Radevormwald

15. April 2011 | nrwrex

Radevormwald – „Besonders wirksame Aktionen“ hatte der „pro NRW“-Bezirksvorsitzende Udo Schäfer unlängst für Radevormwald angekündigt (/nrwrex/2011/03/gm-ex-npdler-h-sgen-soll-vorbild-sein). Was darunter zu verstehen sein könnte, verrät ein Bericht des Remscheider Generalanzeigers: Die „pro“-Ratsmitglieder Tobias Ronsdorf und Alexander Vogt beantragten die „unverzügliche Einberufung des Rates“ zu einer Sondersitzung.

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24. März 2011 | nrwrex

Radevormwald – Tobias Ronsdorf war bisher eher einer der Stillen im Radevormwalder Stadtrat und seine Partei „pro NRW“ eher unscheinbar in der Kommunalpolitik der oberbergischen Stadt.

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23. März 2011 | nrwrex

Radevormwald – Nach einem Überfall mit offenbar rechtsextremem Hintergrund hat der Stadtrat von Radevormwald mit einer Resolution ein Zeichen gegen Rechts gesetzt, berichtet der Lokalsender Radio Berg. Lediglich die beiden Vertreter von „pro NRW“ hätten dies im Rat abgelehnt, meldet der Sender:

http://www.radioberg.de/berg/rb/583094/news/bergisches

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5. März 2011 | nrwrex

Radevormwald – Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt im Zusammenhang mit einer Straftat in Radevormwald, die offensichtlich einen rechtsextremen Hintergrund hat.

In den Presseberichten der Polizei fand der Vorfall, der sich bereits am vorigen Wochenende ereignet hatte, keine Erwähnung. Statt dessen hatte die Partei Die Linke in dieser Woche auf das Geschehen in der Nacht zum vorigen Sonntag aufmerksam gemacht.* Demnach waren ein 44-Jähriger und sein 21-jähriger Sohn von mehreren Jugendlichen angegriffen wurden.

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3. September 2010 | nrwrex

Radevormwald – Dass die „pro NRW“-Oberen einmal in Sprachlosigkeit verfallen könnten, war bisher nicht zu vermuten. Zwei Dutzend Homepages werden tagtäglich mit mehr oder weniger gehaltvollen Inhalten gefüllt. Doch zu der Hausdurchsuchung in Radevormwald* findet sich bislang kein einziges Wort.

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1. September 2010 | nrwrex

Berlin/Aachen/Radevormwald – Der Berliner Tagesspiegel berichtet unter der Überschrift „Offenbar Nazi-Anschlag verhindert“ über die Hintergründe der heutigen Razzia in Aachen. Berlin sei am 1. Mai offenbar nur knapp einem rechtsextremen Anschlag entgangen, heißt es in dem Text. Der in Aachen festgenommene 19-jährige Neonazi soll demnach am Maifeiertag mehrere Sprengsätze mit sich geführt haben. Die Polizei habe an jenem Tag neun selbst gebastelte Sprengsätze gefunden, die zum Teil mit Scherben versetzt waren. Zum Bericht des Tagesspiegels:

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1. September 2010 | nrwrex

Aachen/Radevormwald/Berlin – Wegen des Verdachts der Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags hat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin einen Aachener Neonazi festnehmen und drei Wohnungen durchsuchen lassen. Dies berichtet der „blick nach rechts“. Ermittelt wird zudem gegen einen Neonazi aus dem Raum Radevormwald im Bergischen Land. Zum Bericht:

http://www.bnr.de/content/razzia-bei-militantem-neonazi

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19. April 2010 | nrwrex

Köln – „Pro NRW“ weitet seine Wahlkampf-Agitation auf Aussiedlerinnen und Aussiedler aus Russland aus.

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19. September 2009 | nrwrex

Radevormwald – Nachdem bereits vor der Kommunalwahl drei Kandidaten von „pro NRW“ in Radevormwald öffentlich erklärt hatten, mit der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ nichts mehr zu tun haben zu wollen, sind der Rechtspopulistentruppe in der oberbergischen Stadt nun zwei weitere Kandidaten abhandengekommen.

503 Stimmen und 5,1 Prozent hatte „pro NRW“ bei der Stadtratswahl am 30. August in Radevormwald geholt. Das reichte für zwei Mandate. Auf Listenplatz 1 stand der örtliche „pro“-Organisator Tobias Ronsdorf (Jahrgang 1989), der erwartungsgemäß die Wahl annahm.

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22. August 2009 | nrwrex

Radevormwald – Drei weitere Kandidaten von „pro NRW“ im Oberbergischen Kreis wollen mit ihrer Kandidatur inzwischen nichts mehr zu tun haben. Einem Bericht von „stadtnetz-radevormwald.de“ zufolge, erklärten Thimo Schröder, Matthias Kreuter und Tim Schlickowey „zwar mal ,irgendetwas’ unterschrieben zu haben, aber nicht erkannt zu haben, dass dies eine Wahlkandidatur gewesen sei“. Auf den Stimmzetteln werden die 20 und 22 Jahre alten Kandidaten dennoch erscheinen, da die Fristen für einen Rückzug längst abgelaufen sind.

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