Republikaner

26. November 2009 | nrwrex

Aachen – Wegen Wählertäuschung hat das Amtsgericht Aachen heute ein Mitglieder der „Republikaner“ zu einer Geldstrafe von 5400 Euro verurteilt. Vor der Landtagswahl 2005 hatte er in Aachen und Düren Unterstützungsunterschriften für seine Partei gesammelt – und dabei nach Einschätzung des Gerichts in zahlreichen Fällen den Eindruck vermittelt, es gehe nicht um Unterschriften für den Wahlantritt der „Republikaner“, sondern um die Unterstützung der Forderung nach einer härteren Bestrafung von Kinderschändern. Die Aachener Nachrichten berichten über die Gerichtsverhandlung:

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24. November 2009 | nrwrex

Senden – Ursula Winkelsett aus dem münsterländischen Senden, geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der „Republikaner“, muss sich nun doch Sorgen machen, dass dieser Titel möglicherweise nicht mehr allzu lange ihre Visitenkarte schmückt.

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31. Oktober 2009 | nrwrex

Düsseldorf – „Republikaner“-Chef Rolf Schlierer und seine geschäftsführende Stellvertreterin Ursula Winkelsett beharren offenbar weiterhin darauf, dass ihre Partei im kommenden Jahr bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen antritt.

In einer Pressemitteilung der REP-Bundesgeschäftsstelle heißt es, es stelle sich „die Frage, in wessen Auftrag einzelne Akteure die Partei daran hindern wollten, an bevorstehenden Wahlen teilzunehmen“.

Zu den REP-Politikern, die den Sinn eines eigenständigen Wahlantritts im größten Bundesland in Frage stellen, gehört ihr Bundesjugendbeauftr

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26. Oktober 2009 | nrwrex

Herne/Düsseldorf – Der nächste Bundesparteitag der „Republikaner“ soll im März nächsten Jahres in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Die in die Kritik geratene Parteispitze rund um den Vorsitzenden Rolf Schlierer und seine geschäftsführende Stellvertreterin Ursula Winkelsett aus dem münsterländischen Senden denkt derweil offenbar nicht an einen Rückzug.

Nach einer Funktionärstagung der NRW-„Republikaner“ am Samstag in Herne, an der auch Schlierer teilnahm, wurde zwar betont, dass es ein „Weiter so“ nicht geben könne.

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16. Oktober 2009 | nrwrex

Die extreme Rechte rüstet sich für die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen im kommenden Mai. Ein aktueller Bericht zum Thema aus dem "blick nach rechts" findet sich hier:

http://www.bnr.de/content/neue-kraefteverhaeltnisse

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14. Oktober 2009 | nrwrex

Senden – Nach der Schlappe der „Republikaner“ bei der Bundestagswahl am 27. September ist deren Führungsspitze mit dem Stuttgarter Bundesvorsitzenden Rolf Schlierer, seinem bayerischen Stellvertreter Johann Gärtner und der „geschäftsführenden stellvertretenden Bundesvorsitzenden“ Ursula Winkelsett aus dem münsterländischen Senden (Kreis Coesfeld) erneut und verschärft in die Kritik geraten.

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12. Oktober 2009 | nrwrex

Düsseldorf – „Republikaner“, die nicht freiwillig den Weg zu „pro NRW“ finden, sollen offenbar mürbe gemacht werden: Die Rechtspopulistentruppe setzt zur Attacke auf die letzten REP-„Hochburgen“ in Nordrhein-Westfalen an.

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29. September 2009 | nrwrex

Leverkusen/Siegen – Frank Maul, der nach der Wahlschlappe der „Republikaner“ bei der Kommunalwahl aus dem Kreistag in Siegen-Wittgenstein ausscheidet und vor eineinhalb Wochen seinen Wechsel zu „pro NRW“ verkündete, hat ein neues Betätigungsfeld gefunden.

Maul werde das „pro NRW“-Team im Leverkusener Stadtrat verstärken, teilte die Rechtspopulistentruppe heute mit. Wie genau seine Stellenbeschreibung dort aussieht, wurde nicht verraten.

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28. September 2009 | nrwrex

Düsseldorf - Überraschungen blieben bei der Bundestagswahl weitgehend aus, was das Abschneiden der Parteien der extremen Rechten in NRW betrifft. Die NPD konnte sich landesweit lediglich um 0,1 auf 0,9 Prozent verbessern - mit einem deutlichen Schwerpunkt im Ruhrgebiet einerseits und einer Fülle weißer Flecken vor allem in Ostwestfalen und im Münsterland andererseits. Die „Republikaner“ stagnierten bei 0,3 Prozent und konnten sich eigentlich nur noch auf ihre Verbände in Herne, Essen, Düsseldorf und Wuppertal stützen. Die DVU kam nicht über 0,1 Prozent hinaus.

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28. September 2009 | nrwrex

Nach dem Wahldebakel der DVU wenden sich Parteigänger reihenweise der NPD zu. Auch die "Republikaner" müssen künftig auf die staatliche Parteienfinanzierung verzichten.

Ein ausführlicher Bericht des "blick nach rechts" zu den Ergebnissen von NPD, DVU und "Republikanern" bei der Bundestagswahl und zu ersten Konsequenzen findet sich hier:

http://www.bnr.de/content/neuformierung

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