Rechtsrock

Bandportrait: Breakdown

Mit ihrer fast zehnjährigen Existenz ist Breakdown die dienstälteste rheinland-pfälzische RechtsRock-Band. Obwohl es in letzter Zeit auf musikalischer Ebene etwas ruhiger um die Gruppe geworden ist, kann von Auflösungstendenzen keine Rede sein. Aber auch jenseits der Band sind die Mitglieder in der neonazistischen Szene aktiv.

Das europäische „Hammerfest“ in Toul/Frankreich

Bis zu 1.500 Neonazis trafen sich am 3. November 2012 abends in Toul im Nordosten Frankreichs beim europäischen „Hammerfest“. Bei dieser zentralen, jährlich stattfindenden Veranstaltung der „Hammerskins“ in Europa traten sieben Neonazi-Bands aus Deutschland, Ungarn und Griechenland auf.

1. April 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF – „Das Ende“ ist der Titel einer neuen CD der Rechtsrock-Band „Reichswehr“.

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31. März 2012 | nrwrex

DORTMUND – Erstmals seit langer Zeit soll der Protest gegen einen Neonazi-Aufmarsch in Dortmund am heutigen Samstag in Ruf- und Sichtweite der Rechtsextremen möglich sein, zumindest für friedliche Demonstranten. Dies berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Die Polizei wolle von dem starren Absperrkonzept, bei dem in den zurückliegenden Jahren komplette Stadtteile abgeriegelt worden waren, abweichen. Nach Einschätzung der Polizei werde es sowohl bei den Rechtsextremen als auch im Lager der Linken durchaus gewaltbereite Personen geben.

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24. März 2012 | nrwrex

DORTMUND/RYDAHOLM – Marko Gottschalk, Sänger der Dortmunder Rechtsrockband „Oidoxie“, stand Anfang März im südschwedischen Rydaholm auf der Bühne, wie einem Bericht schwedischer Neonazis zu entnehmen ist.

Angekündigt für das Konzert am 3. März, das in den Wäldern des Distrikts Småland stattfand, waren die Bands „Preserve White Aryans“ aus Estland, „Tors Frede“ und „Frontsoldat“ aus Schweden, dazu der schwedische Liedermacher Henrik Pihlström.

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12. März 2012 | nrwrex

LEMGO – Etwa 100 Neonazis haben bei einem Rechtsrock-Konzert im ostwestfälischen Lemgo (Kreis Lippe) am vergangenen Samstag gefeiert. Die Polizei beobachtete die Veranstaltung. Die Band „H.E.R.M.“, die Verbindungen zu der rechten Hooligan-Band „Kategorie C – Hungrige Wölfe“ aus Bremen unterhalten soll, ist nach Polizeiangaben „unplugged“ aufgetreten. Der „blick nach rechts“ berichtet: http://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/rechtsrock-als-privatveranstaltung

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2. September 2011 | nrwrex

DORTMUND – Zwischen 200 und 300 Neonazis werden heute, einen Tag vor dem Aufmarsch zum „Nationalen Antikriegstag“, bei einer „Vorabenddemonstration mit Live-Musik“ in Dortmund erwartet.

Starten soll die Demonstration, die bis 21.30 Uhr angemeldet ist, um 18 Uhr am Südbad. Unterwegs ist am Alten Mühlenweg, in der Nähe der Kreuzung Hohe Straße/Saarlandstraße, eine Zwischenkundgebung geplant.* Vorgehen sind neben einigen Reden auch Auftritte der Neonazi-Bands „Oidoxie“ und „Words of Anger“.

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1. September 2011 | nrwrex

DORTMUND – Mehr als 1000 Neonazis werden zum „Nationalen Antikriegstag“ am Samstag in Dortmund erwartet. Im Anschluss fahren zumindest einige Teilnehmer – wenn’s die Zeit erlaubt – noch zum Konzert mit der „Lunikoff-Verschwörung“ und zwei anderen Rechtsrock-Bands ins thüringische Leinefelde fahren. Der „blick nach rechts“ unter anderem über die heutigen Pressekonferenz der Dortmunder Polizei:

http://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/rechtsrock-event-nach-dem-aufmarsch

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1. August 2011 | nrwrex

DORTMUND – Aus dem rechten Demo-Konzert im Dortmunder Kreuzviertel wird wohl nichts. Dies berichtet das WAZ-Internetportal „derwesten.de“. Ohne nähere Details zu nennen, verwies demnach ein Behördensprecher darauf, dass die Aktion am 2. September in der südlichen Innenstadt stattfinde, nicht aber im Kreuzviertel. Dies gehe auch aus den Verfügungen hervor, die den Anmeldern vorlägen. In den Auflagen sei festgehalten, dass der „Musikanteil“ bei der Veranstaltung maximal 40 Prozent betragen dürfe.

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31. Juli 2011 | nrwrex

DORTMUND – Dortmunder Neonazis planen auch in diesem Jahr am Tag vor ihrem Aufmarsch zum „Nationalen Antikriegstag“ in der Ruhrgebietsstadt eine „Vorabenddemonstration mit Live-Musik“. Stattfinden soll sie diesmal im Kreuzviertel.

Die Katharinentreppen am Hauptbahnhof – ansonsten bevorzugter Ort der örtlichen Neonaziszene für kleinere Veranstaltungen – sind in diesem Jahr belegt. Die Gewerkschaft Verdi plant dort mit zahlreichen Partnern vom 29. August bis 3.

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