Die Freiheit

6. Februar 2013 | nrwrex

BONN/KÖLN - "Pro NRW" bemüht sich weiterhin, Beziehungen zu dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders aufzubauen. Zwei Führungsfiguren der "pro"-Clique trafen am letzten Samstag mit dem antiislamischen Politiker zusammen. Bei einem Auftritt in Bonn forderte dieser einen Einwanderungsstop für Menschen aus islamisch geprägten Ländern.

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1. Februar 2013 | nrwrex

RAUM KÖLN - Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders hält an seinem NRW-Auftritt am morgigen Samstag fest, obwohl er dabei nicht wie geplant die deutsche Übersetzung seines Buches "Marked for Death" vorstellen kann: Deren Publikation ist gescheitert. Wie der Verleger mitteilte, ist es nicht gelungen, eine Übersetzung herzustellen, die rechtsstaatlichen Normen entspricht. Wilders werde im "Raum Köln" auftreten, schreibt die antiislamische Internetplattform "Politically Incorrect".

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28. Januar 2013 | nrwrex

KÖLN - Gerade einmal 20 AnhängerInnen hatte "pro Köln" am vorgestrigen Samstag in den Kölner Stadtteil Urbach im Stadtbezirk Porz mobilisieren können, um gegen „Asylmissbrauch“ zu demonstrieren. Hintergrund ist die Unterbringung von fünf Flüchtlingsfamilien in einem ehemaligen Hotel. Auch die örtliche CDU hatte sich auf einer Bürgerversammlung an der Hetze gegen Flüchtlinge beteiligt und damit die Ressentiments vor Ort noch weiter geschürt.

Keine neuen Gesichter

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19. Dezember 2012 | nrwrex

NORDRHEIN-WESTFALEN - Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders soll am 2. Februar nach NRW kommen. Auf Einladung der muslimfeindlichen „Bürgerbewegung Pax Europa“ (BPE) soll Wilders an diesem Tage ab 14.00 Uhr irgendwo in Nordrhein-Westfalen sein neues Buch „Marked for Death“ vorstellen, das in deutscher Übersetzung unter dem Titel „Zum Abschuss freigegeben“ erscheint.

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30. Juli 2012 | nrwrex

Köln/Landkreis Wolfenbüttel - „Und so einer wollte mal NPD-Vorsitzender werden! Gut, dass 'uns Udo' das 2009 zusammen mit Kameraden Rieger verhindert hat“, kommentierte ein Diskutant im neonazistischen Internetportal „Altermedia“ den am Wochenende bekannt gewordenen „Ausstieg“ von Andreas Molau (WF), zuletzt Parteivorstandsmitglied von „pro NRW“ und 2009 mit Udo Voigt konkurrierender NPD-Funktionär.

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6. Juli 2012 | nrwrex

Köln - Einen "Marsch der Patrioten" kündigt die Kölner "Division" der rechtspopulistischen „German Defence League“ (GDL) für den 11. August 2012 in Köln an. "Wir sehen deutlich wie unsere Werte und Strukturen von vielen Seiten abgegraben und zerstört werden", heißt es in dem Aufruf, der im Internet auf dem rassistischen Blog "pi-news" zu finden ist. Man stehe "klar gegen die Islamisierung unseres Landes ein".

„Einheit herstellen“

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5. Juni 2012 | nrwrex

KÖLN - Auf der Bundesmitgliederversammlung des islamfeindlichen Vereins "Bürgerbewegung Pax Europa" (BPE) am 2. Juni  in Köln wurde der Vereinsmitbegründer und Wertheimer Unternehmer Willi Schwend als Vorsitzender einstimmig wiedergewählt. Ebenfalls wieder in den Vorstand gewählt wurden Renè Stadtkewitz, Chef der rechtspopulistischen Partei "Die Freiheit" aus Berlin, und Eckhardt Kiwitt, Aktivist des muslimfeindlichen Weblogs "politically incorrect" aus Freising in Bayern. Der Berliner Aktivist Conny Axel Meier darf sich weiterhin Bundesgeschäftsführer nennen.

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1. Juni 2012 | nrwrex

OBERHAUSEN - Am Samstag veranstaltete die rechtspopulistische Partei "Die Freiheit" ihren Landesparteitag in Oberhausen. Nachdem der alte Landesverband sich aufgrund interner Querelen selbst zerlegt hatte, war die Partei in NRW zuletzt quasi handlungsunfähig.

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31. Mai 2012 | nrwrex

KÖLN - Am Samstag, den 2. Juni 2012, will die muslimfeindliche "Bürgerbewegung Pax Europa" (BPE) ihre Bundesmitgliederversammlung in Köln durchführen. Der Ort des um 13 Uhr beginnenden Treffens ist bislang noch unbekannt.

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8. Mai 2012 | nrwrex

BONN – Zwei Polizeibeamte wurden schwer verletzt, als am Samstag die extrem rechte Partei „pro NRW“ bei einer ihrer antiislamischen Veranstaltungen in Bonn eine Gruppe radikaler Salafisten provoziert hatte, bis diese mit Steinen auf die Rechtspopulisten losgehen wollten. Verletzt wurden freilich nicht die „pro NRW“-Wahlkämpfer, sondern mehr als 30 Polizeibeamte, die zwischen beiden Gruppen standen. Einer, der auf der Seite der selbst ernannten „Bürgerbewegung“ entscheidend zur Eskalation der Ereignisse beigetragen hat, findet die Aktion dennoch auch im Rückblick gut.

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