Sascha Krolzig

13. Januar 2014 | nrwrex

SOEST/DORTMUND/RHEIN-ERFT-KREIS - Mit drei Infoständen wandte sich "Die Rechte"(DR) am vergangenen Samstag an die Öffentlichkeit. Im Vorhinein war nur die für Soest geplante Versammlung bekannt geworden. Je einen weiteren Infostand gab es in Dortmund und im Rhein-Erft-Kreis.

"Nationalen Sozialismus durchsetzen"

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4. Oktober 2013 | nrwrex

KREIS SOEST/HAMM - Die Gründung eines weiteren Kreisverbandes (KV) der neonazistischen Partei "Die Rechte" (DR) meldete gestern der DR-Kreisverband Hamm. Der neue KV sei am 2.10. in Möhnesee-Körbecke ins Leben gerufen worden.  "Einzugsgebiet" des KV sei "neben der Stadt Soest auch Erwitte, Geseke, Lippstadt, Rüthen, Warstein, Werl, Anröchte, Bad Sassendorf, Ense, Lippetal, Möhnesee, Welver und Wickede (Ruhr)".

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30. Juli 2013 | nrwrex

DÜSSELDORF – Am Freitag entschied der Landeswahlausschuss über die Zulassung der Landeslisten der Parteien zur Bundestagswahl am 22. September. Insgesamt werden im September 22 Parteien auf den Wahlscheinen stehen, darunter befinden sich mehrere aus dem Rechtsaußen-Spektrum. So konkurrieren sowohl die „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ (NPD),  „Die Republikaner“ (REP) und  die „Bürgerbewegung pro Deutschland“ als auch die neugegründete „Die Rechte“ um die Gunst der WählerInnen.

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22. Juli 2013 | nrwrex

[caption id="attachment_10087" align="alignright" width="210"]HAM 20.07.2013 - 1 Neonazis am 20.07.2013 in Hamm (copyright: nrwrex)[/caption]

UNNA/HAMM – Monatelang hatte die Neonazi-Szene für ihren Aufmarsch am 20. Juli in Hamm geworben.

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24. Mai 2013 | nrwrex

NRW -  Die neonazistische Partei „Die Rechte“ hat am Samstag ihren 3. Bundesparteitag abgehalten und eine Liste für die Europawahl 2014  aufgestellt. „Spitzenkandidat“ wurde der in Untersuchungshaft sitzende Düsseldorfer Sven Skoda. Ihm wird vorgeworfen, für die kriminelle Vereinigung „Aktionsbüro Mittelrhein“ aktiv gewesen zu sein. Auf dem Listenplatz 2 folgt der DR-Parteivorsitzende Christian Worch.

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11. April 2013 | nrwrex

DORTMUND - Seit Monaten mobilisiert "Die Rechte" (DR) zu einem Aufmarsch am 1. Mai in Dortmund. Der Dortmunder Polizeipräsident Norbert Wesseler hat nun angekündigt, die Demonstration zu verbieten. Ein "Kooperationsgespräch" mit den Anmeldern wurde bereits abgesagt (die WAZ berichtete).

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10. März 2013 | nrwrex

SOEST - Am 9. März 2013 fand im westfälischen Soest die erste Demonstration von „Die Rechte“ statt. Eine „Premiere“ war angekündigt worden, doch eigentlich blieb alles beim Alten. Im dritten Jahr in Folge marschierten Neonazis in Soest auf. Den Aufmarsch prägte eine aggressive Stimmung. Obwohl „Die Rechte“ stets betont, eine seriöse Partei sein zu wollen, wurden auch in diesem Jahr Parolen wie „Damals wie heute – Hitlerleute“ gerufen.

Etwa 130 Neonazis hauptsächlich aus NRW folgten dem Aufruf nach Soest.

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1. März 2013 | nrwrex

HAMM – Die Entstehung eines „neuen Stütz- und Rückzugspunktes“ der Neonazi-Szene befürchtet die Antifaschistische Aktion Hamm am Kentroper Weg im westfälischen Hamm. Dort befindet sich das Clubhaus der im Jahr 2012 gegründeten Gruppe „Fraternitas Germania“, die sich selbst als „Bruderschaft“ versteht und in ihrem Auftreten an einen Motorradclub erinnert.

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25. Februar 2013 | nrwrex

HAMM – Ein halbes Jahr nach dem Verbot der „Kameradschaft Hamm“ kündigt die Hammer Neonazi-Szene einen Aufmarsch in der Ruhrgebietsstadt an. Der Polizei liegt eine Anmeldung für den 20. Juli 2013 vor, wusste der lokale „Westfälische Anzeiger“ zu berichten. Zugleich wird in der Stadt über Handlungsstrategien gegen die Neonazis debattiert.

Der letzte Aufmarsch der Neonazis sollte am 6. Oktober 2012 in Hamm stattfinden. Die Demonstration wurde aber durch den Anmelder Sascha Krolzig, bis zum Verbot Anführer der „Kameradschaft Hamm“, abgesagt.

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Eine Bestandsaufnahme über den Ausbau der Parteistrukturen

An Pfingsten 2012 gründete sich auf Initiative von Christian Worch die Partei „Die Rechte“, Worch ließ sich zum Bundesvorsitzenden wählen. „Die Rechte“ solle „radikaler als die REPs und die Pro-Bewegung“, aber „weniger radikal als die NPD“ sein, bekundete er. Doch die Partei öffnet ihre Türen vor allem für Mitglieder verbotener „Kameradschaften“ sowie enttäuschte NPDler.