Werner Peters

13. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen/Marl – Einige Tage nach dem öffentlich gewordenen Zerwürfnis zwischen „parteifreien“ Neonazis vom „Nationalen Widerstand Marl“ und dem Recklinghäuser „pro NRW“-Kreisvorsitzenden Werner Peters* hat dessen selbst ernannte „Bürgerbewegung“ nach eigenen Angaben in Marl eine „Sommeroffensive“ gestartet.

„Mit Unterstützung von Aktivisten der zukünftigen PRO NRW Marl“ habe der „pro“-Kreisverband Recklinghausen am Samstag in der Stadt Flugblätter verteilt, berichtete die „Bürgerbewegung“.

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9. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen/Köln – Die Neonazi-Kontakte des Recklinghäuser „pro NRW“-Kreisvorsitzenden Werner Peters beschränkten sich offenbar nicht nur auf die regionale Szene.* Er soll auch an mindestens einem Treffen der Kölner Neonazis rund um Axel Reitz teilgenommen und sich anderntags voll des Lobes gezeigt haben.

6. November 2009, irgendwo in der Nähe von Köln: Die „Freien Kräfte Köln“ haben zur „Kampfversammlung“ eingeladen. Mit dabei ist nach Informationen von „NRW rechtsaußen“ auch Peters, der zu diesem Zeitpunkt seit zwei Monaten Mitglied bei „pro NRW“ ist.

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8. Juni 2011 | nrwrex

Herten – In der Frage widersprüchlicher Angaben ihres Landesverbandes und ihres Kreisverbandes zur Gründung einer „Bürgerinitiative“ gegen den Bau einer Moschee in Herten-Langenbochum * hat die „Bürgerbewegung pro NRW“ noch nicht für Aufklärung gesorgt. Und auch zu den Kontakten ihres Recklinghäuser Kreisvorsitzenden Werner Peters zu Neonazis aus der Region haben die Rechtspopulisten noch nicht Stellung genommen.

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7. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen/Marl – Werner Peters, das war schon bekannt, ist bei der extrem rechten „Bürgerbewegung pro NRW“ auf dem radikaleren Flügel beheimatet.* Stimmen die Angaben der Neonazis vom „Nationalen Widerstand Marl“, gibt es aber sogar Verstrickungen des „pro NRW“-Kreisvorsitzenden in Recklinghausen mit der braunen Szene in der Region.

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7. Juni 2011 | nrwrex

Recklinghausen/Marl – Ein Jahr nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen haben sich Neonazis aus Marl als Wahlkampfhelfer für „pro NRW“ geoutet. Ihnen sei es seinerzeit, so betonen sie, aber lediglich um das Geld gegangen, das ihnen in Aussicht gestellt worden sei.

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6. Juni 2011 | nrwrex

Herten/Gelsenkirchen – Wer eine Partei sucht, bei der die eine Hand nicht weiß, was die andere tut, der eine Funktionär nicht sagt, was der andere sagt, der könnte bei „pro NRW“ fündig werden.

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3. Juni 2011 | nrwrex

Herten – Die Hertener Allgemeine rätselt, ob denn nun tatsächlich Mitglieder von „pro NRW“ bei der Gründung einer „Bürgerinitiative“ gegen einen Moscheebau im Stadtteil Langenbochum mitgemischt haben. Das weiß freilich offenbar nicht einmal „pro NRW“ selbst so richtig.

„Wie angekündigt“* hätten am Mittwoch „auch einige Vertreter der Bürgerbewegung pro NRW“ an der Gründungsversammlung teilgenommen, hieß es heute auf der Internetseite ihres um Erfolgsmeldungen nie verlegenen Landesverbandes.

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30. Mai 2011 | nrwrex

Herten – Die Existenz der rechtspopulistischen „Unabhängige-Bürger-Partei“ (UBP) im Kreis Recklinghausen ist ein stetes Ärgernis für „pro NRW“.

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2. April 2011 | nrwrex

„Pro NRW bringt den Frühling nach Bonn (...) Mittlerweile schon traditionelles Beisicht-Wetter: Strahlender Sonnenschein. Ca. 100 gut gelaunte Pro-Aktivisten, darunter auch viele neue Gesichter, trafen sich heute in der Stadt Beethovens und demonstrierten gegen den Bau von zwei Großmoscheen.“

In der Vergangenheit fiel die Internetseite des „pro NRW“-Kreisverbands Recklinghausen das eine* oder andere** Mal dadurch auf, dass dort Thesen und Formulierungen gepflegt wurden, mit denen die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ nicht unbedingt öffentlich in Verbindung gebracht werden möchte.

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6. März 2011 | nrwrex

Marl – „Pro NRW“ möchte offenbar den Anti-Moscheebau-Protest in Marl nicht der kleinen, aber im Unterschied zu „pro“ lokal verankerten rechtspopulistischen Konkurrenz von der „Unabhängige-Bürger-Partei“ (UBP) überlassen.

Zwar wird die UBP*, die unter anderem im Stadtrat von Marl mit einem Mandat und im Kreistag mit drei Sitzen vertreten ist, in einer Stellungnahme des „pro NRW“-Kreisvorsitzenden Werner Peters zum Thema mit keinem Wort erwähnt.

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