Ursula Winkelsett

12. April 2013 | nrwrex

DÜSSELDORF - Es gibt sie noch: die nordrhein-westfälischen „Republikaner“. Allerdings stehen sie im Schatten von „pro NRW“, an die sie auch wichtige Funktionäre verloren haben. Dem Trommeln der „pro“-Crew für eine rechte Einheit unter Ausschluss bekennender Neonazis geben sie aber bisher nicht nach.

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11. November 2011 | nrwrex

LEVERKUSEN – Bei der nächsten Europawahl im Jahre 2014 werden voraussichtlich deutlich mehr bundesdeutsche Parteien den Einzug ins EU-Parlament schaffen. Eine Fünf-Prozent-Hürde wird es nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dieser Woche bei der Wahl nicht geben. „Pro NRW“ und andere rechte Parteien jubeln.

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24. September 2011 | nrwrex

HERNE – Eine peinliche Veranstaltung sei der Landesparteitag der „Republikaner“ am vorigen Wochenende gewesen. Das meint jedenfalls deren im Juni ausgetretene ehemalige Landesvorsitzende Ursula Winkelsett.*

Zu jener Veranstaltung, die in Herne stattfand, lieferte sie nun auf ihrer persönlichen Internetseite noch ein paar Details nach, die im Bericht des Landesverbandes nicht zu finden waren.** An dem als Mitgliederversammlung abgehaltenen Parteitag nahmen nach Winkelsetts Schilderung lediglich 30 Mitglieder teil.

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19. September 2011 | nrwrex

HERNE – Die nordrhein-westfälischen „Republikaner“ haben die längst überfällige Wahl ihres Vorstands nachgeholt.

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17. Juni 2011 | nrwrex

Düsseldorf – Beim personell und politisch daniederliegenden nordrhein-westfälischen Landesverband der „Republikaner“ führt offenbar deren Düsseldorfer Kreisverband im Augenblick Regie.

Vor einigen Tagen meldeten sich die NRW-REP nach langer Pause wieder einmal per Pressemitteilung zu Wort. Thema war der Bau einer Moschee in Herten-Langenbochum.* Deutlich sprächen sich die „Republikaner“ gegen Pläne für den Bau der „Großmoschee“ in Langenbochum aus, heißt es in der Mitteilung.

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11. Juni 2011 | nrwrex

Senden – „Die Republikaner sind sowieso tot“, sprach Mitte Mai die von einem Ausschlussverfahren bedrohte REP-Landesvorsitzende Ursula Winkelsett und verließ die Partei, der sie 22 Jahre angehört hatte.* Nun rechnet Winkelsett mit ihren Widersachern, insbesondere REP-Chef Rolf Schlierer und seinem Vize Johann Gärtner, ab. Noch einmal macht sie klar, dass sie eine Zusammenarbeit mit „pro NRW“ strikt ablehnt.

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19. Mai 2011 | nrwrex

Münster – Ursula Winkelsett, Ende März ihres Amtes enthobene Landesvorsitzende der „Republikaner“ in Nordrhein-Westfalen, hat heute ihre Partei verlassen. Auf der Internetseite der NRW-REP wird inzwischen ihr bisheriger Stellvertreter Jürgen Heydrich (Köln) als Landesvorsitzender genannt. Ein aktueller Bericht beim „blick nach rechts“:

http://www.bnr.de/content/ae-republikaner-sind-tot-ae

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16. April 2011 | nrwrex

Münster – Das Bundespräsidium der „Republikaner“ hat ein Ausschlussverfahren gegen die NRW-Landesvorsitzende Ursula Winkelsett eingeleitet und sie ihres Amtes enthoben. Gleichzeitig wurde das Ruhen ihrer Mitgliedsrechte angeordnet. Winkelsett bestätigte inzwischen, dass das Bundespräsidium der Partei einen entsprechenden Beschluss gefasst hat. Falls erforderlich, werde sie auch ordentliche Gerichte bemühen, um gegen einen Ausschluss vorzugehen, kündigte sie an.

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1. April 2011 | nrwrex

Münster – Die verbliebenen „Republikaner“ aus Nordrhein-Westfalen können an diesem Wochenende daheim bleiben: Ihr Landesparteitag wurde nach Informationen von „NRW rechtsaußen“ kurzfristig abgesagt.

Wie berichtet, hatte die REP-Landesvorsitzende Ursula Winkelsett sich bei dem Treffen im Amt bestätigen lassen und den dezimierten Landesverband weiterhin auf einen Kurs einschwören wollen, der jede Zusammenarbeit mit „pro NRW“ ausschließt.* Warum das Treffen der REP-Mitglieder ausfällt, ist noch nicht bekannt.

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27. März 2011 | nrwrex

Münster – Der längst überfällige Landesparteitag der nordrhein-westfälischen „Republikaner“ soll nach Informationen von „NRW rechtsaußen“ am Sonntag, 3. April, stattfinden.

Die Landesvorsitzende Ursula Winkelsett will sich bei dem Treffen im Amt bestätigen lassen und die verbliebenen Reste der NRW-„Republikaner“ weiterhin auf einen Kurs einschwören, der jede Zusammenarbeit mit „pro NRW“ ausschließt.*

Der bisher amtierende Landesvorstand war vor drei Jahren, am 30. März 2008, in Dortmund gewählt worden.

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