Stahlgewitter

Onlineausgabe |
Foto: LOTTA
Frank S. (rechts) als Teilnehmer des Rudolf-Hess-Marsches in Fulda 1993
Eine Kontextualisierung von Tat und Täter

Der Mordanschlag auf Henriette Reker war eine rechtsterroristische Tat, darauf deuten alle zur Verfügung stehenden Informationen hin. Frank S. hat den Angriff offenbar genau vorbereitet. Medienberichten zufolge vernichtete er zuvor sämtliche Dokumente in seiner Wohnung und entsorgte seine Festplatten. Nach der Bluttat ließ er sich widerstandslos festnehmen und lieferte direkt die politische Begründung für seine Tat.

17. Februar 2015 | nrwrex

LAGE (KREIS LIPPE) - Am Samstag, den 14. Februar fand in Lage (Kreis Lippe) ein von der extrem Rechten „Road Crew OWL“ organisiertes Konzert mit rund 50 Besuchern statt. Die Veranstaltung, eine "private Party mit Live-Musik" und 80 Gästen, ist im Vorfeld durch Stefan Böhmer, einen rechtskräftig verurteilten Holocaust-Leugner und Szene-Anwalt aus Uttenreuth bei Erlange, gegenüber der Stadt angekündigt worden.

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23. August 2009 | nrwrex

Dortmund – Zwischen 600 und 700 Neonazis sollen am Samstagabend zu einem Rechtsrock-Konzert gekommen sein, dessen Erlös die Veranstalter des „Nationalen Antikriegstags“ in Dortmund für ihren „Rechtskampf“ einsetzen wollen. Gemeint ist der Versuch, den derzeit verbotenen Neonazi-Aufmarsch, der am 5. September in der Ruhrgebietsstadt stattfinden soll, juristisch doch noch durchzusetzen. Wo das Konzert stattfand – im Vorfeld waren Belgien bzw. die Niederlande im Gespräch –, ist im Augenblick noch nicht bekannt.

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