Franz Herbert Schneider

14. April 2012 | nrwrex

KÖLN/WILNSDORF – Er sehe „pro NRW durchaus auf dem Weg, die FPÖ Deutschlands zu werden“, hatte Gereon Breuer getönt, als er im Dezember 2008 von der CDU zu der extrem rechten, angeblichen „Bürgerbewegung“ wechselte. Seine Karriere dort ist nach Lage der Dinge nun aber schon wieder passé. Glaubt man Angaben aus den Reihen von „pro NRW“ ist Breuer draußen: Er soll „pro Köln“ und „pro NRW“ nicht mehr angehören.

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14. März 2011 | nrwrex

Hamm – „Pro NRW“ hat nun auch einen Bezirksvorstand für Südwestfalen gewählt. Vorsitzender wurde der Ex-„Republikaner“ Gerald Thörner aus Hamm.

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19. Dezember 2010 | nrwrex

Wilnsdorf – Franz Herbert Schneider aus Wilnsdorf gilt „pro NRW“ neben deren Stadtratsmitgliedern in Hamm, Hagen, Ennepetal und Meschede als einer der fünf Hoffungsträger, die den Aufbau der sich selbst „rechtsdemokratisch“ und „seriös“ nennenden, angeblichen „Bürgerbewegung“ in Südwestfalen vorantreiben sollen.

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6. September 2010 | nrwrex

Wilnsdorf – Der Ex-„Republikaner“ Franz-Herbert Schneider aus Wilnsdorf ist als Vorsitzender des „pro NRW“-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein gewählt worden.

Schneider fungierte bisher bereits als Kreisbeauftragter der Rechtspopulisten und trat bei der Landtagswahl im Mai als Wahlkreiskandidat für „pro“ an. Sein Stellvertreter ist Kurt Fischer aus Freudenberg; die Kasse führt Yasmin Sänger. Als Beisitzer gehören Markus Jaworek, Rosi Fischbach, Kurt Peter Wienand und Heidi Schneider dem Vorstand an. (ts)

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26. Oktober 2009 | nrwrex

Dormagen/Siegen – „Pro NRW“ hat am Wochenende fünf weitere Landtagskandidaten nominiert.

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21. September 2009 | nrwrex

Siegen – Frank Maul aus Siegen, bislang stellvertretender Landesvorsitzender der „Republikaner“ in Nordrhein-Westfalen, wechselt zu „pro NRW“. Vor zwei Wochen hatte „pro NRW“ angekündigt, landesweit Rechtsaußenpolitiker unter dem eigenen Dach sammeln zu wollen. 

Und wie schon seinerzeit vermutet, hat es die Truppe um Markus Beisicht zunächst auf die Überreste der „Republikaner“ abgesehen. Auch dass es gerade Frank Maul ist, der als erster Kommunalpolitiker nach der Wahl die Fronten wechselt, kommt wenig überraschend.

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