Facebook

17. Juni 2011 | nrwrex

Bonn – Ein internes Papier der erzrechten „Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn“, das der Frankfurter Rundschau vorliegt, zeigt, wie Schüler bei StudiVZ, Facebook und anderen sozialen Netzwerken angesprochen werden sollen. Zum Bericht:

http://www.fr-online.de/politik/burschenschafter-suchen-rechten-nachwuchs-/-/1472596/8565468/-/index.html

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24. April 2011 | nrwrex

„Ansprechpartner für die ethnologische Jugend Deutschlands.“

Die „Jungen Nationaldemokraten Nordrhein-Westfalen“ in ihrem Facebook-Profil über sich selbst.

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9. April 2011 | nrwrex

Bochum – Dass sein „Jugendbeauftragter“ Andre Z. im Internet ganz unbefangen den Nationalsozialisten gab* und antisemitische Tiraden verbreitete**, dass die Staatsanwaltschaft den 19-Jährigen in diesem Frühjahr zudem wegen Brandstiftung angeklagt hatte***, das alles konnte den Bochumer NPD-Kreisverband mit Landeschef Claus Cremer an der Spitze nicht zu einer Distanzierung von seinem Wattenscheider Mitglied bewegen. Doch jetzt sind neue Vorwürfe bekannt geworden, die Cremer & Co.

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2. März 2011 | nrwrex

Berlin/Bochum – Die weltweit größte soziale Internetplattform Facebook gerate bei der Abwehr rechtsradikaler Propaganda im Netz in die Defensive, schreibt Stefan Wiechmann bei vorwaerts.de. Bei der Kampagne „Soziale Netzwerke gegen Nazis“ fehle das sonst allgegenwärtige Facebook-Logo. Die Seite überlasse den Kampf gegen Rechts ihren Mitgliedern. Als ein Beispiel für das Agieren von Neonazis bei Facebook wird – wieder einmal – der Bochumer NPD- und JN-Nachwuchsfunktionär Andre Zimmer genannt. Zum vorwaerts.de-Bericht:

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14. Januar 2011 | nrwrex

Bochum – Eine Reihe antisemitischer Gedichte hat der Bochumer NPD-Nachwuchsfunktionär Andre Zimmer auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht.

„Ein Teufel geht durch unser Land, - Der Jude ist's, uns allen bekannt. - Alle Menschenmörder und Rassenschänder Ein Kinderschreck in aller Lander. - Ein Kinderschreck in aller Länder“: Solche und vergleichbare „Gedichte“ finden sich in einer antisemitischen Hetzschrift mit dem Titel „Der Giftpilz“, die 1938 im NSDAP-eigenen Stürmer-Verlag erschien.

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19. Dezember 2010 | nrwrex

Wilnsdorf – Franz Herbert Schneider aus Wilnsdorf gilt „pro NRW“ neben deren Stadtratsmitgliedern in Hamm, Hagen, Ennepetal und Meschede als einer der fünf Hoffungsträger, die den Aufbau der sich selbst „rechtsdemokratisch“ und „seriös“ nennenden, angeblichen „Bürgerbewegung“ in Südwestfalen vorantreiben sollen.

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