Dortmund

29. Dezember 2010 | nrwrex

Dortmund – Der Auftritt zweier Rechtsrock-Bands bei der für Freitag geplanten Neonazi-Demonstration in Dortmund wurde abgesagt.

Grund dafür seien „Ausfälle in der ohnehin an Silvester dünn bedeckten Personaldecke der beiden Gruppen“, heißt es auf der Homepage der Dortmunder Neonazis.

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28. Dezember 2010 | nrwrex

Dortmund – Veralbert Dennis Giemsch, „Kopf“ der Dortmunder Neonazis und Betreiber des „Resistore-Versands“, seine eigenen Kameraden? Vollmundig verspricht er ein „Silvesterkonzert“ in der Dortmunder Innenstadt mit zwei Bands der Szene. Doch so viel Musik, dass man ernsthaft von einem Konzert sprechen könnte, soll bzw. darf es bei der Neonazi-Demo am 31.

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23. Dezember 2010 | nrwrex

Dortmund – Demonstration mit Live-Musik oder Konzert? Ersteres ist durch das Versammlungsrecht geschützt, das Konzert nicht. Wohl deshalb vermieden Dortmunds Neonazis in der Vorbereitung einer Veranstaltung im September* und aktuell bei den Ankündigungen für ihre Demonstration am 31. Dezember** tunlichst das Wort Konzert. Bislang jedenfalls: Dennis Giemschs „Resistore-Versand“ kennt solche verbal-taktische Zurückhaltung nicht.

„Kommt zum Silvester-Konzert nach Dortmund“, wird im Blog des Neonazi-Versands an die Kameraden appelliert.

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21. Dezember 2010 | nrwrex

Dortmund – Am S-Bahnhof in Dorstfeld soll am Freitag der kommenden Woche die von Dortmunder Neonazis für den Silvestertag angemeldete Demonstration starten.

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20. Dezember 2010 | nrwrex

Dortmund – Eigentlich sollte heute in einer Berufungsverhandlung gegen einen 32-jährigen Neonazi vor dem Dortmunder Landgericht das Urteil gesprochen werden. Doch es kam anders, wie das WAZ-Internetportal „derwesten.de“ berichtet. Weil neue Vorwürfe gegen den wegen Körperverletzung angeklagten Mann bekannt wurden, soll am 5. Januar nun eine weitere Zeugin gehört werden. Zum Bericht bei „derwesten.de“:

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18. Dezember 2010 | nrwrex

Dortmund – Ein Video, das die Ruhr Nachrichten veröffentlichten, dokumentiert die Attacke von Neonazis auf das Dortmunder Lokal „Hirsch-Q“ am vorigen Wochenende. „Der Film führt drastisch vor Augen, wie ein Schlägertrupp mit Springerstiefeln und Bomberjacken die Fensterfront der Kneipe einzutreten versucht, in einen (auf dem Film nicht erkennbaren) Vorraum eindringt und einen Gast auf die Straße zerrt. Mehrere Männer treten brutal auf das wehrlos am Boden liegende Opfer ein“, schreiben die Ruhr Nachrichten:

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14. Dezember 2010 | nrwrex

Dortmund – Sven K., der wegen Totschlags eingesessen hatte und vor etwas mehr als zwei Monaten auf Bewährung auf freien Fuß gesetzt wurde, war nach Medienberichten einer der Neonazis, die in der Nacht zum Sonntag das Lokal „Hirsch-Q“ in der Dortmunder Brückstraße überfallen hatten. (/nrwrex/2010/12/presseschau-hirsch-q-berfall-welche-rolle-spielte-messerstecher-sven-k und /nrwrex/2010/12/do-erneuter-berfall-auf-lokal-hirsch-q) Das WAZ-Internetportal „derwesten.de“ berichtet nun darüber hinaus, dass K., der vor fünf Jahren einen Punker erstach, bei dem Überfall auf die „Hirsch-Q“ ein Messer dabei gehabt haben soll.

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12. Dezember 2010 | nrwrex

Dortmund – Acht Personen wurden in der Nacht zum Sonntag bei einem erneuten Überfall auf das Dortmunder Lokal „Hirsch-Q“ verletzt.

Eine am frühen Morgen veröffentlichte kurze Meldung der Dortmunder Polizei berichtet lediglich von einer „körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer unbestimmten Anzahl von Personen der rechten und linken Szene“ in dem Lokal, in deren Verlauf Messer und Reizgas eingesetzt worden seien. In Tatortnähe habe die Polizei „zehn Personen des rechten Spektrums“ festgenommen.

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9. Dezember 2010 | nrwrex

Dortmund – Dortmunder Neonazis haben Details ihrer für den Silvestertag geplanten Demonstration bekannt gegeben.

Starten soll sie um 14 Uhr an einem noch nicht genannten Treffpunkt. Neben „Redebeiträgen regionaler Aktivisten“ soll es auch Live-Musik geben.

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9. Dezember 2010 | nrwrex

Dortmund/Kirchheim – Darf DVU-Landeschef Max Branghofer am womöglich letzten Parteitag seiner „Deutschen Volksunion“ im thüringischen Kirchheim teilnehmen? Oder muss er draußen vor der Tür bleiben, wenn über die von ihm abgelehnte „Fusion“ mit der NPD beraten und beschlossen wird? In der DVU wird kolportiert, dass dem Dortmunder Stadtrat einem Beschluss des Bundesvorstands zufolge erneut die Mitgliedsrechte entzogen worden sind. Der „blick nach rechts“ berichtet über die DVU wenige Tage vor dem Parteitag, bei dem im Übrigen Medienvertreter ausgesperrt werden:

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