CDU

15. Dezember 2010 | nrwrex

Düsseldorf – „Die meisten Mitglieder unserer Partei in absoluten Zahlen haben wir in NRW“ verkündete der Parteiführer Rene Stadtkewitz auf der ersten Veranstaltung der rechtskonservativen und muslimfeindlichen Partei „Die Freiheit“ am Montagabend in Düsseldorf. Um die hundert Teilnehmer lauschten im angemieteten Saal des Air Hotels Wartburg den Reden der Parteispitze. Stolz berichtete der Ex-CDU-Politiker von seiner gerade abgeschlossenen Reise nach Israel, zu der er von dem rechtsnationalen ehemaligen Knessetabgeordneten Eliezer Cohen eingeladen worden war.

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11. Dezember 2010 | nrwrex

Meschede – Die Stadtratssitzung am Donnerstagabend im sauerländischen Meschede begann mit einem Knall, wie die Westfalenpost berichtet. CDU-Ratsmitglied Martin Eickelmann trug vor, was seiner Partei an dem früheren „Meschede braucht Zukunft“- und jetzigen „pro NRW“-Ratsmitglied Alexander von Daake nicht passt: „Sie haben die Unwahrheit gesagt“, griff er von Daake an, „als Sie behaupteten, Sie hätten mit der rechten Szene nichts zu tun.“ Zum Bericht der Westfalenpost:

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8. Dezember 2010 | nrwrex

Bonn – Die Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn sorgt sich um ein mögliches „Aussterben der Deutschen“. Zu diesem Thema soll heute in ihrem Haus der Publizist Rolf Stolz referieren, der sich als Autor der Rechtsaußen-Wochenzeitung „Junge Freiheit“ einen Namen gemacht hat.

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18. Oktober 2010 | nrwrex

Düsseldorf – Der Düsseldorfer Kreisverband der „Republikaner“, eine der letzten Gliederungen der Partei in Nordrhein-Westfalen, die noch regelmäßig öffentlich Lebenszeichen von sich geben, will der CDU Mitglieder abwerben.

„Mehrere hundert Mitglieder und Mandatsträger der CDU“ habe man kontaktiert, teilten die REP in der Landeshauptstadt mit. Ihr Kreisvorsitzender Karl-Heinz Fischer lässt sich mit den Worten zitieren, die Union stelle „keine politische Heimat mehr für konservative Bürger dar“. Die „Republikaner“ würden ihnen einen Parteiwechsel „anbieten“.

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27. August 2010 | nrwrex

Bochum – Die Hamburger NPD hat’s vorgemacht, wie man, ansonsten marginalisiert, wenigstens ab und zu in die Medien kommt. Die nordrhein-westfälische NPD will das Hamburger Modell nun kopieren.

Der hanseatische Landesverband startete in diesem Sommer parallel zu einer Volksabstimmung über eine Schulreform eine eigene Kampagne zum Thema. Ungefragt und ungebeten von den Initiatoren der Abstimmung im Übrigen. Am Ende – die Reform des Senats fiel in wichtigen Punkten durch – konnte sich die NPD aber ein wenig im Licht des Erfolgs sonnen.

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9. August 2010 | nrwrex

Leverkusen – Während „pro Deutschland“-Chef Manfred Rouhs sich bemüht, die Überreste der „Deutschen Sozialen Union“ (DSU) für ein rechtspopulistisches Sammlungsprojekt zu begeistern*, greift der „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht wieder einmal nach den Sternen.

Geert Wilders „Partij voor de Vrijheid“ bezeichnet Beisicht in einem heute erschienenen Text als „niederländische Schwesterpartei“.

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22. Juli 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin im kommenden Jahr mit einem Spitzenkandidaten anzutreten, der sich dort bereits einen Namen gemacht hat und derzeit wieder einmal in den Schlagzeilen ist: Das wäre was, und wenn es gelänge, könnten auch die rheinischen Funktionäre von „pro NRW“ den Berliner Ambitionen von „pro Deutschland“ mehr abgewinnen. Doch der Umworbene mag nicht.

Rene Stadtkewitz heißt der Mann, ist Mitglied des Abgeordnetenhauses und stellvertretender Bundes- sowie Berliner Landesvorsitzender des antiislamischen Vereins „Pax Europa“.

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11. Juli 2010 | nrwrex

Köln – Der Kölner Stadtanzeiger nannte Jörg Uckermann einst einen „Selbstdarsteller“ und „Wählerbetrüger“. Ein Karrierehindernis sind solche Charakterisierungen bei „pro Köln“ nicht – eher im Gegenteil. Am Freitag wählte ihn die „pro Köln“-Ratsfraktion als stellvertretenden Vorsitzenden.

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29. Mai 2010 | nrwrex

Leverkusen – „Pro NRW“-Chef Markus Beisicht hat sich bei der Suche nach Bündnispartnern eine weitere Absage eines von ihm umworbenen rechtspopulistischen Politikers eingehandelt.

Rene Stadtkewitz, ein aus der CDU ausgetretenes Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, erklärte gegenüber dem extrem rechten Internetportal „Gesamtrechts“, es gebe „weder einen direkten noch einen indirekten Kontakt“ mit der „PRO-Bewegung“, der er im Übrigen vorhielt, mit Extremisten zu paktieren.

Einen solchen Kontakt mit Stadtkewitz zu unterhalten, hatte Beisicht vor kurzem in einem Gespräc

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29. April 2010 | nrwrex

Berlin/Leverkusen – Der Sprecher der von Unionsmitgliedern vom rechten Flügel der Partei und parteilosen Konservativen getragenen Aktion „Linkstrend stoppen“, die die CDU wieder auf einen stramm-rechten Kurs bringen will, sieht Gemeinsamkeiten zwischen seiner Initiative und „pro NRW“.

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