Duisburg

12. Juni 2012 | nrwrex

Duisburg – Eine Mahnwache unter dem Motto „Keine rechtsfreien Räume in Duisburg-Marxloh - Migrantengewalt stoppen!“ kündigt die extrem rechte „Bürgerbewegung pro NRW“ für den späten Nachmittag des 15. Juni in Duisburg-Marxloh „direkt gegenüber der Merkez-Moschee" an.

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30. April 2012 | nrwrex

DUISBURG/MOERS/BOTTROP – Gerade einmal zwölf „pro NRW“-Mitglieder und -Anhänger nahmen heute, am zweiten Tag der Anti-Islam-Wahlkampftour an einer Kundgebung der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ in Duisburg teil. Wie die Rheinische Post berichtet, standen ihnen etwas mehr als 400 Demonstranten gegenüber. Bis zur Merkez-Moschee, wo die extrem rechte Partei ihre Kundgebung eigentlich abhalten wollte, ist die „pro NRW“-Truppe dem Bericht zufolge nicht gelangt. Die Polizei habe ihr den Zugang dorthin versperrt.

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18. April 2012 | nrwrex

MÜLHEIM/DUISBURG – Bei der Landtagswahl reichte es nicht für eine Kandidatur*, bei der Oberbürgermeisterwahl in Duisburg ebenso wenig.** Dennoch geben sich die NRW-„Republikaner“ geschäftig. Mancher Hinweis der Partei liest sich allerdings eher so, als wäre man mit dem Aufbau Potemkinscher Fassaden beschäftigt.

Der Duisburger Kreisverband der Partei, der nach Lage der Dinge bei der OB-Wahl im Sommer nicht mit einem eigenen Kandidaten auf den Stimmzetteln sehen wird, berichtet aktuell über eine Verteilaktion zum Wochenbeginn.

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12. April 2012 | nrwrex

DUISBURG – Im Impressum der Internetseite der „Jugend pro NRW“ wird nach wie vor der Duisburger Thorsten Contini als Vorsitzender geführt. Doch das ist er längst nicht mehr, folgt man seinen Angaben. Und auch den Vorsitz des „pro NRW“-Kreisverbandes Duisburg habe er schon vor Monaten niedergelegt, sagt Contini.

Öffentlich kundgetan hat die Partei seinen Rückzug freilich nicht. Und das ärgert den Duisburger offenbar.

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30. März 2012 | nrwrex

DUISBURG – Im vorigen Jahre hatten die „Republikaner“ in Duisburg den Mund zum Pfeifen gespitzt: Bei einer Neuwahl des Oberbürgermeisters werde man „mit einem eigenen Kandidaten eine Wahlalternative schaffen“.* Nun pfeift die Partei tatsächlich – und zwar sich selbst zurück: „Wahl des Oberbürgermeisters am 17. Juni 2012 wohl ohne Teilnahme der Republikaner“, heißt es in der Überschrift einer in dieser Woche veröffentlichten Mitteilung.

Der Kreisverband berate noch über eine mögliche Teilnahme an der OB-Wahl mit einem eigenen Kandidaten, teilt die Partei mit.

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21. März 2012 | nrwrex

DUISBURG/KÖLN – „Pro NRW“ schickt den „pro Köln“-Ratsherrn Jörg Uckermann als Kandidaten in die OB-Wahl in Duisburg ins Rennen. Es lohne sich, sich mit dem Mann etwas näher zu beschäftigen, befinden die „Ruhrbarone“. Sie erinnern an die bürgerliche Tugend der Gesetzestreue und kommen zu dem Schluss, dass Uckermann als Vertreter einer sich bürgerlich gebenden Partei mit dieser Tugend so seine Probleme habe. Zum Beitrag der „Ruhrbarone“:

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19. März 2012 | nrwrex

DUISBURG – Dass es sich bei „pro NRW“ um eine transparente Partei handelt, deren interne demokratische Willensbildung sich von außen nachvollziehen lässt, wäre eine gewagte These. Parteitage werden unter Ausschluss der Medienöffentlichkeit durchgeführt*, Funktionäre verschwinden zuweilen sang- und klanglos aus dem Parteileben, ohne dass dies kommuniziert worden wäre.

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13. März 2012 | nrwrex

370 Unterstützungsunterschriften muss „pro NRW“ vorlegen, damit Jörg Uckermann, der Traumkandidat der selbst ernannten „Bürgerbewegung“*, Mitte Juni bei der Wahl eines neuen Oberbürgermeisters in Duisburg tatsächlich auf den Stimmzetteln stehen kann. Das müsste doch zu schaffen sein.

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8. März 2012 | nrwrex

DUISBURG – Wenn er von den „Freunden“ in Duisburg gerufen würde, dann werde er dort als Oberbürgermeisterkandidat antreten, hatte der stellvertretende „pro NRW“-Vorsitzende Jörg Uckermann vor knapp vier Wochen wissen lassen.

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21. Februar 2012 | nrwrex

DUISBURG – Nach dem Zweitligaspiel zwischen dem MSV Duisburg und dem FC St. Pauli kam es zu Ausschreitungen im Hauptbahnhof und vor einem Lokal, berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Der Angriff einer Hooligan-Horde sei auch politisch brisant: Die „Division Duisburg“ ziehe Neonazis an. Die Hooligans hätten offenbar u.a. versucht, in das Lokal zu gelangen, weil dort auch Pauli-Fans feierten. Zwei der Angreifer, ein 25- und ein 28-jähriger Duisburger, seien wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung festgenommen worden. Zum ausführlichen Bericht:

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