pro Köln

3. Mai 2011 | nrwrex

Köln – In einer von „pro NRW“ veröffentlichten Liste „prominenter Unterstützer des Marsches für die Freiheit“ steht er an erster Stelle. Ob Heinz Christian Strache, der Bundesobmann der „Freiheitlichen Partei Österreichs“ an der für kommenden Samstag in Köln geplanten Demonstration der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ auch teilnehmen wird, ist freilich noch nicht klar.

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2. Mai 2011 | nrwrex

Köln – Es sollte womöglich ein Signal sein, als „pro NRW“ Anfang des Jahres den Namen Michael Gabel zur Unterstützerliste des für den 7. Mai geplanten „Marsches für die Freiheit“ hinzufügte. Gabel sei, so erfuhr der interessierte und vielleicht auch erstaunte Leser, Mitglied der Kölner Stadtarbeitsgemeinschaft der Lesben, Schwulen und Transgender.

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1. Mai 2011 | nrwrex

Köln/Leverkusen – „Pro NRW“ betreibt einen für die Partei sehr kostengünstigen Personalapparat. Niemand beziehe ein Gehalt von der „Bürgerbewegung“, beteuerte deren Schatzmeisterin Judith Wolter im vorigen Dezember gegenüber einem „NRW rechtsaußen“-Autor. Was die Sachkosten anbelangt, sind aber Zweifel angebracht, ob die Partei mit Geld umgehen kann.

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29. April 2011 | nrwrex

Köln – Das Kölner Polizeipräsidium hat nach Angaben von „pro NRW“ die für den 7. Mai vorgesehene Demonstration der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ „abschließend genehmigt“.

Die Demonstration werde „symbolträchtig an der Deutzer Freiheit starten und dann über die Deutzer Brücke quer durch die linksrheinische Innenstadt bis zu den Ringen führen“, freut sich die extrem rechte Gruppierung in einer heute verbreiterten Pressemitteilung.

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27. April 2011 | nrwrex

Köln – Zu ihrem „Marsch für die Freiheit“ am 7. Mai in Köln hat die „Pro-Bewegung“ anfangs wieder vollmundig mehrere tausend Bürger aus ganz Europa angekündigt – lediglich um die 200 Teilnehmer fanden sich allerdings bei einschlägigen „pro“-Veranstaltungen in den vergangenen Jahren ein. Der „blick nach rechts“ berichtet über die Vorbereitungen:

http://www.bnr.de/content/ae-freiheitliches-grossereignis-ae

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27. April 2011 | nrwrex

Köln – Die selbst ernannte „Bürgerbewegung pro Köln“ sowie deren landesweites Pendant, die „Bürgerbewegung pro NRW“, rufen für den 7. Mai in Köln zu einer „internationalen Großdemonstration“ unter dem Motto „Marsch der Freiheit“ auf. Die Rechtsaußentruppen wollen gemeinsam mit anderen europäischen rechtspopulistischen Parteien, allen voran der österreichischen FPÖ und dem belgischen „Vlaams Belang“, „gegen gutmenschliche Meinungsdiktatur, ausufernde Political Correctness, Ausgrenzungen, Denkverbote sowie die schleichende Islamisierung und Überfremdung Europas“ protestieren.

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22. April 2011 | nrwrex

„Wir würden den Gürtel enger schnallen und sparen. Aber nicht beim Bürger, sondern in erster Linie zum Beispiel beim Politikbetrieb. Da könnte man die Fraktionszuwendungen ganz erheblich reduzieren.

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16. April 2011 | nrwrex

Berlin/Köln – Der ehemalige Kölner Stadtrat und „pro Köln“-Funktionär Manfred Rouhs ist am Freitagabend erwartungsgemäß als Spitzenkandidat seiner Partei „pro Deutschland“ für die Abgeordnetenhauswahl in Berlin bestimmt worden.

Rouhs hatte Anfang des Monats sein Kölner Ratsmandat niedergelegt, um den Weg für eine Kandidatur in der Bundeshauptstadt frei zu machen.*

Neuer Landesvorsitzender von Rouhs' Partei in Berlin wurde dessen Adlatus Lars Seidensticker. Er wird Nachfolger von Patrik Brinkmann, der Ende März zurückgetreten war.

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11. April 2011 | nrwrex

Köln/Leverkusen/Berlin – Wessen Name, warum und wie auch immer, bis zum Frühsommer 2010 in die Adresskartei von „pro NRW“ und „pro Köln“ geraten war, dem konnte es passieren, dass er von da an zusätzlich Post von „pro Deutschland“ bekam. Darum gebeten haben jene Briefempfänger, mit denen „NRW rechtsaußen“ sprach, nicht. Dass sie ihr Einverständnis zu einer Weitergabe ihrer Adressen an „pro D“ und damit an eine andere, damals noch als „konkurrierend“ bezeichnete Partei erteilt hätten, schließen sie gar aus.

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8. April 2011 | nrwrex

Köln/Leverkusen – Zwei „pro NRW“-Mitglieder der ersten Stunde haben ihre bisherige Partei verlassen.

Der Kölner Hans-Martin Breninek bestätigte auf Anfrage, dass er „zweistufig“ zunächst bei „pro NRW“ und inzwischen auch bei „pro Köln“ ausgetreten sei. Breninek, 2004 für die „Republikaner“ in den Kölner Stadtrat gewählt, war ein Jahr darauf zu „pro Köln“ gewechselt. Er gehörte 2008 zu jenen Rechtspopulisten, die eine „Arbeitgemeinschaft Christen pro Köln“ gründeten. Bei der Kommunalwahl 2009 stand er nur noch auf Listenplatz 13.

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