Republikaner

2. September 2013 | nrwrex

DÜSSELDORF - Die "Alternative für Deutschland" (AfD) NRW räumt einem früheren Mitglied der "Republikaner" (REP) gestaltenden Einfluss auf Grundsatzpositionen der Partei ein. Wie die AfD NRW auf ihrer Website mitteilt, fungiert Ulrich Wlecke (Düsseldorf) als einer von zwei Leitern des Partei-Arbeitskreises "Finanzen und Haushalt", der - als einer von insgesamt zwölf Arbeitskreisen - die AfD mit "Grundsatzpositionen für die wesentlichen Politikbereiche" ausstatten soll. Wlecke bestätigt inzwischen, von 1989 bis 1992 den REP angehört zu haben.

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1. August 2013 | nrwrex

BERLIN/DÜSSELDORF - Die „Alternative für Deutschland” (AfD) wird rechtsaußen heiß diskutiert. Sie entstammt demjenigen Teil des deutschen Establishments, der gegen die Krisenpolitik der Bundesregierung rebelliert, und will den Euro in seiner heutigen Form abschaffen. Von der Naziszene grenzt sie sich ab, zielt aber auf nichtnazistische Milieus rechts von Union und FDP.

Spekuliert die "Alternative für Deutschland" (AfD) bei der Bundestagswahl auch auf Stimmen aus der extremen Rechten?

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30. Juli 2013 | nrwrex

DÜSSELDORF – Am Freitag entschied der Landeswahlausschuss über die Zulassung der Landeslisten der Parteien zur Bundestagswahl am 22. September. Insgesamt werden im September 22 Parteien auf den Wahlscheinen stehen, darunter befinden sich mehrere aus dem Rechtsaußen-Spektrum. So konkurrieren sowohl die „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ (NPD),  „Die Republikaner“ (REP) und  die „Bürgerbewegung pro Deutschland“ als auch die neugegründete „Die Rechte“ um die Gunst der WählerInnen.

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8. Juli 2013 | nrwrex

DÜSSELDORF - Die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) habe in Nordrhein-Westfalen "40 Personen nicht als Mitglieder akzeptiert", berichtete "Die Welt" Ende letzter Woche. Grund dafür sei "die Sorge, dass schleichend Neonazis und Rechtspopulisten die Partei unterwandern" könnten. "Ausgerechnet ein Ex-Republikaner mit exzellenten Kontakten zur rechtspopulistischen 'Freiheitlichen Partei Österreichs' (FPÖ)" habe "den Listenplatz 4 der Landesliste ergattern" können "und käme in den Bundestag, wenn die AfD die Fünfprozenthürde überspränge".

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14. Mai 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF – Die rechtspopulistische Partei „pro NRW“ konnte bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ihr Ergebnis minimal steigern. Die NPD verlor noch einmal auf ohnehin schon niedrigem Niveau.

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9. Mai 2012 | nrwrex

DÜSSELDORF – Während der „Republikaner“-Bundesvorsitzende Rolf Schlierer kürzlich bei einer Wahlkampfveranstaltung von „pro NRW“ in Essen* die Werbetrommel für die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ rührte, bemüht sich sein nordrhein-westfälischer Landesverband nach Kräften, das Bild der rechten Eintracht zu stören.

In drei Stellungnahmen der NRW-„Republikaner“ aus den letzten Tagen fehlt jeder Hinweis auf „pro NRW“.

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29. April 2012 | nrwrex

ESSEN – In ganz Europa hat „pro NRW“-Chef Markus Beisicht einen Trend nach rechts ausgemacht. Ein „freiheitliches Projekt“ – so nennt er seine Spielart der extremen Rechten – sei „mehrheitsfähig“, auch in NRW, meint er. Wer freilich wissen will, warum es in Deutschland nichts werden wird mit Beisichts Projekt und seiner real existierenden Partei „pro NRW“, der ist an diesem Samstagmittag in Essen-Kray beim Start der „Freiheit statt Islam“-Tournee* der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ gut aufgehoben. Zu beobachten ist aber auch, warum die Partei dennoch nicht zu unterschätzen ist.

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28. April 2012 | nrwrex

ESSEN – Die extrem rechte „Bürgerbewegung pro NRW“ will heute Vormittag in Essen ihre „Freiheit statt Islam“-Tour starten. Vorgesehen sind bis zum 8. Mai, fünf Tage vor der Landtagswahl, Kundgebungen vor 25 Moscheen zwischen Bielefeld und Aachen.*

Während sich die allermeisten Veranstaltungen in einem sehr überschaubaren Rahmen halten dürften – selbst für den Feiertag am 1. Mai sollen bei den Veranstaltungen im Bergischen Land nur rund 30 Teilnehmer angekündigt sein –, werden heute deutlich mehr „pro NRW“-Mitglieder und -Anhänger in der Ruhrgebietsmetropole erwartet.

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25. April 2012 | nrwrex

WIEHL – Trotz der gescheiterten eigenen Kandidatur bei der Landtagswahl, trotz der dementierten Gerüchte über eine Amtsenthebung des Landesvorstands*, trotz des Rücktritts des Landesvorsitzenden Andreas Weber** und trotz des verbalen Bekenntnisses von Bundeschef Rolf Schlierer zu einer Unterstützung von „pro NRW“ bei der Wahl am 13.

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19. April 2012 | nrwrex

ALSDORF/DÜSSELDORF – Der „Republikaner“-Landesvorsitzende Andreas Weber (Alsdorf) ist zurückgetreten. Offiziell werden „berufliche Gründe“ für diesen Schritt genannt. Außerdem wolle sich Weber auf die Vorbereitung der Kommunalwahl 2014 in der Städteregion Aachen konzentrieren. Andere Gründe für den Rückzug liegen freilich nahe.

Webers Landesverband war mit dem Versuch gescheitert, bei der Landtagswahl am 13. Mai anzutreten. Man habe die Zahl von 1000 Unterstützungsunterschriften für die Liste der Partei „denkbar knapp verfehlt“, hieß es.

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