Jörg Uckermann

20. März 2012 | nrwrex

GELSENKIRCHEN – Der Wahlkampf von „pro NRW“ werde „auf maximale Provokation ausgelegt sein“ und „bis an die Schmerzgrenze gehen“, drohte Markus Beisicht, der Vorsitzende der extrem rechten, angeblichen „Bürgerbewegung“, in der vorigen Woche an.* Am Wochenende wurden bei einer „Funktionärskonferenz“ in Gelsenkirchen die Planungen konkretisiert.

Mit drei Plakatmotiven will die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ in den Wahlkampf ziehen.

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20. März 2012 | nrwrex

KÖLN – Der stellvertretende „pro NRW“-Vorsitzende und „pro Köln“-Stadtrat Jörg Uckermann ist erneut verurteilt worden. Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, muss Uckermann wegen Beleidigung des grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck 2500 Euro zahlen. Dies entschied das Amtsgericht Köln. Der „pro“-Funktionär hatte Beck als „Gauleiter“ beschimpft. Der rechte Politiker sprach von „grüner SA“ und „Müsli-Nazi“. Uckermann sei zum dritten Mal verurteilt worden, berichtet der Stadt-Anzeiger. Zwei Urteile seien rechtskräftig: 2009 war er wegen Körperverletzung verurteilt worden.

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13. März 2012 | nrwrex

370 Unterstützungsunterschriften muss „pro NRW“ vorlegen, damit Jörg Uckermann, der Traumkandidat der selbst ernannten „Bürgerbewegung“*, Mitte Juni bei der Wahl eines neuen Oberbürgermeisters in Duisburg tatsächlich auf den Stimmzetteln stehen kann. Das müsste doch zu schaffen sein.

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11. März 2012 | nrwrex

MAINZ/KÖLN – Rechtspopulistische „Achtungserfolge“ oder gar „Durchbrüche“ sehen anders aus: Bei der Wahl eines neuen Oberbürgermeisters in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt kam der Kandidat der „Bürgerbewegung Pro Mainz“ lediglich auf 1,6 Prozent der Stimmen.

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8. März 2012 | nrwrex

DUISBURG – Wenn er von den „Freunden“ in Duisburg gerufen würde, dann werde er dort als Oberbürgermeisterkandidat antreten, hatte der stellvertretende „pro NRW“-Vorsitzende Jörg Uckermann vor knapp vier Wochen wissen lassen.

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21. Februar 2012 | nrwrex

LEVERKUSEN/KÖLN – Weil er den Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck am Rande einer „pro Köln“-Demonstration im vorigen November als „Obergauleiter der SA-Horden“ tituliert haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Markus Beisicht, den Vorsitzenden der selbst ernannten rechtspopulistischen „Bürgerbewegung“, erhoben.

Die Staatsanwaltschaft wirft Beisicht eine Beleidigung vor, wie aus der beim Amtsgericht Köln eingereichten Anklageschrift hervorgeht.

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18. Februar 2012 | nrwrex

LEVERKUSEN/KÖLN – „Pro NRW“-Chef Markus Beisicht hat nach dem Rücktritt von Christian Wulff eine Direktwahl des Bundespräsidenten gefordert. Es sei an der Zeit, das „höchste Staatsoberhaupt“ vom Volk direkt wählen zu lassen. Und: „Unser Land ist reif für eine unabhängige Persönlichkeit, die das Vertrauen des Volkes genießt.“ An wen er dabei denkt, hat der oberste „Bürgerbewegte“ nicht verraten. Wir hätten da aber schon eine Idee.

Gerade erst hat Jörg Uckermann, Ratsmitglied für „pro Köln“ in der Domstadt, seinen Hut für ein anderes Amt in den Ring geworfen.

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13. Februar 2012 | nrwrex

„Nach Sauerland-Abwahl: Duisburg setzt auf Uckermann!“

| Die fünfte Jahreszeit treibt im Rheinland, besonders in Köln, manchmal sonderbare Blüten. Unter der oben zitierten Überschrift jedenfalls teilte „pro NRW“ heute mit, dass ihr stellvertretender Vorsitzender Jörg Uckermann als Oberbürgermeisterkandidat bereitstehen würde, wenn er „von den Freunden in Duisburg gerufen werde“. Er stelle sich der „Verantwortung“. In der Verwaltung von Duisburg müsse zukünftig „einzig die Qualifikation“ entscheidend sein.

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9. Februar 2012 | nrwrex

KÖLN – Wegen dreier Ordnungsrufe, mit denen Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters in zwei Stadtratssitzungen im Herbst 2010 die „pro Köln“-Stadtverordneten Jörg Uckermann und Markus Wiener belegt hatte, waren die beiden Funktionäre der extrem rechten, selbst ernannten „Bürgerbewegung“ vor Gericht gezogen. Vor dem Kölner Verwaltungsgericht zogen sie am Mittwoch den Kürzeren. In zwei Fällen eindeutig, im dritten Fall in der Tendenz.

Roters hatte Fraktionsgeschäftsführer Wiener zur Ordnung gerufen, nachdem dieser in der Ratssitzung vom 7.

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4. Februar 2012 | nrwrex

DUISBURG – Die extrem rechte „Bürgerbewegung pro NRW“, will vom Abwahlverfahren gegen Duisburgs CDU-Bürgermeister Adolf Sauerland politisch profitieren.

„Maßgeblich unterstützt“ werde das Abwahlverfahren von der „Bürgerbewegung“, heißt es in einer Mitteilung der Partei in der „pro NRW“-typischen, ungebremsten Übertreibung.

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