Patrik Brinkmann

21. Februar 2010 | nrwrex

Leverkusen – Angekündigt war ein „Programmparteitag“ von „pro NRW“ – diese Bezeichnung verdient hat die Veranstaltung am Freitagabend in Leverkusen nicht.

Die Zeit des Wartens auf den Beginn der Veranstaltung vertreiben sich die „pro“-Mitglieder und -Anhänger mit Zeitunglesen. Ein freundlicher älterer Herr sorgt dafür, dass der Lesestoff nicht ausgeht. Die „Junge Freiheit“ gibt’s gratis, die „Preußische Allgemeine Zeitung“ und den „Schlesier“ ebenso.

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17. Februar 2010 | nrwrex

Leverkusen – Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern – das scheint das Leitmotiv der beinahe täglich herausgegebenen Mitteilungen von „pro NRW“ zu sein. Überraschendes ist nun auch im Vorfeld des „Parteitags“ der selbsternannten „Bürgerbewegung“ am Freitagabend in Leverkusen zu vernehmen.

Die „nonkonforme Bürgerbewegung“ erwarte „etwa 300 geladene Delegierte und Gäste zu ihrem Programmparteitag“, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung. Von „Delegierten“ war bisher im Zusammenhang mit dem Parteitag keine Rede. Am 27.

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7. Februar 2010 | nrwrex

Köln – Nachdem das rechte Wochenblatt „Junge Freiheit“ über „pro NRW“-Sponsor Patrik Brinkmann nicht so geschrieben hat, wie der dies gern gesehen bzw. gelesen hätte, geht der schwedisch-deutsche Unternehmer auf Konfliktkurs.

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2. Februar 2010 | nrwrex

Duisburg – „Pro NRW“ giert wieder einmal nach Schlagzeilen. Nachdem den Rechtspopulisten bereits die Ankündigung, den „Lutherturm“ in Köln-Mülheim als Domizil für das geplante „Zentrum gegen Islamisierung“ kaufen zu wollen, einige TV-Auftritte und zahlreiche Presseberichte eingebracht hatte, setzen sie jetzt, was die provokatorische Wirkung ihrer Ankündigungen anbelangt, noch einen drauf: Man habe ein sehr interessantes Angebot aus Duisburg-Marxloh erhalten.

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2. Februar 2010 | nrwrex

Wien – „Pro NRW“ will sich bei der Ende März im Ruhrgebiet geplanten „Anti-Minarett-Konferenz“ umfangreich der logistischen Unterstützung der belgischen Rechtspopulisten vom „Vlaams Belang“ (VB) bedienen.

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29. Januar 2010 | nrwrex

Köln – Der deutsch-schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann will bis 2011 fünf Millionen Euro in die „pro“-Gruppierungen investieren. Der Kölner Stadtanzeiger beleuchtet seinen geschäftlichen Hintergrund – zwischen Insolvenz und Millionen-Investitionen:  

http://www.ksta.de/html/artikel/1264185793278.shtml

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28. Januar 2010 | nrwrex

Leverkusen – 2500 Einladungen haben die Rechtspopulisten von „pro NRW“ angeblich für ihren Programmparteitag am 19. Februar in Leverkusen verschickt. Adressaten sind die „über 1.500 Mitglieder der Pro-Bewegung in Nordrhein-Westfalen und etliche Hundert persönlich geladene Gäste“, wie die notorisch zu Maßlosigkeiten neigenden Öffentlichkeitsarbeiter der abgeblichen „Bürgerbewegung“ mitteilten.

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27. Januar 2010 | nrwrex

Düren – Ist die Ankündigung der NPD ernst gemeint, eine Kneipe im Dürener Vorort Merken kaufen zu wollen, um dort ein „Nationales Zentrum“ einzurichten? Oder ist es der Versuch, im Kleinen den neuen „pro NRW“-Sponsor Patrik Brinkmann nachzuahmen, der es mit seiner provokanten Ankündigung, ausgerechnet den Köln-Mülheimer „Lutherturm“ kaufen zu wollen, immerhin bis in überregionale Medien und ins TV geschafft hat? Für eine definitive Antwort auf diese Fragen ist es noch zu früh.

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26. Januar 2010 | nrwrex

Köln – „PR-Schau um Mülheimer Kirchturm“ titelt der Kölner Stadtanzeiger über einem Bericht, der sich mit den Ambitionen der extrem rechten „Bürgerbewegung pro NRW“ beschäftigt, in der Domstadt ein „Zentrum für die Opfer der Islamisierung“ einzurichten. „Es ist völlig ausgeschlossen, dass wir mit dieser Gruppe in irgendeiner Weise in Kontakt treten“, sagt der Mülheimer Pfarrer Manfred Hübner. Der Lutherturm sei ein „Mahnmal gegen Krieg und Faschismus“, die Ankündigung von „pro NRW“, den Turm zu kaufen, „eine Provokation“. Zum Bericht des Stadtanzeigers:

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25. Januar 2010 | nrwrex

Köln – „Ein schönes Objekt auf Hochglanzpapier, eine spektakuläre PR-Idee, viel wird am Ende von den Träumen des Schweden und seiner rechtspopulistischen Mitstreiter wohl nicht übrig bleiben“, heißt es beim WDR-Magazin „westpol“ über die Überlegungen von Patrik Brinkmann und „pro NRW“, den Lutherturm in Köln-Mülheim kaufen zu wollen (siehe auch /nrwrex/2010/01/k-pro-brinkmann-denkt-ber-kauf-von-lutherturm-nach).

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