pro Köln

22. Januar 2010 | nrwrex

Der vermögende Parteineuling Patrik Brinkmann eröffnet der „pro“-Truppe neue Perspektiven für den Wahlkampf – das Problem mit der dünnen Personaldecke bleibt allerdings bestehen. Der „blick nach rechts“ berichtet:

http://www.bnr.de/content/rettende-finanzspritze

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21. Januar 2010 | nrwrex

Köln/Hamburg – DVU-Chef Matthias Faust erinnert immer mehr an den Kapitän eines Kahns, der nicht wahrhaben will, dass sein Pott langsam aber sicher sinkt. Mannschaft und Passagiere sind in den Rettungsbooten oder haben sogar längst auf anderen Schiffen angeheuert, doch dem Käpt’n hat wieder einmal niemand etwas gesagt.

Und so kurbelt und kurbelt er am Steuer seines Bootes, von dem er glaubt, es sei ein Tanker, und merkt nicht, dass niemand mehr da ist, der Kohlen auf den Kessel werfen könnte, und auch niemand, der die Kohlen bezahlen könnte...

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19. Januar 2010 | nrwrex

Köln – Auf die Fälschung fiel in der vorletzten Woche sogar dpa herein: „Republikaner“-Chef Rolf Schlierer, so war angeblich von der Bundesgeschäftsstelle der Partei verbreitet worden und so trug es die Nachrichtenagentur zunächst auch weiter, werde beim Parteitag im März nicht wieder für den Vorsitz kandidieren. Schlierer dementierte rasch. Jetzt macht er sich auf die Suche nach den Schuldigen – und ortet sie „am Rhein“.

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18. Januar 2010 | nrwrex

Köln/Berlin – Bisher war die Kandidatur von Manfred Rouhs’ Verein „pro Deutschland“ bei der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses im kommenden Jahr ein Projekt, das von den anderen „pro NRW“-Oberen – wenn überhaupt – nur halbherzig aktiv unterstützt wurde. Mit Patrik Brinkmanns Beitritt zu „pro NRW“ scheint sich das zu ändern.

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18. Januar 2010 | nrwrex

Köln – „Pro NRW“ hat heute bestätigt, dass der deutsch-schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann Mitglied bei der rechtspopulistischen Partei geworden ist.

Der „finanzstarke Unternehmer“ werde „aktiv den pro-NRW-Landtagswahlkampf unterstützen“, teilte die Partei in einem Bericht über den Neujahrsempfang der „pro Köln“-Ratsfraktion mit. Außerdem werde Brinkmann für „pro NRW“ ein „Zentrum gegen die Islamisierung“ finanzieren. Dieses Zentrum solle „insbesondere auch ein Zufluchtsort für Opfer der islamischen Frauenunterdrückung, der Beschneidung, der Zwangsheirat etc. sein“.

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17. Januar 2010 | nrwrex

Köln/Hagen – Zuwachs bei den „pro“-Gruppierungen: Wie die Internetseite „Politically Incorrect“ (PI) am Nachmittag meldete, ist der deutsch-schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann von der DVU zu „pro Köln“ gewechselt.

Brinkmanns Wechsel wurde dem PI-Bericht zufolge am Sonntag beim Neujahrsempfang der „pro Köln“-Ratsfraktion bekannt gegeben. Der Unternehmer, dem ein prallgefülltes Portemonnaie nachgesagt wird, ist seit mehr als einem Jahr auf der Suche nach einer parteipolitischen Heimat in der Bundesrepublik.

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10. Januar 2010 | nrwrex

Köln/Mainz – „Pro NRW“-Chef Markus Beisicht buhlt weiter um Teile der „Republikaner“. Am Samstag warb er beim Neujahrsempfang der REP-Fraktion im Mainzer Stadtrat für seine Überlegung, dass „ein weiteres Gegen- und Nebeneinander verschiedener islamkritischer, rechtspopulistischer bzw. konservativer Gruppierungen Wahnsinn wäre“.

In dem Bericht von „pro NRW“ über den Mainzer Neujahrsempfang heißt es, die rund 100 Besucher hätten „eine vielleicht historische Stunde im weiteren Zusammenwachsen der seriösen rechtsdemokratischen Kräfte in Deutschland“  erlebt.

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9. Januar 2010 | nrwrex

Köln/Berlin – „Pro“-Multifunktionär Manfred Rouhs fährt nach wie vor zweigleisig: Neben seinem Einsatz für „pro Köln“ und „pro NRW“ im größten Bundesland verliert er als Chef von „pro Deutschland“ seine Berliner Ambitionen (/nrwrex/2009/10/k-rouhs-will-berlin-erobern) nicht aus den Augen.

Rouhs, Ratsmitglied von „pro Köln“ und dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Schatzmeister von „pro Köln“, Fraktionsgeschäftsführer von „pro NRW“ im Leverkusener Stadtrat und Wahlkampfkoordinator von „pro NRW“ für die Landtagswahl, richtete am Donnerstag i

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5. Januar 2010 | nrwrex

Köln – „Pro Köln“ fühlt sich bereits jetzt als Sieger einer juristischen Auseinandersetzung mit der Stadt, die fürs Einsammeln von mehr als 1300 nicht wieder abgehängter Wahlplakate eine Rechnung über 33.775 Euro an die Rechtspopulisten geschickt hatte*.

Von dieser Forderung werde „spätestens vor dem Verwaltungsgericht nicht mehr viel übrig bleiben“, heißt es in einer Mitteilung von „pro Köln“ vom Dienstag. Ein Verwaltungsrechtsexperte habe „die juristische Auseinandersetzung mit der unverschämten und offenbar politisch motivierten Forderung der Stadt Köln aufgenommen“.

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31. Dezember 2009 | nrwrex

Köln – „Pro Köln“ geht betteln. Nachdem den Rechtspopulisten eine Rechnung der Stadt über 33.750 Euro wegen nicht wieder eingesammelter Wahlplakate ins Haus geflattert war, wenden sie sich mit der Bitte um finanzielle Hilfe an ihre „Freunde und Unterstützer“.

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