Republikaner

10. Oktober 2010 | nrwrex

Mönchengladbach – Während sich am Tag nach der „pro NRW“-Demonstration in Mönchengladbach auf „nation24“, einer Internetseite von „pro Deutschland“-Chef Manfred Rouhs, ein Beitrag nachzulesen war, dessen Autor sich von den NPD-Teilnehmern an der gestrigen Veranstaltung distanzierte*, ziehen NPD-nahe Kräfte ein ganz anderes Fazit des Tages.

In den Diskussionsspalten der extrem rechten Internetplattform „DeutschlandEcho“ war bereits vor einigen Tagen die Teilnahme von NPDlern an der „pro NRW“-Demo angekündigt worden.** Nach Mönchengladbach wird die Diskussion fortgesetzt.

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8. Oktober 2010 | nrwrex

Mönchengladbach – Mit angeblich rund 300 Teilnehmern rechnet „pro NRW“ nach eigenen Angaben bei der morgigen Demonstration „gegen Islamisierung und Überfremdung“ im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken. Die Polizei schätzt deutlich vorsichtiger. Die Rheinische Post zitierte in dieser Woche einen Sprecher der örtlichen Polizei: Mit bis zu 160 Anhängern der Rechtspopulisten müsse gerechnet werden, meinte er.

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25. September 2010 | nrwrex

Leverkusen – Rund 70 Mitglieder und Anhänger von „pro NRW“ nahmen heute Mittag an einer etwa einstündigen Demonstration der Rechtspopulisten in Leverkusen-Wiesdorf teil.

Angekündigt hatte „pro NRW“ im Vorfeld „wenigstens 200 Teilnehmer“. Auch in anderer Hinsicht hatte die Truppe rund um den Leverkusener Rechtsanwalt und Stadtrat Markus Beisicht den Mund zu voll genommen: Der avisierte Auftritt des stellvertretenden „Republikaner“-Vorsitzenden Stephan Stritter aus Mainz fiel aus. Eine Begründung dafür wurde nicht geliefert.

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21. September 2010 | nrwrex

Leverkusen – Bei einer für kommenden Samstag angemeldeten Demonstration von „pro NRW“in Leverkusen soll auch der stellvertretende Republikaner-Vorsitzende Stephan Stritter als Redner am Mikrofon stehen. Der „blick nach rechts“ berichtet:

http://www.bnr.de/content/republikaner-bei-ae-pro-nrw-ae

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19. September 2010 | nrwrex

Ennepetal – Ein flexibles Verständnis von dem, was Seriosität bedeutet, beweist der NPD-Funktionär Thorsten Crämer aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis.

Crämer äußerte am Samstag die Erwartung, der aus der NPD ausgetretene Ennepetaler Stadtverordnete Andre Hüsgen werde sein Mandat an die Partei zurückgeben, da er dies nicht als direkt gewählter Abgeordneter, sondern über die NPD-Liste erlangt habe.

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17. September 2010 | nrwrex

Ennepetal – Andre Hüsgen, Ratsmitglied in Ennepetal, ist aus der NPD ausgetreten. Das Ratsmandat will er offenbar behalten.

Mitte der Woche hatte Hüsgen, Jahrgang 1972 und von Beruf Buchhalter, der Stadtverwaltung offenbar seinen Austritt aus der NPD mitgeteilt. Mit Wirkung zum 16. September wird er bei der Stadt als parteiloses Ratsmitglied geführt. Bei der Kommunalwahl Ende August 2009 war die NPD in Ennepetal auf 2,1 Prozent der Stimmen gekommen. Das reichte für ein Ratsmandat.

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14. September 2010 | nrwrex

Stuttgart – Das Bundespräsidium der „Republikaner“ hat nach Angaben der Partei bei einer Sitzung am Wochenende in Stuttgart einstimmig eine „Initiative zu parteiübergreifenden Gesprächen mit dem Ziel einer neuen konservativen Partei rechts der Union“ befürwortet.

Die „Republikaner“ hätten bereits in Gesprächen mit „pro NRW“ einen ersten Ansatz zu gemeinsamem Vorgehen festgelegt, heißt es in einer Mitteilung der Partei. Dieser Ansatz müsse nun weiter ausgebaut werden.

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14. September 2010 | nrwrex

Düsseldorf/Köln – Einst stand der Düsseldorfer Rechtsanwalt Björn Clemens an der Wiege von „pro NRW“. Heute scheint er vor allem Spott für die selbst ernannte „Bürgerbewegung“, insbesondere für Manfred Rouhs, parat zu haben.

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8. September 2010 | nrwrex

Köln/Berlin – „Pro Deutschland“-Vorsitzender wollte Patrik Brinkmann nicht mehr werden, nachdem klar war, dass er nicht das Sagen haben würde in der „pro“-„Bewegung“. Statt dessen fungiert der schwedische Unternehmer mit Wohnsitz in Berlin nun als deutscher „Repräsentant“ des Bündnisses „Städte gegen Islamisierung“ (SGI), zu dem sich mehrere rechtspopulistische Parteien Westeuropas zusammengetan haben.

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23. August 2010 | nrwrex

Köln – „Republikaner“ und „pro NRW“ wollen ihre Zusammenarbeit intensivieren.

REP und „pro NRW“ kündigten nach einem Treffen der Parteispitzen am Samstag in Köln in gleichlautenden Erklärungen die „Fortführung gemeinsamer Aktionen“ an. Als Beispiel wird die „pro NRW“-Kundgebung Mitte Juli in Dortmund genannt, bei der mit Johann Gärtner auch einer der stellvertretenden REP-Vorsitzenden als Redner aufgetreten war*.

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