Landtagswahl

13. Mai 2012 | nrwrex

ARNSBERG – NRW hat einen neuen Landtag gewählt. Hier die Ergebnisse von „pro NRW“ und NPD in den 26 Wahlkreisen im Regierungsbezirk Arnsberg.

In Klammern angegeben sind die prozentualen Zweitstimmenergebnisse beider Parteien bei der Landtagswahl 2010, außerdem das Ergebnis der diesmal nicht antretenden „Republikaner“.

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12. Mai 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF – Nordrhein-Westfalen wählt am Sonntag einen neuen Landtag. Auf den Stimmzetteln stehen mit „pro NRW“ und der NPD auch zwei extrem rechte Parteien. 2010 erreichten sie zusammen etwas mehr als zwei Prozent. Viel mehr dürfte für sie auch diesmal nicht zu holen sein. Die NPD, in NRW ohnehin traditionell recht schwächlich, muss gar mit empfindlichen Verlusten rechnen. NRW rechtsaußen wird am Sonntagabend über die Wahlergebnisse der beiden Rechtsaußen-Parteien berichten.*

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11. Mai 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF – Mit antiislamischen Kampagnen konkurrieren „pro NRW“ und NPD in Nordrhein-Westfalen um Wählerstimmen im Rechtsaußen-Spektrum. Bessere Chancen, die finanziell attraktive Ein-Prozent-Hürde zu überwinden, hat die selbst ernannte rechtspopulistische „Bürgerbewegung“, die mit ihren „Mohammed-Karikaturen“ bei rund zwei Dutzend Kundgebungen plangemäß für Aufmerksamkeit sorgte. Ein Hintergrundbericht zur letzten Woche des Landtagswahlkampfs erschien heute beim „blick nach rechts“:

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11. Mai 2012 | nrwrex

BOCHUM/KÖLN – Nach dem Verbot der neonazistischen „Kameradschaft Walter Spangenberg“* hat sich NPD-Landeschef Claus Cremer mit den braunen „Kameraden“ solidarisch erklärt.

„Dieses System“, so wetterte Cremer am Donnerstag, zeige wie schon bei vorhergehenden Organisationsverboten, „seine wahre Fratze“. Veröffentlicht wurde sein Beitrag zwar nicht auf der Homepage der NRW-NPD, aber auf deren Facebook-Seite.

Die NPD solidarisiere sich „mit den betroffenen Kameradinnen und Kameraden, auch wenn es in der politischen Ausrichtung bzw.

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9. Mai 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF – Während der „Republikaner“-Bundesvorsitzende Rolf Schlierer kürzlich bei einer Wahlkampfveranstaltung von „pro NRW“ in Essen* die Werbetrommel für die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ rührte, bemüht sich sein nordrhein-westfälischer Landesverband nach Kräften, das Bild der rechten Eintracht zu stören.

In drei Stellungnahmen der NRW-„Republikaner“ aus den letzten Tagen fehlt jeder Hinweis auf „pro NRW“.

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9. Mai 2012 | nrwrex

KÖLN – Salafisten und „pro NRW“ bedienen sich beide der Mittel, die ihnen die offene Gesellschaft zur Verfügung stellt, um gegen sie zu kämpfen. Das zu ertragen, sei kein Zeichen von demokratischen Bewusstsein, sondern von Dummheit, befindet Autor Stefan Laurin beim Internetblog Ruhrbarone. Beide Gruppen hätten den gleichen Feind und seien Anhänger autoritärer Ideologien. Beide hätten in den vergangenen Wochen geschickt agiert, fast wie Hooligan-Trupps, die sich zum gegenseitigen Vergnügen zur Schlägerei jenseits des Stadions verabreden. Zum Text der Ruhrbarone:

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8. Mai 2012 | nrwrex

KÖLN – Gegen 15.20 Uhr hat die Wahlkampftour von „pro NRW“ heute in Köln-Ehrenfeld ihren Abschluss gefunden. Zuvor hatte die rassistische Partei rund eine Stunde eine Kundgebung in der Fuchsstraße, in Sichtweite der Ditib-Zentralmoschee, abgehalten.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot, inklusive Hundestaffel, Wasserwerfer und Räumpanzer, vor Ort und sperrte die Straßen um die Moschee weiträumig ab. Zu den befürchteten Ausschreitungen kam es, anders als in Solingen und Bonn, nicht.

Keine Volkspartei

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8. Mai 2012 | nrwrex

BOCHUM – Verglichen mit der Konkurrenz im Lager der extremen Rechten fiel der Landtagswahlkampf der nordrhein-westfälischen NPD bisher eher unauffällig aus. Die Schlagzeilen gehörten wegen der antiislamischen Kundgebungstournee „pro NRW“. Das soll nun wohl anders werden. Die NPD möchte auf dem Thema Salafisten mitsegeln.

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8. Mai 2012 | nrwrex

KÖLN – Köln, wo im Stadtteil Ehrenfeld Deutschlands größte Moschee entsteht, habe man sich bis zum Schluss aufbewahrt, befindet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“: Dort will die extrem rechte Splitterpartei „pro NRW“ heute ihre provokante Wahlkampftour beenden und wieder Islam-Karikaturen zeigen – möglichst nah an dem im Bau befindlichen islamischen Gotteshaus. Wenige Meter entfernt soll die demokratische Gegenkundgebung stattfinden. Die Polizei habe angekündigt, die Gruppen strikt zu trennen, so „derwesten.de“.

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7. Mai 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF/LEVERKUSEN – „Geistige Brandstiftung“ im Landtagswahlkampf zu betreiben, hatte NRW-Innenminister Ralf Jäger der rechtspopulistischen Partei „pro NRW“ bereits vor Tagen vorgeworfen.

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