Remagen

Kontroverse Debatten um einen NS-Künstler

In den letzten Monaten sorgen Werke des Künstlers Adolf Wamper in mehreren Städten für hitzige Diskussionen. Im Mittelpunkt der Debatten steht jedoch überwiegend das Leben Wampers und nicht seine Kunst.

26. November 2012 | nrwrex

REMAGEN (LANDKREIS AHRWEILER/RHEINLAND-PFALZ) - Mehrheitlich Neonazis aus NRW waren am Samstag nach Remagen gekommen, um am jährlichen "Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern" teilzunehmen. Ingesamt waren aber dieses Jahr nur 160 Neonazis erschienen, in den Vorjahren hatte sich ihre Zahl bis auf zuletzt 300 gesteigert.

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18. November 2011 | nrwrex

KÖLN/BOCHUM - Neonazis aus Nordrhein-Westfalen mobilisieren für eine Demonstration, die am morgigen Samstag im rheinland-pfälzischen Remagen stattfinden soll.* „Parteifreie“ Vertreter der extremen Rechten dokumentieren schon seit Wochen ihre Aktivitäten im Vorfeld der von NRW-Neonazis mitorganisierten Veranstaltung.

Da werden Parolen an Stromkästen und Bahnhofsunterführungen geschmiert, Plakate an Hauswände geklebt, Flugblätter in Briefkästen gestopft. Aktiv sind auch Kölner Neonazis. Sie beweisen auf ihrer Internetseite, wie sehr.

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8. November 2011 | nrwrex

REMAGEN – In diesem Jahr wollen Neonazis Mitte November erneut in Remagen am Rhein demonstrieren. Unter dem Motto „Eine Million Tote rufen zur Tat“ versuchen Neonazis insbesondere aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen seit 2009, den „Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern“ als festen Termin im Kalender der Szene zu etablieren. In die Vorbereitungen ist unter anderem der NRW-Neonazi Christian Malcoci involviert: Er fungiert als Anmelder des für den 19. November geplanten „Trauermarsches“. Ein Bericht zum Thema beim „blick nach rechts“:

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19. Oktober 2011 | nrwrex

REMAGEN/GREVENBROICH – Im November wollen Neonazis durch Remagen (Kreis Ahrweiler) marschieren. Maßgeblich mit dabei sind Vertreter der Szene aus Nordrhein-Westfalen. So ist Christian Malcoci aus dem Rhein-Kreis Neuss Anmelder der Veranstaltung, wie die Rhein-Zeitung berichtet. Die Kreisverwaltung Ahrweiler hatte den „Gedenkmarsch“ verboten. Doch das Verwaltungsgericht Koblenz hat entschieden, dass das Verbot nicht rechtmäßig ist. Zum Bericht der Rhein-Zeitung:

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22. November 2010 | nrwrex

Remagen – Mit maßgeblicher Beteiligung aus Nordrhein-Westfalen veranstalteten Neonazis am Samstag einen „Trauermarsch“ mit rund 300 Teilnehmern im rheinland-pfälzischen Remagen.

Gleich drei der Redner kamen aus NRW: Matthias Drewer aus Hamm bei der Auftaktkundgebung, Axel Reitz aus Pulheim bei der Hauptkundgebung sowie zum Abschluss Sven Skoda aus Düsseldorf. Außer den drei Nordrhein-Westfalen werden im offiziellen Bericht der Veranstalter nur noch die beiden Rheinland-Pfälzer David Hermann aus Bad Neuenahr sowie Markus Walter vom NPD-Landesvorstand als Redner genannt.

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