Markus Beisicht

29. August 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – Ob sie jemals Freunde in des Wortes eigentlicher Bedeutung waren – also auf jeden Fall mehr als nur „Parteifreunde“ – ist nicht bekannt. Doch Markus Beisicht und Manfred Rouhs waren mit ihren ganz unterschiedlichen Kompetenzen und Inkompetenzen beim Aufbau einer rechtspopulistischen Formation aufeinander angewiesen. Seit mehr als einem Jahr versetzen sie einander aber auch für die Öffentlichkeit mehr oder weniger erkennbar Nadelstiche.

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24. August 2011 | nrwrex

[caption id="attachment_1642" align="alignright" width="150" caption="Mit Bibel: Patrik Brinkmann"][/caption]

BERLIN – Zuletzt wirkte Patrik Brinkmanns Engagement in der Politik der extremen Rechten in Deutschland nur noch wie ein groteskes Missverständnis, und mancher der öffentlichen Auftritte des Schweden – die Bibel schwenkend

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23. August 2011 | nrwrex

BERLIN – Bei ihrer Berliner „Antiislamisierungs“-Veranstaltung am kommenden Wochenende muss sich die Rechtspopulistentruppe „pro Deutschland“ mit internationalen Teilnehmern aus der zweiten bis vierten Reihe begnügen. Das „Kongress“-Programm für den Samstag ist nach wie vor nicht bekannt. Auch der „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht reist offenbar nur zur Demonstration am zweiten Tag des rechten Treffens an. Ein Hintergrundbericht beim „blick nach rechts“:

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15. August 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – Der rechtspopulistische Durchbruch ist erst einmal verschoben. Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl wird er auch nach Einschätzung des „pro NRW“-Vorsitzenden Markus Beisicht wohl eher nicht gelingen.

„Mittelfristig“ aber werde „eine solche Veränderung sicher kommen“, äußerte Beisicht in einem aus drei Fragen und drei Antworten bestehenden „großen Sommerinterview“ auf der Internetseite von „pro NRW“ – befragt nach der Chance, ob es bei der Wahl am 18.

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10. August 2011 | nrwrex

HERTEN/LEVERKUSEN – Nicht nur bei den Reisevorbereitungen von „pro NRW“ für den „Anti-Islamisierungskongress“ in Berlin hat der Leverkusener Fraktionsmitarbeiter Andre Hüsgen seine Hände im Spiel.* Auch bei der Anreisekoordination für eine Demo der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ Mitte September in Herten dient sein Festnetzanschluss im Büro der Leverkusener „pro“-Fraktion als Kontaktnummer.

„NRW rechtsaußen“ liegt ein Schreiben vor, das der „pro NRW“-Chef, der Leverkusener Fraktionsvorsitzende Markus Beisicht, vor wenigen Tagen an Parteimitglieder richtete.

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7. August 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – Der Berliner Landesverband von „pro Deutschland“ organisiert am 27. und 28. August einen „Anti-Islamisierungskongress“ in der Bundeshauptstadt. „Pro NRW“ organisiert für die Rechtspopulisten aus Nordrhein-Westfalen eine Bustour nach Berlin. Von einem „Kongress“-Programm, das diesen Namen verdient, werden die Mitreisenden freilich nicht viel mitbekommen. Sie sollen vielmehr das Fußvolk für eine am 28.

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2. August 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – Lange bevor es bei den Gesprächen zwischen „Pro-Bewegung“ und „Republikanern“ um Details auf dem Weg zu einer neuen Rechts-Partei geht, scheint es zwischen beiden „Partnern“ schon zu knirschen.

Mitte Juli freuten sich die bayerischen „Republikaner“: Manfred Rouhs, Markus Beisicht und Judith Wolter hätten für ihre Organisationen „pro Deutschland“, „pro NRW“ und „pro Köln“ versichert, dass „in Bayern nur eine Kooperation mit der Partei Die Republikaner in Frage kommt“ und dass man sich von „Pro Bayern“ distanziere.

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30. Juli 2011 | nrwrex

[caption id="attachment_5567" align="alignright" width="300" caption="Markus Beisicht, Video vom 19. Juli."][/caption]

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29. Juli 2011 | nrwrex

KÖLN – „Pro Köln“ und „pro NRW“ sind empört: Der Geschäftsführer der Kölner SPD habe zusammen mit „linksextremen“ Gruppen zu einer „Einschüchterungsdemo“ gegen die angebliche „Bürgerbewegung“ aufgerufen. Und nicht nur das: Er habe dies obendrein auch noch „von seiner offiziellen Parteimailadresse“ aus getan, klagen die Rechtspopulisten. Bei so viel zur Schau gestellter Entrüstung lohnt sich ein Blick darauf, von welchen Mailadressen die Rechtsauslager vom Rhein so ihre Post verschicken.

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26. Juli 2011 | nrwrex

BOCHUM/LEVERKUSEN – Anders Breivik, der Attentäter von Oslo und Utoya, sei keinesfalls ein „Nationalist“ gewesen. Auf diese Feststellung legt der NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer Wert. Es habe auch keinen Kontakt zwischen Breivik und NPD-Verbänden gegeben. Markus Beisicht, Chef von „pro NRW“ und der „Pro-Bewegung“, hält sich derweil zum Thema Norwegen in der Öffentlichkeit sehr weit zurück.

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