Manfred Rouhs

5. Oktober 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Was macht eigentlich Manfred Rouhs in Berlin? Am Samstag lud er zu einer Kundgebung im Schatten der Gedächtniskirche ein. Rund 70 „pro Deutschland“-Mitglieder und -Anhänger kamen, berichtet der Blog „Berlin rechtsaußen“. Im Hintergrund arbeite die Partei außerdem an ihren Wahlkampfstrategien. Dafür habe sie sich sogar Hilfe aus den USA geholt. Der „Geschäftsführer eines der umsatzstärksten Fundraising-Unternehmen im angelsächsischen Raum“ habe in Berlin referiert, so wird Rouhs zitiert. Zum Bericht bei „Berlin rechtsaußen“:

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14. September 2010 | nrwrex

Düsseldorf/Köln – Einst stand der Düsseldorfer Rechtsanwalt Björn Clemens an der Wiege von „pro NRW“. Heute scheint er vor allem Spott für die selbst ernannte „Bürgerbewegung“, insbesondere für Manfred Rouhs, parat zu haben.

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31. August 2010 | nrwrex

Köln/Berlin – Thilo Sarrazin soll Kölner Ehrenbürger werden. Das wünschen sich die Rechtspopulisten von „pro Köln“.

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25. August 2010 | nrwrex

Köln/Berlin – Die extreme Rechte der Republik ist begeistert: Endlich, so dünkt es ihren Wortführern, stimmt einer aus dem Establishment der Republik Töne an, die sonst nur von ihnen zu hören sind. Das Ganze in einem Verlagshaus, das einen guten Ruf hat(te), und millionenfach ins Land getragen durch die Bild-Zeitung.

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22. August 2010 | nrwrex

Berlin/Leipzig/Köln – Nachdem Manfred Rouhs der große Wurf nicht gelingen mag – ein Abgeordnetenhaus-Wahlkampf in Berlin mit dem großen Geld von Patrik Brinkmann und einem abtrünnigen CDUler, der seinen seriösen Namen hergibt –, buhlt der „pro Deutschland“-Vorsitzende nun um Unterstützungszusagen bei rechten Kleinparteien.

[caption id="attachment_2494" align="alignleft" width="300" caption="Braucht sein Geld für teure Bilderrahmen: Patrik Brinkmann. Aber wen zeigt das Bild?

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13. August 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Wer kennt das Problem nicht? Was ist eine angemessene Spende, gemessen an der Sinnhaftigkeit des Projekts, das gefördert werden soll, aber auch gemessen am eigenen Portemonnaie.

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9. August 2010 | nrwrex

Leverkusen – Während „pro Deutschland“-Chef Manfred Rouhs sich bemüht, die Überreste der „Deutschen Sozialen Union“ (DSU) für ein rechtspopulistisches Sammlungsprojekt zu begeistern*, greift der „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht wieder einmal nach den Sternen.

Geert Wilders „Partij voor de Vrijheid“ bezeichnet Beisicht in einem heute erschienenen Text als „niederländische Schwesterpartei“.

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9. August 2010 | nrwrex

Köln/Berlin – Bei seinen Versuchen, „pro Deutschland“ auf eine breitere Basis zu stellen oder alternativ eine neue rechte Wahlplattform unter Ausschluss neonazistischer Kräfte zu bilden, umwirbt der „pro D“-Vorsitzender Manfred Rouhs jetzt offenbar auch die Überreste der „Deutschen Sozialen Union“.

Wie das extrem rechte Internetportal „Gesamtrechts“ mitteilte, will Rouhs am 21. August bei einer Veranstaltung eines DSU-nahen Gesprächskreises das Konzept der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung“ erläutern.

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22. Juli 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin im kommenden Jahr mit einem Spitzenkandidaten anzutreten, der sich dort bereits einen Namen gemacht hat und derzeit wieder einmal in den Schlagzeilen ist: Das wäre was, und wenn es gelänge, könnten auch die rheinischen Funktionäre von „pro NRW“ den Berliner Ambitionen von „pro Deutschland“ mehr abgewinnen. Doch der Umworbene mag nicht.

Rene Stadtkewitz heißt der Mann, ist Mitglied des Abgeordnetenhauses und stellvertretender Bundes- sowie Berliner Landesvorsitzender des antiislamischen Vereins „Pax Europa“.

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22. Juli 2010 | nrwrex

Berlin – Die „Republikaner“ wollen offenbar bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin im kommenden Jahr nicht antreten. Dies berichtet die Berliner Ausgabe der taz heute. Profitieren dürfte von dem Verzicht Manfred Rouhs’ Partei „pro Deutschland“. „Eine Konkurrenzkandidatur von uns wird es nicht geben“, zitiert die taz Stephan Stritter, einen der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der „Republikaner“. Hier geht’s zum kompletten Bericht:

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