Manfred Rouhs

25. November 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – In den letzten Tagen und Wochen war Manfred Rouhs innerhalb der „Pro-Bewegung“ wegen seiner bundesweiten Ambitionen immer mehr unter Druck geraten. Jetzt zog er offenbar die Konsequenzen: Seine „Bürgerbewegung pro Deutschland“ gebe ihren bundesweiten parteipolitischen Anspruch auf, ließ er verbreiten.

Nach den erfolgreichen Verhandlungen zwischen den Republikanern und pro NRW wolle er „auf eine Einigung aller nonkonformen Kräfte hinwirken“, erklärte Rouhs heute.

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19. November 2010 | nrwrex

Köln/Stuttgart – Mit ihrer Einladung an „alle verfassungskonformen Gruppierungen“, sich an einer „Sammlungsbewegung der rechtsdemokratischen Kräfte“ zu beteiligen, haben sich „pro NRW“-Chef Markus Beisicht und der „Republikaner“-Vorsitzende Rolf Schlierer bei der „Deutschen Sozialen Union“ (DSU) eine Absage eingehandelt.

Der stellvertretende DSU-Vorsitzende Johannes Schwefel veröffentlichte gestern einen „Aufruf“ an die Mitglieder, in dem er auf der Eigenständigkeit seiner Partei beharrt.

Zu „pro NRW“ und „pro Köln“ konstatiert Schwefel, das Thema Islam sei deren Hauptth

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15. November 2010 | nrwrex

Köln – Von einer „überaus harmonisch verlaufenen Versammlung“ bei „pro Köln“ berichtete Manfred Rouhs’ Partei „pro Deutschland“ gestern. Bei „pro Köln“ selbst ist heute die Rede von einer „harmonischen Jahreshauptversammlung“. Ganz so einträchtig war es aber offenbar nicht. Zumindest untergründig schwelt es bei der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ in der Domstadt.

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15. November 2010 | nrwrex

Köln – Eine der Grundkonstanten von „pro“ ist das Bemühen der Führungsgruppe rund um Markus Beisicht, innerhalb der angeblichen „Bürgerbewegung“ alles unter Kontrolle zu behalten. Neu-„Bürger“ haben eher keine Chance, in verantwortliche Positionen zu gelangen; „Bewegung“ ist insofern eher unerwünscht.

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10. November 2010 | nrwrex

Köln – Der schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann will nun doch wieder in der bundesdeutschen Parteipolitik mitspielen.

Nachdem „Republikaner“ und „pro NRW“ am Montag eine „Stuttgarter Erklärung“ über ihre weitere Zusammenarbeit veröffentlicht hatten*, ließ Brinkmann nun wissen, er sei „gern bereit, endlich auch persönliche Verantwortung für einen Bereich in der neuen Formation zu übernehmen“.

Brinkmann hatte Anfang Oktober seinen Austritt bei Manfred Rouhs’ Partei „pro Deutschland“ angekündigt.

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2. November 2010 | nrwrex

Köln – Die Meldung war zu erwarten: „Hunderte Mails, Faxe und Telefonanrufe aus dem ganzen Bundesgebiet“ will „pro NRW“ nach der Pressekonferenz mit dem FPÖ-Politiker Harald Vilimsky erhalten haben. Nicht unbedingt zu erwarten war, dass nun intern geprüft werden soll, „wie man überregionale Organisationsstrukturen aufbauen“ könnte.

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16. Oktober 2010 | nrwrex

Hamburg – Der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs hat trotz aller Probleme, in Berlin mit seiner Partei wirklich Fuß zu fassen, seine weiteren Expansionsüberlegungen nicht aufgegeben.

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10. Oktober 2010 | nrwrex

Mönchengladbach – Während sich am Tag nach der „pro NRW“-Demonstration in Mönchengladbach auf „nation24“, einer Internetseite von „pro Deutschland“-Chef Manfred Rouhs, ein Beitrag nachzulesen war, dessen Autor sich von den NPD-Teilnehmern an der gestrigen Veranstaltung distanzierte*, ziehen NPD-nahe Kräfte ein ganz anderes Fazit des Tages.

In den Diskussionsspalten der extrem rechten Internetplattform „DeutschlandEcho“ war bereits vor einigen Tagen die Teilnahme von NPDlern an der „pro NRW“-Demo angekündigt worden.** Nach Mönchengladbach wird die Diskussion fortgesetzt.

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10. Oktober 2010 | nrwrex

Mönchengladbach/Berlin – Wenn es NPDler zu einer Kundgebung von „pro NRW“ zieht, ist wer dafür verantwortlich? Etwa „pro NRW“ mit – wenn auch nur teilweise – NPD-kompatiblen Forderungen? Falsch. Die Geheimdienste sind’s, folgt man einem Autor bei Manfred Rouhs’ Internetportal „nation24“.

Am Samstag in Mönchengladbach wollten, wie angekündigt*, einige NPDler an der Demonstration der Rechtspopulisten in Mönchengladbach-Eicken teilnehmen.

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9. Oktober 2010 | nrwrex

Berlin – Der Berlin lebende schwedische Millionär Patrik Brinkmann hat nach eigenen Angaben sein Engagement bei „pro Deutschland“ beendet und plant, aus der Partei auszutreten. Dies berichtet der Blog „Berlin rechtsaußen“. „Pro Deutschland“-Chef Manfred Rouhs sei darüber nicht informiert gewesen, sehe in diesem Schritt aber keine „pragmatischen Auswirkungen“ auf die eigene Arbeit. Zum Bericht bei „Berlin rechtsaußen“:

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