Betrug

12. Juli 2013 | nrwrex

KÖLN –  Die Staatsanwaltschaft Köln hat gegen vier RatspolitikerInnen der „Bürgerbewegung pro Köln“ Anklage wegen gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Betrugs erhoben. Dies berichtet der „Kölner Stadtanzeiger“ in seiner Onlineausgabe. Die extrem rechte Partei soll durch fingierte Abrechnungen von nicht stattgefundenen Fraktions- und Arbeitskreissitzungen mehrere zehntausend Euro Sitzungsgelder kassiert haben.

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2. September 2011 | nrwrex

KÖLN – Die Staatsanwaltschaft hat „pro Köln“-Ratsmitglied Jörg Uckermann wegen Betruges, Urkundenfälschung, Geldwäsche und Begünstigung einer Straftat angeklagt. Dies berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Nach Informationen des Blattes soll Uckermann, der auch als stellvertretender Vorsitzender von „pro NRW“ fungiert, die Taten gemeinsam mit seinem Bruder begangen haben, der sich noch wegen zahlreicher weiterer Delikte verantworten muss. Uckermann, so der Stadt-Anzeiger, habe die Vorwürfe gegen ihn und seinen Bruder als „bösartig erfunden“ bezeichnet.

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5. Februar 2011 | nrwrex

Köln – Gäbe es eine Auszeichnung „Pro-Köln-Skandalnudel“, es würde schwer fallen, im Ringen um diesen Titel einen würdigen Konkurrenten für Jörg Uckermann zu finden. Doch der gibt den Saubermann. In der nächsten Ratssitzung will der stellvertretende „pro Köln“-Fraktionsvorsitzende mit seinen Kritikern „schonungslos“ und „kompromisslos“ abrechnen.

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23. Oktober 2010 | nrwrex

Köln – Die Kölner Stadtverwaltung hat den „pro“-Stadtrat Jörg Uckermann wegen des Verdachts des Betruges, des versuchten Betruges sowie der Abgabe falscher eidesstattlicher Erklärungen angezeigt. Die berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Der „pro Köln“-Politiker soll sich von Mai 2005 bis in dieses Jahr öffentliche Gelder erschlichen haben. Uckermann, der die Vorwürfe bestreite, habe den Verdacht auf Nachfrage der Stadt nicht ausräumen können. Zum Bericht des Stadt-Anzeigers:

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