pro Köln

29. November 2011 | nrwrex

BERLIN/LEVERKUSEN – Ob dem „pro Deutschland“-Vorsitzenden Manfred Rouhs in den letzten Tagen, Wochen und Monaten mit Blick auf „pro NRW“ der Satz in den Sinn gekommen ist, dass, wer solche Freunde hat, Feinde nicht mehr braucht? Wir wissen es nicht. Unwahrscheinlich wäre es auch aus aktuellem Anlass nicht.

Rouhs Partei hat am vorigen Wochenende ihre Bundesversammlung abgehalten.* Sie hat dabei den stellvertretenden „Republikaner“-Vorsitzenden Detlev Stauch und den Bonner „pro NRW“-Stadtrat Nico Ernst als Redner auftreten lassen.

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27. November 2011 | nrwrex

KÖLN/DORTMUND – „Freie Kameradschaften“ und „Autonome Nationalisten“ sind der gewalttätige Kern der Neonazi-Szene. Parteien wie die NPD oder „pro NRW“ distanzieren sich öffentlich von ihnen – und halten doch zum Teil enge Kontakte, befindet die Welt am Sonntag. Das Blatt verweist unter anderem darauf, dass auch bei der „pro“-Demonstration vom 19. November in Köln-Kalk Teilnehmer mitgelaufen seien, die man immer wieder auch bei einschlägigen Neonazidemos sehen könne. Zum Bericht der WamS:

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26. November 2011 | nrwrex

BERLIN/BONN – Manfred Rouhs Partei „pro Deutschland“ lädt am heutigen Samstag zu ihrer Bundesversammlung in Berlin ein. Zu wählen ist ein neuer Bundesvorstand. Medienvertreter sind nicht zugelassen.

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25. November 2011 | nrwrex

KÖLN – Wenn ein Ratsmitglied zweimal hintereinander bei den Sitzungen dieses Gremiums fehlt, muss das nicht zwingend etwas Politisches zu bedeuten haben. Etwas anders verhält sich die Sache, wenn dieses Ratsmitglied selbst zuvor per Facebook Hinweise darauf geliefert hat, dass es in seiner Fraktion gehörig knirscht.

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23. November 2011 | nrwrex

BERLIN/KÖLN – „Pro Köln“ ist in den Verfassungsschutzberichten des Bundes für die Jahre 2008 bis 2010 zu Recht erwähnt worden.

Das hat am Mittwoch das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschieden. Dessen 1. Senat wies eine Klage der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ gegen eine entsprechende Entscheidung des Verwaltungsgerichts zurück.

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21. November 2011 | nrwrex

KÖLN – „Pro Köln“ und „pro NRW“ haben eine weitere Demonstration in Köln-Kalk angekündigt.

Nach der doppelten Pleite vom vorigen Samstag, als nur knapp 80 Teilnehmer zu einer Demonstration der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ nach Kalk kamen und diese obendrein auch noch von einer Sitzblocklade gestoppt wurden, hat „pro“-Chef Markus Beisicht nach eigenen Angaben heute ein weitere Demo angemeldet.

Sie soll am Samstag, 28. Januar, stattfinden.

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20. November 2011 | nrwrex

KÖLN – Köln ist kein gutes Pflaster für „pro Köln“ und „pro NRW“, wenn die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ meint, dort auf die Straße gehen zu sollen. Am Samstag war es wieder einmal so.

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19. November 2011 | nrwrex

KÖLN – Zweieinhalb Stunden lang haben die Gegendemonstranten mit Sitzblockaden auf der Kalker Hauptstraße heute Mittag den Zug von knapp 80 „pro Köln“- und „pro NRW“-Anhängern in Richtung Kalker Kapelle und Autonomem Zentrum verhindert. Unter dem Motto „Kalk macht dicht“ hatte eine breites Netzwerk dazu aufgerufen, sich gegen die Veranstaltung von „pro Köln“ zu stellen.

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19. November 2011 | nrwrex

KÖLN – Die Kölner Polizei hat keine Möglichkeit gesehen, die für den heutigen Samstag angemeldete Demo von „pro Köln“ und „pro NRW“ in Kalk zu verbieten. Oberbürgermeister Jürgen Roters nannte den Aufzug am Freitag angesichts der jüngsten Debatte über Nazi-Terror eine „reine Provokation“, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Die Demonstration der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ startet am Samstag auf dem Walter-Pauli-Ring vor dem Polizeipräsidium und zieht etwa 700 Meter auf der Kalker Hauptstraße bis zur Kalker Kapelle/Ecke Wiersbergstraße.

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14. Oktober 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – Eine achtseitige Zeitung hat „pro NRW“ drucken lassen. Angeblich in einer Auflage von 100.000 Stück. 35.000 Exemplare sollen an „Unterstützerhaushalte der Bürgerbewegung in ganz Nordrhein-Westfalen“ verschickt worden sein. Man kann diese Angaben glauben. Man kann es aber auch – was ratsamer ist – bleiben lassen. Die Übertreibungen der angeblichen „Bürgerbewegung“ sind notorisch – eine ganz typische findet sich auch in jener Zeitung wieder.

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