Patrik Brinkmann

2. Mai 2011 | nrwrex

Köln – Es sollte womöglich ein Signal sein, als „pro NRW“ Anfang des Jahres den Namen Michael Gabel zur Unterstützerliste des für den 7. Mai geplanten „Marsches für die Freiheit“ hinzufügte. Gabel sei, so erfuhr der interessierte und vielleicht auch erstaunte Leser, Mitglied der Kölner Stadtarbeitsgemeinschaft der Lesben, Schwulen und Transgender.

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16. April 2011 | nrwrex

Berlin/Köln – Der ehemalige Kölner Stadtrat und „pro Köln“-Funktionär Manfred Rouhs ist am Freitagabend erwartungsgemäß als Spitzenkandidat seiner Partei „pro Deutschland“ für die Abgeordnetenhauswahl in Berlin bestimmt worden.

Rouhs hatte Anfang des Monats sein Kölner Ratsmandat niedergelegt, um den Weg für eine Kandidatur in der Bundeshauptstadt frei zu machen.*

Neuer Landesvorsitzender von Rouhs' Partei in Berlin wurde dessen Adlatus Lars Seidensticker. Er wird Nachfolger von Patrik Brinkmann, der Ende März zurückgetreten war.

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4. April 2011 | nrwrex

Gelsenkirchen – Zu einer „deutsch-israelischen Konferenz“ lädt die „Pro-Bewegung“ am heutigen Montag ins Schloss Horst nach Gelsenkirchen ein. Vorgesehen ist auch eine Pressekonferenz. Doch allzu viel Öffentlichkeit ist nicht die Sache der selbst ernannten „Bürgerbewegung“.

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1. April 2011 | nrwrex

Berlin/Leverkusen – An einer Deeskalation des Konflikts mit dem als „pro“-Sponsor gehandelten schwedischen Unternehmer Patrik Brinkmann hat der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs offenbar wenig Interesse.

Nachdem er vorgestern schon Brinkmanns Rückzug vom Amt des Berliner „pro D“-Landesvorsitzenden recht kühl kommentiert hatte*, legte er nun im Gespräch mit dem Rechtsaußen-Wochenblatt „Junge Freiheit“ (JF) noch einmal nach. Für ihn trage Brinkmanns Verhalten „Züge einer Realsatire“, zitiert die JF Rouhs.

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30. März 2011 | nrwrex

Berlin – Patrik Brinkmann, vor nicht einmal einem Monat zum Berliner Landesvorsitzenden von „pro Deutschland“ gewählt, hat einem Beitrag der antiislamischen Internetplattform „Political Incorrect“ (PI) zufolge seinen Rücktritt von allen Parteiämtern erklärt.

Brinkmann habe damit auf die Nominierung eines Kandidaten von „pro Deutschland“ für die Wahl der Berliner Bezirksvertretung Mitte reagiert. Der „pro Deutschland“-Kandidat gehörte früher der NPD an. In Kreisen der weithin homophob geprägten extremen Rechten wird ihm vorgehalten, homosexuell zu sein.

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22. März 2011 | nrwrex

Gelsenkirchen/ Leverkusen – Gelsenkirchen und Leverkusen sind die bevorzugten Austragungsorte von Saalveranstaltungen der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung pro NRW“. Gerne trifft man sich, um bürgerliche Reputation zu vermitteln, in repräsentativen Gebäuden, deren Anmietung zugleich aber nicht zu teuer sein darf. Am 4. April ist wieder einmal Gelsenkirchen an der Reihe.

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11. März 2011 | nrwrex

Köln/Leverkusen – Andreas Molau werde die Öffentlichkeitsarbeit der „Pro-Bewegung“ unterstützen und sich insbesondere auch im Bereich der neuen Medien einbringen, kündigten die Rechtspopulisten an, als der Ex-NPDler im vorigen Frühjahr als Neumitglied begrüßt wurde. Seine Bedeutung für die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ geht inzwischen über eine bloße „Unterstützung“ deutlich hinaus.

Am 23. Januar war es, als sich in der Villa Wuppermann in Leverkusen die führenden Funktionäre von „pro NRW“ trafen, um die Vorhaben für die nächsten Monate zu besprechen.

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9. März 2011 | nrwrex

Berlin – Unter dem neuen Landeschef Patrik Brinkmann will die selbst ernannte Bürgerbewegung „pro Deutschland“ einen Schwerpunkt-Wahlkampf in Berlin führen. Höhepunkt soll ein „Anti-Islamisierungskongress“ Ende August sein. Und auch eine Bustour steht wieder auf dem Programm. Ein Bericht beim „blick nach rechts“:

http://www.bnr.de/content/bustour-durch-die-hauptstadt

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9. März 2011 | nrwrex

Köln – Knapp zwei Wochen ist es her, dass sich der „pro NRW“-Chef Markus Beisicht über einen erregte, der „geistiges Eigentum anderer klaut und sich an keinerlei Ehrenkodex hält“. Gemeint hat der Vorsitzende der angeblich „seriösen“ und „rechtsdemokratischen“ Rechtspopulisten mit seiner Kritik den vormaligen Bundesverteidigungsminister. Würde sich Beisicht in seinem eigenen politischen Umfeld etwas genauer umschauen, könnte er feststellen, dass dort nicht nur mit geistigem Eigentum sehr freizügig umgegangen wird.

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5. März 2011 | nrwrex

Berlin – „Pro“-Sponsor Patrik Brinkmann plant im Sommer eine „Pilgerreise“ nach Israel. Wann genau die bizarre Gruppe durchs Heilige Land tingeln werde, stehe zwar noch nicht fest, wohl aber, was sie dort zu tun gedenke, heißt es in der Jüdischen Allgemeinen. Zum Beispiel am Tag zwei: „Nach dem Lunch fahren wir nach Yad Vashem. Danach geht es zu unserem Hotel zurück, wo wir unser Abendessen einnehmen.“ Die in Berlin erscheinende Wochenzeitung wirft einen Blick auf das Reiseprogramm mit all seinen „besonderen Gaumenfreuden“ und den politischen Implikationen.

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