pro Köln

31. Mai 2012 | nrwrex

KÖLN - Am Samstag, den 2. Juni 2012, will die muslimfeindliche "Bürgerbewegung Pax Europa" (BPE) ihre Bundesmitgliederversammlung in Köln durchführen. Der Ort des um 13 Uhr beginnenden Treffens ist bislang noch unbekannt.

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30. Mai 2012 | nrwrex

KÖLN - "Pro NRW" versucht sich mit der Erinnerung an die Bombenangriffe auf Köln im Zweiten Weltkrieg zu profilieren. Der Antrag der "pro Köln"-Fraktion, eine Ausstellung zum Thema im Rathaus zu zeigen, sei abgelehnt worden, beklagte die Organisation heute. Man sei Opfer eines "Zeitgeist-Dogmas".

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26. April 2012 | nrwrex

KÖLN – Im Streit um ein Handtuch und ein Fitness-Gerät kam es zu einem handfesten Konflikt in einem Kölner Fitness-Studio, berichtet die Kölnische Rundschau. Beteiligt waren „pro Köln“-Stadtrat und „pro NRW“-Vize Jörg Uckermann sowie zwei andere Besucher des Studios. Bei der Rangelei, so steht es laut Kölnischer Rundschau in einer Anzeige, sei dem Politiker von einem der anderen Besucher in den Magen geboxt worden.

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14. April 2012 | nrwrex

KÖLN/WILNSDORF – Er sehe „pro NRW durchaus auf dem Weg, die FPÖ Deutschlands zu werden“, hatte Gereon Breuer getönt, als er im Dezember 2008 von der CDU zu der extrem rechten, angeblichen „Bürgerbewegung“ wechselte. Seine Karriere dort ist nach Lage der Dinge nun aber schon wieder passé. Glaubt man Angaben aus den Reihen von „pro NRW“ ist Breuer draußen: Er soll „pro Köln“ und „pro NRW“ nicht mehr angehören.

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13. April 2012 | nrwrex

GREVENBROICH – „Pro NRW“ hat einen weiteren Verlust hinzunehmen: Landtagskandidat Hans Günter Schönaich aus Grevenbroich hat eigenen Angaben zufolge vor etwas mehr als einer Woche seinen Austritt aus der Partei erklärt. Auch bei „pro Köln“ ist er demnach ausgeschieden.

Noch am 20. März war der 55-Jährige bei einem Parteitag der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ in Gelsenkirchen auf die Landesliste für die Wahl am 13.

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21. März 2012 | nrwrex

DUISBURG/KÖLN – „Pro NRW“ schickt den „pro Köln“-Ratsherrn Jörg Uckermann als Kandidaten in die OB-Wahl in Duisburg ins Rennen. Es lohne sich, sich mit dem Mann etwas näher zu beschäftigen, befinden die „Ruhrbarone“. Sie erinnern an die bürgerliche Tugend der Gesetzestreue und kommen zu dem Schluss, dass Uckermann als Vertreter einer sich bürgerlich gebenden Partei mit dieser Tugend so seine Probleme habe. Zum Beitrag der „Ruhrbarone“:

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20. März 2012 | nrwrex

KÖLN – Der stellvertretende „pro NRW“-Vorsitzende und „pro Köln“-Stadtrat Jörg Uckermann ist erneut verurteilt worden. Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, muss Uckermann wegen Beleidigung des grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck 2500 Euro zahlen. Dies entschied das Amtsgericht Köln. Der „pro“-Funktionär hatte Beck als „Gauleiter“ beschimpft. Der rechte Politiker sprach von „grüner SA“ und „Müsli-Nazi“. Uckermann sei zum dritten Mal verurteilt worden, berichtet der Stadt-Anzeiger. Zwei Urteile seien rechtskräftig: 2009 war er wegen Körperverletzung verurteilt worden.

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11. März 2012 | nrwrex

MAINZ/KÖLN – Rechtspopulistische „Achtungserfolge“ oder gar „Durchbrüche“ sehen anders aus: Bei der Wahl eines neuen Oberbürgermeisters in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt kam der Kandidat der „Bürgerbewegung Pro Mainz“ lediglich auf 1,6 Prozent der Stimmen.

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7. März 2012 | nrwrex

KÖLN – Der Kölner Stadtrat soll in der nächsten Sitzung am 27. März seine Solidarität mit den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes erklären, die derzeit für eine deutliche Reallohnerhöhung eintreten. Dies fordert – auf den ersten Blick etwas überraschend – die „pro Köln“-Fraktion.

„Wenn die öffentliche Hand bundesweit hunderte Milliarden an Banken und europäische Pleitestaaten verschleudern kann, dann ist es geradezu pervers, bei den eigenen Angestellten auf angeblich leere Kassen zu verweisen“, heißt es in einer Mitteilung der extrem rechten Gruppierung.

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2. März 2012 | nrwrex

KÖLN/BOCHUM – „Pro Köln“ geht juristisch gegen das Internetblog „Ruhrbarone“ vor. Hintergrund ist dessen Berichterstattung über eine Postkartenaktion der Rechtspopulisten. „NRW rechtsaußen“ unterstützt das Vorgehen der „Ruhrbarone“. Hier deren Stellungnahme:

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