Radevormwald

25. April 2012 | nrwrex

RADEVORMWALD/DÜSSELDORF – Wie die Staatsanwaltschaft und Polizei Köln nach Abschluss der Durchsuchungen in Radevormwald, Essen, Düsseldorf und Wuppertal * mitteilten, wurden bei der Aktion drei Haftbefehle vollstreckt.

Zwei Festnahmen sollen in Radevormwald erfolgt sein, eine in Düsseldorf.

Bei den Durchsuchungsmaßnahmen seien neben umfangreichem Datenmaterial und Unterlagen auch verbotene Gegenstände, Wurfsterne, Messer und Schusswaffen sichergestellt worden, berichtete die Polizei. (red.)

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25. April 2012 | nrwrex

RADEVORMWALD/LEVERKUSEN – „Pro NRW“-Chef Markus Beisicht fühlt sich verfolgt. Fünf Stunden nach dem Beginn der Razzia gegen die Neonaziszene in Radevormwald und drei anderen Städten witterte seine selbst ernannte, extrem rechte „Bürgerbewegung“ eine „Stigmatisierungskampagne“ gegen die Partei, die einen „neuen Höhepunkt“ erreicht habe.

Wie berichtet*, war auch das Fraktionsbüro von „pro NRW“ in Radevormwald am Morgen durchsucht worden.

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21. März 2012 | nrwrex

„Wir sind eine junge, dynamische und basisdemokratische Formation, die immer mehr Anhänger auch in nicht typischer Weise konservativen Milieus gewinnt“,

| meint der „pro NRW“-Chef Markus Beisicht. Wer wollte dem angehängten Nebensatz widersprechen?

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27. Januar 2012 | nrwrex

KÖLN/LEVERKUSEN/RADEVORMWALD – Die Kölner Polizei will verstärkt gegen Mitglieder der rechten Szene vorgehen. Eine neue Ermittlungskommission soll künftig rechte Gruppierungen und ihre Tendenzen stärker in den Blick nehmen. Dabei sind die Neonazi-Brennpunkte nach Einschätzung der Polizei nicht im Kölner Stadtgebiet zu finden, sondern vor allem in Leverkusen, Radevormwald und Pulheim.

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18. Januar 2012 | nrwrex

RADEVORMWALD – Die Polizei hat nach eigenen Angaben den Täter ermittelt, der am vorigen Samstag in Radevormwald einen Beamten mit Reizgas attackiert und verletzt hatte.

Umfangreiche Ermittlungen des Kölner Staatsschutzes in enger Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei hätten am Dienstag dazu geführt, dass ein im Oberbergischen Kreis wohnender 20-jähriger Mann vorläufig festgenommen worden sei, meldete heute die Kölner Polizei. Bei der Vernehmung habe der Mann die Aussage verweigert. Er müsse sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

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17. Januar 2012 | nrwrex

RADEVORMWALD – Ein Polizist wurde in Radevormwald am frühen Samstagmorgen von bislang unbekannten Tätern nach einem Reizgas-Angriff derart schwer verletzt, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Dies berichtet die Rheinische Post. Der Beamte gehörte zu den Polizisten, die ein Duo verfolgt hatten, das an mehreren Hausfassaden rechte Parolen gesprüht haben soll. Als die Polizisten den Tätern offenbar zu nahe gekommen waren, setzten diese sich mit Reizgas zur Wehr. Zum Bericht der Rheinischen Post:

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18. Dezember 2011 | nrwrex

GUMMERSBACH – Mit einem Netzwerk gegen Rechts reagiert der oberbergische Kreistag auf eine selbst ernannte „Bürgerwehr“ im Kreisgebiet, rechte Aktivitäten in Radevormwald und die erschreckenden Nachrichten über das Wirken der neonazistischen Terrorgruppe NSU. Das berichtet die Kölnische Rundschau. Der Kreistag folgte einem gemeinsamen Antrag von SPD und Grünen bei einer Gegenstimme des „pro-NRW“-Vertreters Udo Schäfer. Zum Bericht der Kölnischen Rundschau:

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4. Dezember 2011 | nrwrex

GUMMERSBACH – Die nordrhein-westfälischen „Republikaner“ kündigen an, in einer weiteren Region aktiv werden zu wollen, in der auch „pro NRW“ über Mandate verfügt: im Oberbergischen Kreis.*

„Mit Verteilungen von Themenblättern und Zeitungen melden sich die Republikaner auch im Oberbergischen Kreis wieder zurück“, teilte der REP-Landesverband vor einigen Tagen mit. Er behauptet, die Zahl der Mitglieder steige stetig. Die örtlichen Mitglieder würden „möglichst bald“ einen neuen Kreisvorstand wählen wollen.

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9. August 2011 | nrwrex

RADEVORMWALD – Inzwischen haben es viele Menschen in Radevormwald satt. Sie wollen nicht, dass ihre Stadt ständig mit Rechtsextremismus und Rassismus in Verbindung gebracht wird. Der oberbergische „pro NRW“-Kreisvorsitzende hat jetzt aber eine neue Gefahr in der Stadt ausgemacht: den Linksextremismus.

Immer wieder machte in den letzten Wochen und Monaten die extrem rechte Szene in Radevormwald von sich reden. So gehen mehrere Straftaten auf das Konto von Neonazis.

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9. August 2011 | nrwrex

KÖLN/LEVERKUSEN – Andre Hüsgen aus Ennepetal, erst „Republikaner“, dann NPDler und nach einer kurzen Schamfrist schließlich Mitglied bei „pro NRW“, macht sich bei der rechtspopulistischen, selbst ernannten „Bürgerbewegung“ weiter unentbehrlich. Jetzt übernahm er auch noch die Geschäftsführung bei der „Kommunalpolitischen Vereinigung der Pro-Bewegung“ (KPV-Pro).

Der Vorstand der KPV habe den „erfahrenen Kommunalpolitiker“ mit einem einstimmigen Votum in dieses Amt gewählt, teilte „pro NRW“ am Montag mit.

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