Markus Beisicht

14. Oktober 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – Eine achtseitige Zeitung hat „pro NRW“ drucken lassen. Angeblich in einer Auflage von 100.000 Stück. 35.000 Exemplare sollen an „Unterstützerhaushalte der Bürgerbewegung in ganz Nordrhein-Westfalen“ verschickt worden sein. Man kann diese Angaben glauben. Man kann es aber auch – was ratsamer ist – bleiben lassen. Die Übertreibungen der angeblichen „Bürgerbewegung“ sind notorisch – eine ganz typische findet sich auch in jener Zeitung wieder.

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12. Oktober 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – Der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs hat die Zukunftsperspektiven seiner Partei zu skizzieren versucht. Zum Lieblingsprojekt des „pro NRW“-Chefs Markus Beisicht, einem baldigen Zusammenschluss von Rechtsaußen-Gruppen unter Ausschluss des „NS-Narrensaums“, findet sich in Rouhs’ Text kein direktes Wort. „Pro NRW“, die „Pro-Bewegung“ oder die „Republikaner“ werden gar mit keiner Silbe erwähnt.

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6. Oktober 2011 | nrwrex

KÖLN – Der „pro Köln“- und „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht hat heute nach Angaben der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ für Samstag, 19. November, eine Demonstration gegen das Autonome Zentrum in Kalk angemeldet.

Starten soll die Demo unter dem Motto „Keine rechtsfreien Räume in Kalk: Linksautonomes Zentrum schließen!“ Beisicht zufolge an der Kalker Post. Von dort soll sie über die Kalker Hauptstraße in die

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24. September 2011 | nrwrex

BERGISCH GLADBACH – Wenn „pro NRW“ in den Wahlkampf zieht, muss es schon etwas Besonderes sein. Einen „Schwerpunktwahlkampf“ also kündigt „pro NRW“-Chef Markus Beisicht auf der Homepage seiner Partei für den Herbst im Rheinisch-Bergischen Kreis an. Dort wird am 20. November ein neuer Landrat gewählt. Für „pro NRW“ geht der Kreisvorsitzende Christoph Heger ins Rennen.

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20. September 2011 | nrwrex

„Ein Mann, der an der Bar bei keiner Frau landen kann, gibt die Schuld dafür einem anderen Mann, der ebenfalls bei keiner landet. Nach ein paar frustrierenden Nächten und Bieren schließen sich die beiden zusammen und hoffen so die Top-Models dieser Welt mit nach Hause nehmen zu können.“

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19. September 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – „Pro Deutschland“ musste am Sonntag bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin eine klare Wahlschlappe eingestehen. Im Lager der rechtspopulistischen „Bürgerbewegungen“ soll nun wieder eindeutig „pro NRW“ klarmachen, wo’s langgeht. Ein aktueller Bericht beim „blick nach rechts“ beschäftigt sich mit dem Wahlergebnis aus Sicht der „pro“-Gruppierungen und mit den ersten Stellungnahmen aus diesem Spektrum:

http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/solo-projekte-gescheitert

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18. September 2011 | nrwrex

HERTEN – „Pro NRW“ hat am Samstag im Hertener Stadtteil Langenbochum demonstriert. Nach zwei Stunden war das Spektakel beendet.

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16. September 2011 | nrwrex

„Auf dem Petersberg bei Bonn fanden am Donnerstag im Gästehaus der Bundesrepublik Deutschland Konsultationen zwischen der PRO-BEWEGUNG und dem Vlaams Belang statt. [...] Nach einer nachmittäglichen Besichtigung des alten Bonner Rathauses und einen kurzen Empfang durch den Bonner PRO-NRW-Ratsherrn Nico Ernst ging es am Donnerstag weiter auf den Petersberg, wo im Gästehaus der Bundesrepublik Deutschland ein deutsch-flämischer Freundschaftsabend mit Beteiligung von Markus Beisicht, dem PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener und dem Bonner Kreisvorsitzenden Detlev Schwarz stattfand.

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15. September 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN/BERLIN – Am Sonntag wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Drei Tage vorher geht es für die beiden rechtspopulistischen Formationen „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ (DF) längst nicht mehr um einen Parlamentseinzug, sondern nur noch um die Frage, welche der beiden Parteien am Ende lagerintern die Nase vorn hat und wer Schuld trägt an der Spaltung der Rechtspopulisten.

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6. September 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN/BERLIN – „Pro Köln“-Urgestein Manfred Rouhs tritt mit seiner Partei „pro Deutschland“ bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin an. Ein Einzug ins Parlament ist zwar in sehr weite Ferne gerückt. Zumindest geht es aber noch um die Frage, ob am Ende „pro Deutschland“ oder die andere rechtspopulistische Kleinpartei „Die Freiheit“ (DF) am 18. September mehr Stimmen im niedrigen Prozent- bzw. Promillebereich erhalten wird.

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