Oidoxie

28. April 2013 | nrwrex

DORTMUND - Die Neonazi-Szene will bereits am Vorabend des 1. Mai in Dortmund aufmarschieren. Am 30. April 2013 wolle man durch das in der südlichen Innenstadt gelegene Kreuzviertel laufen, teilte "Die Rechte" mit. Die Neonazis wollen sich um 18:30 Uhr am Sonnenplatz, in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle Möllerbrücke, sammeln. Ihr Aufmarsch soll bereits gegen 20:30 Uhr beendet werden.

Der seit August verbotene "Nationale Widerstand Dortmund" (NWDO) hat in der Vergangenheit mehrfach kleinere Versammlungen am Vorabend von größeren Szene-Events in Dortmund durchgeführt.

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6. März 2013 | nrwrex

DÜSSELDORF - Man habe 2012 in Nordrhein-Westfalen "acht rechtsextremistische Musikveranstaltungen" erfasst, und damit halb so viele wie 2011, antwortete Mitte Februar das NRW-Ministerium für Inneres und Kommunales auf eine "Kleine Anfrage" eines Landtagsabgeordneten der "Piraten": „zwei Liederabende, drei Konzerte sowie drei sonstige Veranstaltungen, bei denen rechtsextremistische Musik gespielt wurde“. nrwrex hat nachgezählt.

Keine konkreten Angaben

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20. Februar 2013 | nrwrex

HOCHSAUERLANDKREIS/DORTMUND/KREIS UNNA/MÄRKISCHER KREIS - Gleich drei jüngst erschienene CDs belegen aktuelle Aktivitäten von Mitgliedern und Ex-Mitgliedern der neonazistischen Bands „Weisse Wölfe“ (Hochsauerlandkreis) und „Oidoxie“ (Dortmund).

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Bandportrait: Breakdown

Mit ihrer fast zehnjährigen Existenz ist Breakdown die dienstälteste rheinland-pfälzische RechtsRock-Band. Obwohl es in letzter Zeit auf musikalischer Ebene etwas ruhiger um die Gruppe geworden ist, kann von Auflösungstendenzen keine Rede sein. Aber auch jenseits der Band sind die Mitglieder in der neonazistischen Szene aktiv.

10. Januar 2013 | nrwrex

MÄRKISCHER KREIS / KREIS WARENDORF - Unter dem Namen "Brotherhood Records" präsentiert sich aktuell ein neonazistischer Versandhandel im Internet, der sich zugleich als Label versteht. Betrieben wird er von einem ehemaligen Akteur der seit August 2012 verbotenen "Kameradschaft Hamm".

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11. Mai 2012 | nrwrex

DORTMUND – Nach Recherchen der WAZ soll Marko G., „Chef“ der Rechtsrockband „Oidoxie“, an der Gründung einer terroristischen Vereinigung in Dortmund beteiligt gewesen sein. Nach Informationen aus dem Umfeld des Verfassungsschutzes habe sich die Gruppe Waffen beschafft und für den Kampf trainiert, heißt es auf dem WAZ-Rechercheblog. Nur mit Glück sei „der große Knall einer rechtsradikalen Gewaltorgie in Dortmund ausgeblieben“. Zu der Dortmunder „Combat 18“-Zelle sollen sich diesen Angaben zufolge neben G. vier weitere Männer zusammengefunden haben.

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24. März 2012 | nrwrex

DORTMUND/RYDAHOLM – Marko Gottschalk, Sänger der Dortmunder Rechtsrockband „Oidoxie“, stand Anfang März im südschwedischen Rydaholm auf der Bühne, wie einem Bericht schwedischer Neonazis zu entnehmen ist.

Angekündigt für das Konzert am 3. März, das in den Wäldern des Distrikts Småland stattfand, waren die Bands „Preserve White Aryans“ aus Estland, „Tors Frede“ und „Frontsoldat“ aus Schweden, dazu der schwedische Liedermacher Henrik Pihlström.

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3. März 2012 | nrwrex

DORTMUND – Dortmund wird nach Lage der Dinge wohl drei größere Neonazi-Demonstrationen in diesem Jahr erleben: neben denen am 1. Mai und am ersten Septemberwochenende eine weitere am Samstag, 31. März.

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3. September 2011 | nrwrex

DORTMUND – Mehr als 200 Neonazis sind bester Stimmung. Versammlungsleiter Christian Worch fordert sie auf, doch noch einmal kräftig die Fahnen zu schwenken, während die heimische Rechtsrockband „Oidoxie“ auf der Ladefläche eines Lastwagen steht und das vorletzte Lied des Abends anstimmt. Die Kameraden tun wie befohlen, schwenken Schwarz-Weiß-Rot.

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2. September 2011 | nrwrex

DORTMUND – Zwischen 200 und 300 Neonazis werden heute, einen Tag vor dem Aufmarsch zum „Nationalen Antikriegstag“, bei einer „Vorabenddemonstration mit Live-Musik“ in Dortmund erwartet.

Starten soll die Demonstration, die bis 21.30 Uhr angemeldet ist, um 18 Uhr am Südbad. Unterwegs ist am Alten Mühlenweg, in der Nähe der Kreuzung Hohe Straße/Saarlandstraße, eine Zwischenkundgebung geplant.* Vorgehen sind neben einigen Reden auch Auftritte der Neonazi-Bands „Oidoxie“ und „Words of Anger“.

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