Winkelsett

30. März 2010 | nrwrex

Düsseldorf – Stephan Stritter, seit dem Parteitag am Wochenende in Hamm neuer stellvertretender Bundesvorsitzender der „Republikaner“ und einer der Befürworter einer Zusammenarbeit mit „pro NRW“, geht nicht davon aus, dass die REP-Liste für die Landtagswahl doch noch zurückgezogen wird.

Der Wahlantritt in NRW obliege „leider nicht dem Einflussbereich des neuen Bundesvorstandes“, erklärte Stritter in einer auf der extrem rechten Internetplattform „Gesamtrechts“ veröffentlichten Stellungnahme.

 [...]
17. März 2010 | nrwrex

Hamm – Mit einem Griff in die Trickkiste ist es dem Bundesverband der „Republikaner“ gelungen, ihren Bundesparteitag am 27. und 28. März in der Alfred-Fischer-Halle in Hamm stattfinden zu lassen. Das Verwaltungsgericht in Arnsberg hat in einem Eilverfahren entschieden, dass dem Begehren der umstrittenen Partei stattzugeben ist. Der Westfälische Anzeiger berichtet:

 [...]
12. Februar 2010 | nrwrex

Minden – „Pro NRW“ hat eigenen Angaben zufolge am Donnerstagabend in Minden eine Veranstaltung zum Wahlkampfauftakt in Ostwestfalen durchgeführt. Als „Gast“ mit von der Partie war der stellvertretende Landesvorsitzende der „Republikaner“, Ulrich Manes.

Manes, der dem Kreistag von Minden-Lübbecke angehört, wird dem Lager der Gegner von REP-Parteichef Rolf Schlierer und seiner Stellvertreterin Ursula Winkelsett zugerechnet.

 [...]
27. Januar 2010 | nrwrex

Düsseldorf – Dreieinhalb Monate vor der Landtagswahl sind die NRW-„Republikaner“ wieder aus der Versenkung aufgetaucht.

 [...]
26. Oktober 2009 | nrwrex

Herne/Düsseldorf – Der nächste Bundesparteitag der „Republikaner“ soll im März nächsten Jahres in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Die in die Kritik geratene Parteispitze rund um den Vorsitzenden Rolf Schlierer und seine geschäftsführende Stellvertreterin Ursula Winkelsett aus dem münsterländischen Senden denkt derweil offenbar nicht an einen Rückzug.

Nach einer Funktionärstagung der NRW-„Republikaner“ am Samstag in Herne, an der auch Schlierer teilnahm, wurde zwar betont, dass es ein „Weiter so“ nicht geben könne.

 [...]