pro Köln

26. Juli 2011 | nrwrex

BOCHUM/LEVERKUSEN – Anders Breivik, der Attentäter von Oslo und Utoya, sei keinesfalls ein „Nationalist“ gewesen. Auf diese Feststellung legt der NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer Wert. Es habe auch keinen Kontakt zwischen Breivik und NPD-Verbänden gegeben. Markus Beisicht, Chef von „pro NRW“ und der „Pro-Bewegung“, hält sich derweil zum Thema Norwegen in der Öffentlichkeit sehr weit zurück.

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19. Juli 2011 | nrwrex

KÖLN – Gereon Breuer löst Detlef Alsbach als Mitglied der Kölner Bezirksvertretung Chorweiler ab.

Dies teilte „pro Köln“ am Montag mit. Alsbach (Jahrgang 1959) habe sein Mandat „aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt“.

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18. Juli 2011 | nrwrex

KÖLN – Neuer Zoff bei der selbst ernannten „Bürgerbewegung“? „Es gibt doch tatsächlich Funktionäre bei pro NRW, die sich um einen Austritt von Bernd M. Schöppe bemühen“, klagt Schöppe in eigener Sache und wittert „Zersetzung pur“. Von wem er sich gemobbt fühlt, will der Kölner Ratsherr freilich nicht mitteilen.

Bei „pro Köln“ fungierte er anfangs als stellvertretender Vorsitzender, bei „pro NRW“ brachte er es bis zum Landesgeschäftsführer. Seit Jahren aber sinkt Bernd M. Schöppes Bedeutung für die selbst ernannte „Bürgerbewegung“, gemessen an seinen Vorstandsfunktionen.

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16. Juli 2011 | nrwrex

DÜSSELDORF – Geringer kann die Außenwirkung einer Kundgebung schwerlich ausfallen: Auf einem Parkstreifen an der Achenbachstraße neben dem griechischen Generalkonsulat in Düsseldorf, abseits aller Passantenströme, veranstaltete „pro NRW“ am Samstagnachmittag eine „Mahnwache“.

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5. Juli 2011 | nrwrex

„Was Pro Köln mit seiner Internetseite gelungen ist, sollte auch in Bonn möglich sein: Wer wissen will, was in der großen Nachbarstadt vor sich geht, kommt gar nicht mehr an den Meldungen von Pro Köln vorbei. Sie sind ein so wesentlicher Bestandteil der Kölner Medienlandschaft geworden wie der Express oder der Stadtanzeiger aus dem Hause Dumont.“

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1. Juli 2011 | nrwrex

Berlin/Köln – Im heute in Berlin veröffentlichten Verfassungsschutzbericht des Bundes finden auch „pro Köln“ und „pro NRW“ Erwähnung. Im Abschnitt, der sich mit „Internationalen Verbindungen“ des Rechtsextremismus beschäftigt, werden beide Gruppen als „Verdachtsfall“ eingestuft.

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27. Juni 2011 | nrwrex

„Zweifellos sind es Männer wie Geert Wilders, H.C.Strache, Phillipp Dewinter, Rolf Schlierer und andere konservative Politiker, die sich für den Erhalt von Freiheit und Demokratie angesichts der Bedrohung durch den polit-religiösen islamischen Machtanspruch in Europa einsetzen.“

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22. Juni 2011 | nrwrex

Köln – „Pro NRW“ hat bemerkt, dass kommunalpolitische Kompetenz nicht vom Himmel fällt und dass in Stadträten und Kreistagen doch oft mehr verlangt wird als bloß populistische Sprüche. Insbesondere jene Rats- oder Kreistagsmitglieder, die nicht über hauptamtliche Mitarbeiter im Hintergrund verfügen, erweisen sich häufig als überfordert. Eine „Einzelfallbetreuung“ wie z.B. im Fall der Ratsfraktion in Radevormwald* hilft offenbar nicht entscheidend und flächendeckend weiter.

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9. Juni 2011 | nrwrex

Köln – Wegen der Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung wurde der „pro Köln“- und „pro NRW“-Politiker Jörg Uckermann am Mittwoch vom Landgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 2700 Euro verurteilt. Das berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Uckermanns Parteifreund und Ex-Kollege Kurt Täubner erhielt wegen des gleichen Vorwurfs eine Geldstrafe von 400 Euro. Damit wurde das erstinstanzliche Urteil des Amtsgericht bestätigt, gegen das die Angeklagten Berufung eingelegt hatten.

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12. Mai 2011 | nrwrex

Köln – Judith Wolter, Fraktionsvorsitzende von „pro Köln“ und Schatzmeisterin von „pro NRW“, ist empört: „Schon der bloße Verdacht, dass man bei der Duisburger SPD Ratsmandate gegen Entgelt defacto auf einer großen Tombola erwerben könne, ist unerträglich und beschädigt unser Gemeinwesen.“ Erwartungsgemäß empfiehlt sie die eigene, selbst ernannte „Bürgerbewegung“ als politische Alternative. Doch auch dort floss nach Informationen von „NRW rechtsaußen“ vor der Kommunalwahl 2009 Geld für Listenplätze – zumindest bei der Kölner Dependance.

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