Werner Peters

8. Juni 2012 | nrwrex

MÜNSTER - Aufbruchstimmung verbreitet „pro NRW“ für den Bezirk Münsterland. Endlich würde es nun auch hier „politisch handlungsfähige Strukturen“ geben. Tatsächlich?

„Auch in Münster geht es positiv voran. So steht ein Friseursalon unser Programm und unsere Ziele sehr nahe, so das es hier zur einer Mitgliedschaft kam“, radebrechte bereits Anfang 2008 der damals für das Münsterland zuständige und mit seiner Aufgabe offenbar völlig überforderte „pro NRW“-Beauftragte Timo H. Sein Nachfolger Marco H.

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6. Mai 2012 | nrwrex

RECKLINGHAUSEN – Der Ende 2010 gestorbene hessische Neonazi Thomas Brehl hat sich phasenweise auch als Literat verstanden. Für Preise oder nennenswerte Veröffentlichungen des von ihm Gereimten hat es nie gereicht – der Kreisverband Recklinghausen der rechtspopulistischen Partei „pro NRW“ freilich findet eines seiner Werke offenbar so gut, dass es ihm quasi als Fazit eines Textes dient, der aktuell auf seiner Homepage zu finden ist.

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6. Dezember 2011 | nrwrex

GELSENKIRCHEN – Bei einem Bezirksparteitag von „pro NRW“ am Sonntag im Schloss Horst in Gelsenkirchen ist der örtliche Stadtrat Kevin Hauer als Vorsitzender der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ im Ruhrgebiet erwartungsgemäß wiedergewählt worden.

Wie viele Mitglieder an dem Treffen teilnahmen, teilte die extrem rechte Partei nicht mit; auch über konkrete Abstimmungsergebnisse schwieg sie sich aus.

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3. Oktober 2011 | nrwrex

RECKLINGHAUSEN – Um den 3. Oktober herum bevorzugt der „pro NRW“-Kreisverband Recklinghausen rechtsradikalen Klartext. Das war im vorigen Jahr so und ist auch diesmal der Fall.

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23. September 2011 | nrwrex

RECKLINGHAUSEN/GELSENKIRCHEN/HERNE – Es könnte sich zum rechtspopulistischen Zickenkrieg entwickeln, der bis 2014, dem Jahr der nächsten Kommunalwahl, anhält: der Konflikt zwischen der „Unabhängige-Bürger-Partei“ (UBP) und „pro NRW“.

Der einen Partei (UBP) wird unter anderem vorgehalten, dass sie bei der von ihr initiierten Gründung einer Bürgerinitiative gegen den Bau einer Moschee die Beteiligung von Neonazis duldete, der anderen Partei („pro NRW“), dass ihr Kreisvorsitzender in Recklinghausen, Werner Peters, Kontakte in genau jenes Milieu unterhielt, die er wiederum als

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10. August 2011 | nrwrex

HERTEN/LEVERKUSEN – Nicht nur bei den Reisevorbereitungen von „pro NRW“ für den „Anti-Islamisierungskongress“ in Berlin hat der Leverkusener Fraktionsmitarbeiter Andre Hüsgen seine Hände im Spiel.* Auch bei der Anreisekoordination für eine Demo der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ Mitte September in Herten dient sein Festnetzanschluss im Büro der Leverkusener „pro“-Fraktion als Kontaktnummer.

„NRW rechtsaußen“ liegt ein Schreiben vor, das der „pro NRW“-Chef, der Leverkusener Fraktionsvorsitzende Markus Beisicht, vor wenigen Tagen an Parteimitglieder richtete.

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27. Juli 2011 | nrwrex

RECKLINGHAUSEN – Im rechten politischen Randspektrum im Kreis Recklinghausen tobe ein bizarrer Kleinkrieg, berichtet die Recklinghäuser Zeitung heute. „Pro NRW“ habe die Rechtspopulisten von der „Unabhängige-Bürger-Partei“ (UBP) und speziell deren Kreisvorsitzenden und Recklinghäuser Ratsherrn Tobias Köller mit „Schmähungen“ überzogen, so das Blatt. Die Anfeindungen hätten nach der von der UBP maßgeblich angeschobenen Gründung einer Bürgerinitiative (BI) gegen einen Moschee-Neubau in Herten-Langenbochum Anfang Juni begonnen.

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26. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen – „Pro NRW Recklinghausen“ hat einen Text über die Pläne des Islam für die „Eroberung und Kolonialisierung der Welt“ korrigiert – ein wenig.

Eine der Hauptströmungen des Islam setze auf die „Unterwanderung des Wirtsvolkes durch Geburtenjihad“, um seinem „immer-währenden Ziel“, jener „Eroberung und Kolonialisierung der Welt“ näher zu kommen, hatte es vor zwei Tagen auf der Internetseite des Recklinghäuser Kreisverbands der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ geheißen.* Der von Werner Peters** geführte Kreisverband übe sich in Nazi-Jargon, war daraufhin hier mit

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25. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen – „Pro NRW redet Klartext!“, verspricht der Recklinghäuser Kreisverband der selbst ernannten „Bürgerbewegung“. Im aktuellen Fall bedeutet dies: Werner Peters’ Kreisverband übt sich in Nazi-Jargon.

Lediglich „Privatkontakte“ seien es gewesen, die er zu Neonazis aus der Region unterhielt, hatte der Kreisvorsitzende in Recklinghausen, Werner Peters, vor Kurzem wissen lassen.

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15. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen – Der wegen seiner Neonazi-Kontakte ins Gerede gekommene „pro NRW“-Kreisvorsitzende in Recklinghausen, Werner Peters, betätigt sich nun als „Aufklärer“. Nicht in eigener Sache – gegenüber „NRW rechtsaußen“ lehnte er zuletzt jede weitere Auskunft zu seinen eigenen Verbindungen zu Neonazis ab.

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