pro Köln

6. Oktober 2011 | nrwrex

KÖLN – Der „pro Köln“- und „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht hat heute nach Angaben der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ für Samstag, 19. November, eine Demonstration gegen das Autonome Zentrum in Kalk angemeldet.

Starten soll die Demo unter dem Motto „Keine rechtsfreien Räume in Kalk: Linksautonomes Zentrum schließen!“ Beisicht zufolge an der Kalker Post. Von dort soll sie über die Kalker Hauptstraße in die

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6. September 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN/BERLIN – „Pro Köln“-Urgestein Manfred Rouhs tritt mit seiner Partei „pro Deutschland“ bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin an. Ein Einzug ins Parlament ist zwar in sehr weite Ferne gerückt. Zumindest geht es aber noch um die Frage, ob am Ende „pro Deutschland“ oder die andere rechtspopulistische Kleinpartei „Die Freiheit“ (DF) am 18. September mehr Stimmen im niedrigen Prozent- bzw. Promillebereich erhalten wird.

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2. September 2011 | nrwrex

KÖLN – Die Staatsanwaltschaft hat „pro Köln“-Ratsmitglied Jörg Uckermann wegen Betruges, Urkundenfälschung, Geldwäsche und Begünstigung einer Straftat angeklagt. Dies berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Nach Informationen des Blattes soll Uckermann, der auch als stellvertretender Vorsitzender von „pro NRW“ fungiert, die Taten gemeinsam mit seinem Bruder begangen haben, der sich noch wegen zahlreicher weiterer Delikte verantworten muss. Uckermann, so der Stadt-Anzeiger, habe die Vorwürfe gegen ihn und seinen Bruder als „bösartig erfunden“ bezeichnet.

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26. August 2011 | nrwrex

BERLIN – Die Not muss groß gewesen sein, als die „pro Deutschland“-Funktionäre an die Aufgabe gingen, einen Werbespot für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhauswahl zu produzieren. Das Ergebnis ist jedenfalls äußerst bescheiden.

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25. August 2011 | nrwrex

KÖLN – Gerade einmal zehn Minuten dauerte die heutige Sondersitzung des Kölner Rates, die auf Antrag von „pro Köln“ einberufen wurde. Die Rechtsaußen-Fraktion, die ohne die Vorsitzende Judith Wolter auftrat, hatte zwei Punkte auf die Tagesordnung setzen lassen.

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23. August 2011 | nrwrex

KÖLN – Nicht nur bei „pro NRW“ in Leverkusen beherrscht man im Vorfeld des Berliner „Anti-Islamisierungskongresses“ die Kunst, Partei- und Fraktionsarbeit munter zu vermischen.* Auch bei „pro Köln“ ist man in dieser Hinsicht recht firm, nimmt man eine E-Mail zur Grundlage, die der „pro Deutschland“-Vorsitzende Manfred Rouhs am Wochenende an Anhänger der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ in der Region richtete.

In dieser Mail warb Rouhs um eine Teilnahme an der für Samstag und Sonntag geplanten Veranstaltung, aber auch um darüber hinausgehende Unterstützung im Berliner Wahlk

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10. August 2011 | nrwrex

KÖLN – Keine Sommerpause ohne Ratssondersitzung in Köln: „Pro Köln“ hat auch in diesem Jahr eine solche Sitzung beantragt. Um „linksextreme Straftaten“ soll es gehen. Ein „pro Köln“-naher Internetblog veröffentlichte derweil heute eine Meldung über die Gründung einer „Bürgerwehr“. Sie soll sich unter anderem dem „Schutz von politischen Veranstaltungen und ihrem Personal vor Linksextremisten und Islamisten“ widmen.

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2. August 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – Lange bevor es bei den Gesprächen zwischen „Pro-Bewegung“ und „Republikanern“ um Details auf dem Weg zu einer neuen Rechts-Partei geht, scheint es zwischen beiden „Partnern“ schon zu knirschen.

Mitte Juli freuten sich die bayerischen „Republikaner“: Manfred Rouhs, Markus Beisicht und Judith Wolter hätten für ihre Organisationen „pro Deutschland“, „pro NRW“ und „pro Köln“ versichert, dass „in Bayern nur eine Kooperation mit der Partei Die Republikaner in Frage kommt“ und dass man sich von „Pro Bayern“ distanziere.

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29. Juli 2011 | nrwrex

KÖLN – „Pro Köln“ und „pro NRW“ sind empört: Der Geschäftsführer der Kölner SPD habe zusammen mit „linksextremen“ Gruppen zu einer „Einschüchterungsdemo“ gegen die angebliche „Bürgerbewegung“ aufgerufen. Und nicht nur das: Er habe dies obendrein auch noch „von seiner offiziellen Parteimailadresse“ aus getan, klagen die Rechtspopulisten. Bei so viel zur Schau gestellter Entrüstung lohnt sich ein Blick darauf, von welchen Mailadressen die Rechtsauslager vom Rhein so ihre Post verschicken.

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28. Juli 2011 | nrwrex

KÖLN – „Nach einer ersten Überprüfung unserer E-Mail Postfächer“ könne sie für die „Bürgerbewegung pro Köln“ festhalten, „dass wir überhaupt keine solche E-Mail erhalten haben“, erklärte deren Fraktionsvorsitzende Judith Wolter am Dienstagabend. Zuvor war eine Vorabmeldung der WAZ bekannt geworden: Der Attentäter von Norwegen, so hieß es dort, habe sein „Manifest“ auch an „pro Köln“ geschickt. Womöglich wird eine zweite oder dritte Überprüfung der E-Mail-Eingänge bei „pro“ nun aber ein anderes Ergebnis erbringen als von Wolter angegeben.

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