Pax Europa

6. Februar 2013 | nrwrex

BONN/KÖLN - "Pro NRW" bemüht sich weiterhin, Beziehungen zu dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders aufzubauen. Zwei Führungsfiguren der "pro"-Clique trafen am letzten Samstag mit dem antiislamischen Politiker zusammen. Bei einem Auftritt in Bonn forderte dieser einen Einwanderungsstop für Menschen aus islamisch geprägten Ländern.

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14. Juli 2011 | nrwrex

RADEVORMWALD – Wo Tobias Ronsdorf draufsteht, muss nicht unbedingt Tobias Ronsdorf drin sein.

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15. Dezember 2010 | nrwrex

Düsseldorf – „Die meisten Mitglieder unserer Partei in absoluten Zahlen haben wir in NRW“ verkündete der Parteiführer Rene Stadtkewitz auf der ersten Veranstaltung der rechtskonservativen und muslimfeindlichen Partei „Die Freiheit“ am Montagabend in Düsseldorf. Um die hundert Teilnehmer lauschten im angemieteten Saal des Air Hotels Wartburg den Reden der Parteispitze. Stolz berichtete der Ex-CDU-Politiker von seiner gerade abgeschlossenen Reise nach Israel, zu der er von dem rechtsnationalen ehemaligen Knessetabgeordneten Eliezer Cohen eingeladen worden war.

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22. Juli 2010 | nrwrex

Berlin/Köln – Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin im kommenden Jahr mit einem Spitzenkandidaten anzutreten, der sich dort bereits einen Namen gemacht hat und derzeit wieder einmal in den Schlagzeilen ist: Das wäre was, und wenn es gelänge, könnten auch die rheinischen Funktionäre von „pro NRW“ den Berliner Ambitionen von „pro Deutschland“ mehr abgewinnen. Doch der Umworbene mag nicht.

Rene Stadtkewitz heißt der Mann, ist Mitglied des Abgeordnetenhauses und stellvertretender Bundes- sowie Berliner Landesvorsitzender des antiislamischen Vereins „Pax Europa“.

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20. Juli 2010 | nrwrex

Leverkusen/Berlin – „Pro NRW“-Chef Markus Beisicht hat noch einmal durchblicken lassen, was er von der eigenständigen Kandidatur von „pro Deutschland“ bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin hält: Viel ist das nicht...

Er könne „den Berliner Freunden nur anraten, sich möglichst breit aufzustellen und auch andere rechtsdemokratische Parteien und Einzelpersönlichkeiten mit in den Wahlkampf einzubeziehen“, erklärte Beisicht in einem „Interview“ genannten Beitrag auf der Homepage von „pro NRW“. An welche „rechtsdemokratischen Parteien“ er dabei denkt, verriet er nicht.

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