Duisburg

18. Februar 2012 | nrwrex

LEVERKUSEN/KÖLN – „Pro NRW“-Chef Markus Beisicht hat nach dem Rücktritt von Christian Wulff eine Direktwahl des Bundespräsidenten gefordert. Es sei an der Zeit, das „höchste Staatsoberhaupt“ vom Volk direkt wählen zu lassen. Und: „Unser Land ist reif für eine unabhängige Persönlichkeit, die das Vertrauen des Volkes genießt.“ An wen er dabei denkt, hat der oberste „Bürgerbewegte“ nicht verraten. Wir hätten da aber schon eine Idee.

Gerade erst hat Jörg Uckermann, Ratsmitglied für „pro Köln“ in der Domstadt, seinen Hut für ein anderes Amt in den Ring geworfen.

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13. Februar 2012 | nrwrex

„Nach Sauerland-Abwahl: Duisburg setzt auf Uckermann!“

| Die fünfte Jahreszeit treibt im Rheinland, besonders in Köln, manchmal sonderbare Blüten. Unter der oben zitierten Überschrift jedenfalls teilte „pro NRW“ heute mit, dass ihr stellvertretender Vorsitzender Jörg Uckermann als Oberbürgermeisterkandidat bereitstehen würde, wenn er „von den Freunden in Duisburg gerufen werde“. Er stelle sich der „Verantwortung“. In der Verwaltung von Duisburg müsse zukünftig „einzig die Qualifikation“ entscheidend sein.

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4. Februar 2012 | nrwrex

DUISBURG – Die extrem rechte „Bürgerbewegung pro NRW“, will vom Abwahlverfahren gegen Duisburgs CDU-Bürgermeister Adolf Sauerland politisch profitieren.

„Maßgeblich unterstützt“ werde das Abwahlverfahren von der „Bürgerbewegung“, heißt es in einer Mitteilung der Partei in der „pro NRW“-typischen, ungebremsten Übertreibung.

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7. Januar 2012 | nrwrex

DUISBURG – Bei den Ermittlungen gegen die neonazistische Zwickauer Terrorzelle NSU wird eine Verbindung zu einem ungeklärten Anschlag in Duisburg geprüft. Dies berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Im Dezember 2003 sei in Meiderich ein türkischstämmiger Gastwirt angeschossen worden – mit einem ferngesteuerten Schussapparat, wie er auch in der NSU-Wohnung gefunden wurde. Das Landeskriminalamt prüfe, ob die bis heute ungeklärte Tat von Mitgliedern der Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) begangen worden sei. Zum ausführlichen Bericht:

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4. Dezember 2011 | nrwrex

DUISBURG – An Querschüsse des „Republikaner“-Landesverbandes müsste man sich bei „pro NRW“ ja inzwischen gewöhnt haben. Die nordrhein-westfälischen „Republikaner“ haben bisher keine Neigung erkennen lassen, mit der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ baldigst eng zu kooperieren oder gar zu fusionieren. Doch auch die öffentlichen Signale des REP-Bundesvorstands für eine solche Zusammenarbeit blieben zuletzt aus.

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26. Oktober 2011 | nrwrex

DUISBURG – Mit der Festnahme von acht Personen aus der rechten Szene endete ein Zwischenfall bei der Duisburger „Montagsdemo“ in dieser Woche, meldet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Nach Angaben der Polizei störten drei Jugendliche und fünf Erwachsene die wöchentliche Veranstaltung des Vereins „Erwerbslose helfen Erwerbslosen“. Laut Polizeibericht setzten sich die Störer untergehakt zwischen die etwa 30 Teilnehmer der Demo und störten die Versammlung mit Parolen wie „Es lebe der nationale Widerstand“.

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25. Oktober 2011 | nrwrex

BERGISCH GLADBACH – Im Rheinisch-Bergischen Kreis wird am 20. November ein neuer Landrat gewählt. Die landespolitische Bedeutung der Wahl ist annähernd null, die bundespolitische Bedeutung gleich null oder unter null. Und dennoch bejubelt „pro NRW“ beinahe jede eigene Plakatierungs- und Verteilaktion und zetert aktuell, weil die Kandidaten der demokratischen Parteien partout die extrem rechte, angebliche „Bürgerbewegung“ nicht als demokratisch-seriös adeln wollen.

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21. Oktober 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN/DUISBURG – Wenn bei dem „pro NRW“ sehr nahe stehenden Blog „freiheitlich“ – an dieser Stelle auch gelegentlich als „pro NRW“-Werbeblog bezeichnet – der Parteivorsitzende Markus Beisicht persönlich und geradezu ultimativ zum Handeln aufgerufen wird, muss die Not groß sein. Heute war es der Fall.

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21. Oktober 2011 | nrwrex

DUISBURG – Die verbliebenen Reste der nordrhein-westfälischen „Republikaner“ denken offenbar nach wie vor nicht daran, das Feld für „pro NRW“ kampflos zu räumen.

Der REP-Landesverband kündigte heute an, man werde bei einer eventuellen Neuwahl des Oberbürgermeisters in Duisburg „mit einem eigenen Kandidaten eine Wahlalternative schaffen“. Die Bürgerinnen und Bürger sollten nicht nur die Wahl zwischen den „Altparteien“ haben, sondern sich auch für die „freiheitlichen Republikaner“ entscheiden können.

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16. September 2011 | nrwrex

„DIE REPUBLIKANER lehnen den Bau der sechsten Moschee katholisch ab.“

| Nach NPD und „pro NRW“* melden sich auch die Reste der nordrhein-westfälischen „Republikaner“ zum Bau einer Moschee in Bottrop ganz katholisch, vielleicht sogar kategorisch, zu Wort.

Kleine Fehler passieren im Übrigen beim Verfassen von Pressemitteilungen. Vor allem, wenn man, wie die NRW-„Republikaner“, an einem einzigen Tag gleich drei Meldungen absetzen muss.

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