. Aber wen zeigt das Bild?

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13. August 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Wer kennt das Problem nicht? Was ist eine angemessene Spende, gemessen an der Sinnhaftigkeit des Projekts, das gefördert werden soll, aber auch gemessen am eigenen Portemonnaie.

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9. August 2010 | nrwrex

Leverkusen – Während „pro Deutschland“-Chef Manfred Rouhs sich bemüht, die Überreste der „Deutschen Sozialen Union“ (DSU) für ein rechtspopulistisches Sammlungsprojekt zu begeistern*, greift der „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht wieder einmal nach den Sternen.

Geert Wilders „Partij voor de Vrijheid“ bezeichnet Beisicht in einem heute erschienenen Text als „niederländische Schwesterpartei“.

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3. August 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Patrik Brinkmann, schwedischer Unternehmer mit angeblich prall gefüllten Portemonnaie, hat noch einmal die Bedingungen beschrieben, unter denen er bereit wäre, in den Wahlkampf zum Berliner Abgeordnetenhaus zu investieren.

In einem Interview, das heute auf der Internetseite von „pro NRW“ veröffentlicht wurde, antwortet er auf die Frage, ob „pro“ in der Lage sei, einen Wahlkampf in Berlin zu führen: „Natürlich ist immer jede Kleinstgruppierung zu irgendwas in der Lage.“ Die Frage dürfe aber nicht lauten, ob „pro“ einen Wahlkampf in Berlin führen könne, „sondern

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30. Juli 2010 | nrwrex

Berlin – „Pro Deutschland“ muss in Berlin kleinere Brötchen backen als noch vor einem halben Jahr erwartet. Das Buhlen um Bündnispartner war bisher erfolglos; das große Geld des angeblichen Sponsors Patrik Brinkmann bleibt aus; und einer der Funktionäre der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ sorgt durch tatsächliche oder angebliche private Verfehlungen dafür, dass es in den eigenen Reihen, aber auch bei der Schwesterorganisation „pro NRW“ gehörig kracht. Der „blick nach rechts“ berichtet:

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23. Juli 2010 | nrwrex

Berlin – Patrik Brinkmann, der nach seinem Umzug in die Bundesrepublik sein politisches Glück erst bei der NPD, dann bei der DVU, dann bei „pro NRW“ und dann bei „pro Deutschland“ suchte, ist schon wieder einen halben Schritt weiter: Jetzt will er in Berlin an einer neuen Rechtsformation für die Abgeordnetenhauswahl im kommenden Jahr basteln.

Er wolle die Spitzen der „pro Bewegung“, der „Republikaner“, der niederländischen rechtspopulistischen „Partij voor de Vrijheid“ (PVV) von Geert Wilders, den CDU-Abtrünnigen René Stadtkewitz „und alle selbstdenkenden Politiker“ zu eine

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22. Juli 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin im kommenden Jahr mit einem Spitzenkandidaten anzutreten, der sich dort bereits einen Namen gemacht hat und derzeit wieder einmal in den Schlagzeilen ist: Das wäre was, und wenn es gelänge, könnten auch die rheinischen Funktionäre von „pro NRW“ den Berliner Ambitionen von „pro Deutschland“ mehr abgewinnen. Doch der Umworbene mag nicht.

Rene Stadtkewitz heißt der Mann, ist Mitglied des Abgeordnetenhauses und stellvertretender Bundes- sowie Berliner Landesvorsitzender des antiislamischen Vereins „Pax Europa“.

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22. Juli 2010 | nrwrex

Berlin – Die „Republikaner“ wollen offenbar bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin im kommenden Jahr nicht antreten. Dies berichtet die Berliner Ausgabe der taz heute. Profitieren dürfte von dem Verzicht Manfred Rouhs’ Partei „pro Deutschland“. „Eine Konkurrenzkandidatur von uns wird es nicht geben“, zitiert die taz Stephan Stritter, einen der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der „Republikaner“. Hier geht’s zum kompletten Bericht:

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20. Juli 2010 | nrwrex

Leverkusen/Berlin – „Pro NRW“-Chef Markus Beisicht hat noch einmal durchblicken lassen, was er von der eigenständigen Kandidatur von „pro Deutschland“ bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin hält: Viel ist das nicht...

Er könne „den Berliner Freunden nur anraten, sich möglichst breit aufzustellen und auch andere rechtsdemokratische Parteien und Einzelpersönlichkeiten mit in den Wahlkampf einzubeziehen“, erklärte Beisicht in einem „Interview“ genannten Beitrag auf der Homepage von „pro NRW“. An welche „rechtsdemokratischen Parteien“ er dabei denkt, verriet er nicht.

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19. Juli 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Lediglich an die 80 Anhänger kamen am Samstag zum großspurig angekündigten Parteitag von „pro Deutschland“ nach Berlin. Die Hälfte davon war mit einem Bus aus dem Rheinland angereist. Hetze gegen Migranten und Muslime stand im Rathaus Schöneberg auf der Tagesordnung, berichtet der „blick nach rechts“:

http://www.bnr.de/content/hetze-gegen-migranten-und-muslime

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