Manfred Rouhs

29. November 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – Ob dem „pro Deutschland“-Vorsitzenden Manfred Rouhs in den letzten Tagen, Wochen und Monaten mit Blick auf „pro NRW“ der Satz in den Sinn gekommen ist, dass, wer solche Freunde hat, Feinde nicht mehr braucht? Wir wissen es nicht. Unwahrscheinlich wäre es auch aus aktuellem Anlass nicht.

Rouhs Partei hat am vorigen Wochenende ihre Bundesversammlung abgehalten.* Sie hat dabei den stellvertretenden „Republikaner“-Vorsitzenden Detlev Stauch und den Bonner „pro NRW“-Stadtrat Nico Ernst als Redner auftreten lassen.

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26. November 2011 | nrwrex

BERLIN/BONN – Manfred Rouhs Partei „pro Deutschland“ lädt am heutigen Samstag zu ihrer Bundesversammlung in Berlin ein. Zu wählen ist ein neuer Bundesvorstand. Medienvertreter sind nicht zugelassen.

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11. November 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – Bei der nächsten Europawahl im Jahre 2014 werden voraussichtlich deutlich mehr bundesdeutsche Parteien den Einzug ins EU-Parlament schaffen. Eine Fünf-Prozent-Hürde wird es nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dieser Woche bei der Wahl nicht geben. „Pro NRW“ und andere rechte Parteien jubeln.

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1. November 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – Der „pro NRW“-Vorstand hat am Wochenende getagt. Parteichef Markus Beisicht verbreitet im Anschluss daran die üblichen Erfolgsmeldungen. Zu den Einigungsbemühungen mit den „Republikanern“ auf Bundesebene ist freilich nichts zu vernehmen. Und beim sehr „pro NRW“-nahen Internetblog „freiheitlich“ wird der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs gerade wieder einmal abgewatscht.

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25. Oktober 2011 | nrwrex

BERGISCH GLADBACH – Im Rheinisch-Bergischen Kreis wird am 20. November ein neuer Landrat gewählt. Die landespolitische Bedeutung der Wahl ist annähernd null, die bundespolitische Bedeutung gleich null oder unter null. Und dennoch bejubelt „pro NRW“ beinahe jede eigene Plakatierungs- und Verteilaktion und zetert aktuell, weil die Kandidaten der demokratischen Parteien partout die extrem rechte, angebliche „Bürgerbewegung“ nicht als demokratisch-seriös adeln wollen.

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12. Oktober 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – Der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs hat die Zukunftsperspektiven seiner Partei zu skizzieren versucht. Zum Lieblingsprojekt des „pro NRW“-Chefs Markus Beisicht, einem baldigen Zusammenschluss von Rechtsaußen-Gruppen unter Ausschluss des „NS-Narrensaums“, findet sich in Rouhs’ Text kein direktes Wort. „Pro NRW“, die „Pro-Bewegung“ oder die „Republikaner“ werden gar mit keiner Silbe erwähnt.

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19. September 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – „Pro Deutschland“ musste am Sonntag bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin eine klare Wahlschlappe eingestehen. Im Lager der rechtspopulistischen „Bürgerbewegungen“ soll nun wieder eindeutig „pro NRW“ klarmachen, wo’s langgeht. Ein aktueller Bericht beim „blick nach rechts“ beschäftigt sich mit dem Wahlergebnis aus Sicht der „pro“-Gruppierungen und mit den ersten Stellungnahmen aus diesem Spektrum:

http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/solo-projekte-gescheitert

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6. September 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN/BERLIN – „Pro Köln“-Urgestein Manfred Rouhs tritt mit seiner Partei „pro Deutschland“ bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin an. Ein Einzug ins Parlament ist zwar in sehr weite Ferne gerückt. Zumindest geht es aber noch um die Frage, ob am Ende „pro Deutschland“ oder die andere rechtspopulistische Kleinpartei „Die Freiheit“ (DF) am 18. September mehr Stimmen im niedrigen Prozent- bzw. Promillebereich erhalten wird.

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29. August 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – Ob sie jemals Freunde in des Wortes eigentlicher Bedeutung waren – also auf jeden Fall mehr als nur „Parteifreunde“ – ist nicht bekannt. Doch Markus Beisicht und Manfred Rouhs waren mit ihren ganz unterschiedlichen Kompetenzen und Inkompetenzen beim Aufbau einer rechtspopulistischen Formation aufeinander angewiesen. Seit mehr als einem Jahr versetzen sie einander aber auch für die Öffentlichkeit mehr oder weniger erkennbar Nadelstiche.

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28. August 2011 | nrwrex

BERLIN – „Aus einem großspurig angekündigten Kongress wird nur eine Mini-Demo“, befindet die taz im Rückblick auf die als „Anti-Islamisierungskongress“ angekündigten Veranstaltungen von „pro Deutschland“ am Wochenende in Berlin. Ein „Kongress“-Programm, das diesen Namen verdient hätte, konnte der Autor nicht entdecken. Und bei der Demo am Sonntag waren nach taz-Angaben lediglich rund 150 Teilnehmer dabei (davon nach Informationen von NRW rechtsaußen knapp die Hälfte aus Nordrhein-Westfalen). „Pro D“-Chef Manfred Rouhs hatte anfangs rund 1.000 angekündigt.

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