Manfred Rouhs

13. Juli 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN/BERLIN – Markus Beisicht, Vorsitzender der Partei „pro NRW“ und des Vereins „Pro-Bewegung“, sieht ebenjene „Bewegung“ in Berlin politisch „auf der Überholspur“. Es sei „eine einmalige Leistung“ und zeige „das große Potential der Pro-Bewegung vor Ort“, dass man voraussichtlich neben der Abgeordnetenhauswahl auch zu allen Bezirksverordnetenversammlungen und in 77 von 78 Direktwahlkreisen antreten werde.

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11. Juni 2011 | nrwrex

Senden – „Die Republikaner sind sowieso tot“, sprach Mitte Mai die von einem Ausschlussverfahren bedrohte REP-Landesvorsitzende Ursula Winkelsett und verließ die Partei, der sie 22 Jahre angehört hatte.* Nun rechnet Winkelsett mit ihren Widersachern, insbesondere REP-Chef Rolf Schlierer und seinem Vize Johann Gärtner, ab. Noch einmal macht sie klar, dass sie eine Zusammenarbeit mit „pro NRW“ strikt ablehnt.

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1. Mai 2011 | nrwrex

Köln/Leverkusen – „Pro NRW“ betreibt einen für die Partei sehr kostengünstigen Personalapparat. Niemand beziehe ein Gehalt von der „Bürgerbewegung“, beteuerte deren Schatzmeisterin Judith Wolter im vorigen Dezember gegenüber einem „NRW rechtsaußen“-Autor. Was die Sachkosten anbelangt, sind aber Zweifel angebracht, ob die Partei mit Geld umgehen kann.

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16. April 2011 | nrwrex

Berlin/Köln – Der ehemalige Kölner Stadtrat und „pro Köln“-Funktionär Manfred Rouhs ist am Freitagabend erwartungsgemäß als Spitzenkandidat seiner Partei „pro Deutschland“ für die Abgeordnetenhauswahl in Berlin bestimmt worden.

Rouhs hatte Anfang des Monats sein Kölner Ratsmandat niedergelegt, um den Weg für eine Kandidatur in der Bundeshauptstadt frei zu machen.*

Neuer Landesvorsitzender von Rouhs' Partei in Berlin wurde dessen Adlatus Lars Seidensticker. Er wird Nachfolger von Patrik Brinkmann, der Ende März zurückgetreten war.

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14. April 2011 | nrwrex

Berlin/Düsseldorf – Etwas mehr als fünf Millionen Euro gaben die Rechtsaußen-Parteien bundesweit für die Wahlkämpfe des Jahres 2009 aus. Das geht aus den Rechenschaftsberichten von NPD, REP, DVU und „pro NRW“ hervor, die in dieser Woche als Bundestagsdrucksache veröffentlicht wurden. Aus der staatlichen Parteienfinanzierung kassierten NPD, „Republikaner“ und DVU vor zwei Jahren zusammen etwas mehr als 2,5 Millionen Euro – hinzu kommen die Zuschüsse, die ihre Parlamentsfraktionen erhalten. Auch für NRW enthalten die Berichte der Parteien einige interessante Details.

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11. April 2011 | nrwrex

Köln/Leverkusen/Berlin – Wessen Name, warum und wie auch immer, bis zum Frühsommer 2010 in die Adresskartei von „pro NRW“ und „pro Köln“ geraten war, dem konnte es passieren, dass er von da an zusätzlich Post von „pro Deutschland“ bekam. Darum gebeten haben jene Briefempfänger, mit denen „NRW rechtsaußen“ sprach, nicht. Dass sie ihr Einverständnis zu einer Weitergabe ihrer Adressen an „pro D“ und damit an eine andere, damals noch als „konkurrierend“ bezeichnete Partei erteilt hätten, schließen sie gar aus.

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7. April 2011 | nrwrex

Leverkusen/Köln – Die „pro Köln“- und „pro NRW“-Funktionärin Judith Wolter gehört im Kölner Stadtrat als Fraktionsvorsitzende der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ zu den Besserverdienenden. Was wenige wissen: In der Nachbarstadt Leverkusen verdient oder verdiente sie sich offenbar kommunalpolitisch noch ein Zubrot.

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5. April 2011 | nrwrex

Köln – Der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs hat heute seine Mandate im Kölner Stadtrat und in der Bezirksvertretung Köln-Nippes niedergelegt.

Sein Nachfolger im Stadtrat wird Karel Schiele, Jahrgang 1960 und Verkehrstechniker von Beruf. Er stand bei der Kommunalwahl 2009 auf Platz 6 der Reserveliste von „pro Köln“. Bisher gehörte Schiele dem städtischen Verkehrsausschuss als sachkundiger Bürger an.

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1. April 2011 | nrwrex

Berlin/Leverkusen – An einer Deeskalation des Konflikts mit dem als „pro“-Sponsor gehandelten schwedischen Unternehmer Patrik Brinkmann hat der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs offenbar wenig Interesse.

Nachdem er vorgestern schon Brinkmanns Rückzug vom Amt des Berliner „pro D“-Landesvorsitzenden recht kühl kommentiert hatte*, legte er nun im Gespräch mit dem Rechtsaußen-Wochenblatt „Junge Freiheit“ (JF) noch einmal nach. Für ihn trage Brinkmanns Verhalten „Züge einer Realsatire“, zitiert die JF Rouhs.

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31. März 2011 | nrwrex

Köln – Immer mehr spricht dafür, dass die Tage von Manfred Rouhs als Ratsmitglied von „pro Köln“ gezählt sind. Die Berliner Ausgabe der tageszeitung berichtet, dass der Vorsitzende von „pro Deutschland“ bei einer Versammlung am 15. April in Spandau als Spitzenkandidat seiner Partei bei der Abgeordnetenhauswahl nominiert werden soll.*

Um in der Bundeshauptstadt wahlberechtigt und wählbar zu sein, muss Rouhs bis spätestens Mitte Juni seinen Erstwohnsitz nach Berlin verlegt haben.

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